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Sonntag, 5. Dezember 2010

Katze sucht Kater - Klum sucht Kindfrau - Kalkhofe sucht Kalauer!


Der Markt für Druckerzeugnisse ist breit. So vielfältig, dass dem Leser oft nur die Qual der Wahl bleibt. Dieses gilt insbesondere auch für Programmzeitschriften.
Da bekämpfen sich ungezählte Titel Woche für Woche auf ein Neues. Sie kämpfen, rangeln und betteln um Konsumenten, denn diese sind wichtiger als Leser, weil sie eben den Kaufpreis entrichten. Der Leser kann in den vielen Ausgaben einfach einlesen und das Exemplar wieder weg legen, ohne es zu kaufen.

Was als bunte Vielfalt auf jenem Marktsegment aussieht, ist in Wahrheit eine Ausgeburt eines Oligopols, dass aus den Medienhäusern Springer, Burda, Bauer und den Gong Verlag besteht.Diese vier Säulenheiligen teilen sich den bestehenden Markt fein säuberlich auf.
Führend ist hier der Burda Verlag.
 
Vgl. bei: http://de.wikipedia.org/wiki/Programmzeitschrift

Aus dem Burda Verlag entspringt die in Hamburg herausgegebene Zeitschrift " TV Spielfilm. Eine 14-tägig erscheinendes Druckblatt, dass sich durchaus lesen lässt. Schon allein wegen der Filmkritiken und Bewertungen.
Was allerdings viel mehr Freude bereitet, sind die Ergüsse des Herrn Oliver Kalkhofe in dessen " TV Glosse ", die in der letzten Seite ausgebreitet werden.
Kalkhofe ist ein wahrer Rabulistiker, wenn es darum geht, den vermeintlichen Stars, den Sendeformaten und den Sendern in den Allerwertesten zu schauen.

In seinem aktuellen Pamphlet hat er neben der inzwischen unter getauchten Lena Meyer-Landrut, die ja auch die Vertretung in dem 2011 in  Düsseldorf statt findenden ESC für dieses, unseres Leitkultur suchende Land übernehmen soll.
Was Oliver Kalkhofe davon hält, gibt er in seiner Rubrik " Kalkhofes letzte Worte " unter der Überschrift " Das Jahr Lena " zum Besten. Kurz und knapp gesagt: Überhaupt nichts!

Seine spezielle Freundin ist jedoch Heidi. Nicht jene Kindermärchen-Heidi, auch nicht Heidi Brühl, die Schlagerdrossel aus den WiWu-Jahren, nein, Heidi Klum. Die, bei der die Gerippe auf dem Laufsteg zur nächsten Ausgabe ihres  - natürlich von den Yankees abgekupferten -  "Verdummungsformats " Germanyś  next top-model " auf und ab stolzieren, von ihr abgekanzelt werden und wo der Siegerin ein sittenwidriger Knebelvertrag zum Zwecke der finanziellen Ausbeutung durch die grande dame winkt.

Dass Oliver K. kein Edelfan der K. sein kann, ergibt sich schon allein aus der Vielzahl seiner Beiträge, in denen eben Klumś Verarschungsgehopse vor kommt. So stellte er hierzu jüngst fest: "... die Restmodels aus dem seelenlosen Klum-Gulag der Klapperziegen ) dürfen nun in die Model-WG von Pro7," um sich beim Ein - und Ausatmen filmen zu lassen - für alle Freunde perfekt gestylter Dummheit. "
Sehr richtig, Oliver.

Und während er - eher nebenbei - noch so richtig über das Rentner-TV  ZDF mit seinem künstlich initiierten Zwist über die vermeintliche Nachbarn ( Titel:  Immer diese Nachbarn " ) vom Leder zieht, weil der leicht gewichtige Inhalt trotz der besten Sendezeit in den Nachmittagsstunden, dem Dino ZDF eher schadet, denn nutzt ( " .. Und im ZDF müssten gerade mal wieder die Champagnerkroker knallen. Endlich hat man am Nachmittag die gleiche blöd-billig-Doku-Soap-Grütze wie die Privaten... ), der zum ZDF desertierte Jörg Pilawa in seiner Kolumne " Kalkhofes letzte Worte: Fernsehen als Strafe " in der vorherigen Ausgabe auch so richtig sein Fett abbekommt ( " Für das Privileg, die neue Frisur von Jörg Pilawa live erleben zu dürfen,könne man ja wohl mal unter den Nachbarsitz strullen, hieß es nur. Außerdem ginge man be der Produktionsfirma davon aus, das ZDF-Publikum sei ohnehin mit Kathedern ausgestattet- ... " , dräut aus dem weiteren Bunt-Verblödungskanal VOX - von ihm sicherlich längst bemerkt - neues Ungemach für die geschundene Seele der Fernsehzuschauer mit Kopfverdacht:

Daniela Katzenberger, die blonde Eastwick-Mutation mit den XXL-Silicon-Brüsten hat vollmundig verkündet,dass sie eine Soap mit den Titel " Katze sucht Kater " in jenem Kanal plane. Inhaltlich weicht auch dieses, in der Resthirnmasse der Cafe-Betreiberin Katzenberger entsprungenes Produkt nicht wesentlich von den übrigen Kuppel-Shows ( Vgl. " Bauer sucht Frau " ) ab. Allerdings will sie selbst nun Hand anlegen und bat schon einmal, dass sich möglich Aspiranten für einen Ritt über das Silikon-Gebirge der K. per E-Mail melden mögen. Mit durchschlagendem Erfolg. Kaum hatte jenes Begehren bei den TV-Soap-Süchtigen männlichen Fans der K. die Runde gemacht, gingen über 1.000 Mails bei dem Sender ein.

Es dürfte jetzt schon fest stehen, was Oliver Kalkhofe hierzu kalauert: " Katzenbergerś Kater kratzen vergeblich an den K2s der Blonden."
Na,denn, viel Vergnügen bei einer neuen Runde der Gesamtverblödung!

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