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Mittwoch, 19. Januar 2011

Der Skandal des Skandals im Skandal.


                                   (c) dapd
Aber hallo.da hat doch die bajuwarische Dorfpomeranze mit dem rollen "R" in Berlin,es ihren Kritiker versucht zu zeigen. Von wegen, nicht vorbereitet, unschlüssig und der Büttel der Agrar - und Nahrungsindustrie. Was die gute Ilse Aigner in den letzten Tagen so aus ihrem gefüllten Köcher an Giftpfeilen in alle Richtungen abschoss, das war schon aller Ehren wert.
Einige der Geschoße prasselten auf die Häupter der CDU-Lobbyisten in Hannover an der Leine nieder. Und sie trafen dort das für den Dixion-Skandal zuständige Landwirtschaftsministerium.
Was Aigner ihrem Kollegen Gert Lindemann (CDU) vorwarf,konnte diesen zunächst einmal völlig kalt lassen,denn Lindemann ist erst seit heute im Amt, sein geschäftsführender Vorgänger Sander hat mit dem Futtermittel-Skandal nur bedingt etwas zu tun,denn die eigentliche Schuldige Astrid Grotelüschen hat am 17. 12. 2010 ihre Koffer gepackt und sich aus dem Staube gemacht. Dorthin zurück, wo sie als Provinzei hergekommen ist: nachGroßenkneten bei Oldenburg. Dorthin, wo einst das NDW-Trio " Trio " mit dem Nonsens-Lied " Da da da " für Furore sorgte.


http://de.wikipedia.org/wiki/Astrid_Grotel%C3%BCschen

Grotelüschen hatte nicht nur wenig Fortune in ihrem Amt gezeigt, sie hat insbesondere ihre privaten Geldmehrungsaktivitäten mit denen des von ihr bekleideten Amtes in einer unsäglichen Art und Weise vermischt, dass ihr Rücktritt nur die logische Konsequenz aus dem verwerflichen Handeln der Ministerin sein konnte. Während die Bauern schlaue Grotelüschen zurück in die Pampa zum Puten mästen geht, erscheint sukzessive das Ausmaß des Futtermittel-Skandals auf dem Tableau der Medienindustrie. Ausgehend von dem Produktionsbetrieb in Damme, nimmt das Unheil seinen bundesweiten Lauf und sucht dabei fast alle Bundesländer heim.

Was für Aigner so unvorstellbar ist, liegt für Grotelüschen längst auf der Hand: ohne skrupelloses Agieren kein Profit; ohne Profit kein gutes Leben.
Da hilft es auch nichts,dass Aigner jetzt den Skandal im Skandal erkennen will,weil sie noch vor Ort über das wahre Ausmaß der kriminellen Seilschaften in Niedersachsen, der dortigen CDU und ihrer Lobbyisten-Bande nicht umfassend informiert worden sei.
Seiś drum, denn ändern hätte Ilse unisono nichts mehr an dem größten Betrugs-und Lebensmittelskandal der Nachkregsgeschichte.

Da sieht das inszenierte Donnerwetter der Aigner in Berlin eher wie ein laues Lüftchen aus,dass sich bereits nach einigen Tagen wieder verzogen hat. Aigner ist genauso inkompetent, wie ihre Kollegen in Niedersachsen. Krisenmanegement sieht anders aus.
Ihr blinder Aktionismus dürfte deshalb eher dahin gehend zu verstehen sein,dass die bajuwarische Dampfnudel nur ihre Vorurteile gegenüber der niedersächsischen Seilschaft hat öffentlich zur Schau stellen wollen.
Inhaltlich ist rein gar nichts von der Bazi-Ministerin herüber gekommen.
Wie auch? Schließlich hat ihr eigenes Bundesland einst mit dem Gammelfleisch-Skandal genau viel Dreck am Stecken, wie die Panscher-Bande in der schwarzen Hochburg Südoldenburg.

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