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Mittwoch, 12. Januar 2011

Kika-Kohle-krimineller K.

Ja,ja,der MDR und seine hoch dotierten Mitarbeiter. Sie sind ein ständiges Ärgernis für den Zwangsgebührenzahler. Nicht nur, dass seit der deutsch-deutschen Wiedervereinigung im Jahre 1990, dem Ableben des DDR-Staatsfernsehens und der Institutionalisierung des Mitteldeutschen Rundfunks als Organ der drei Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, das bayrische Selbstverständnis eines gegängelten Rundfunk - und Fernsehwesenes Einzug hielt, nein, auch die üppigen Gehälter sowie Honorare der Damen und Herren in der Parallelwelt des MDR wurden nach Bazi-Vorbild eingeführt. Wer schon im damaligen Dunkeldeutschland in der Pampa über die Ereignisse in der Welt, in Europa und Ostdeutschland berichten konnte,der sollte dieses - bitte schön - zu West-Bezügen erledigen.
Der einstige Oberliquidator, CSU-Hardliner und Strauß-Fan Mühlfenzl vom BR hat auch hier ganze Arbeit geleistet. Seine mit genommenen Bazi-Vasallen aus München und umzu durften sich dank großzügig ausgestalteter Verträge so benehmen, als hätte eine Rampensau die Freiheit gepachtet.

Nun,fast 20 Jahre später,kommt eine Betrugsskandal an das Licht der Öffentlichkeit,der den des Ex-Sportchefs und rechtskräftig verurteilten Winfrid Mohren um ein Vielfaches überschattet.
Was Mohren vor exerzierte, hat sein Ex-Kollege bei dem ARD/ZDF-Gemeinschaftskanal "Kika" in Vollendung weiter geführt:
Er gründete mindestens eine so genannte "Strohfirma" als Produktionspartner des Kinderkanals,gab Scheinaufträge an dieses Konstrukt weiter und kassierte dann für die nicht erbrachten Leistungen ordentlich Kohle.
Über mehrere Jahre hinweg sackte der stellvertretnde Programmdirektor K. annähernd 4 Millionen Euro ein. ie Beute teilte er sich mit einem anderen Geschäftsführer der Scheinfirma.

Obwohl das ZDF bereits vor längerer Zeit vor den möglichen Betrügereien innerhalb eines Revisionsberichts warnte,tat sich beim MDR als verantwortlichen Sender nichts. Reiter und Konsorten schliefen den Schlaf der - vielleicht - Ahnungslosen und ließen den Mann weiter betrügen. K. ist ein ostdeutsches Eigengewächs, dass wohl als Exot nahezu Narrenfreiheit bei Reiter gemoß.
Nun sitzt K. in U-Haft - so, wie weiland Mohren auch. Das Rollkommando der StA kam auch morgens und nahm aus K.s Büro alles mit,was nicht niet-und nagelfest war.

Peinlich für Reiter ist vor allem seine Naivität, mit der er der drohenden Verhaftung seines Stellvertreters entgegen sah. Getreu dem Motto: Schweigen ist feige, reden ist Blech, glotzte Reiter blöd in die Kameras der aufschlagenden Kollegen und musste sich vom Organ der Besserinformierten,dem "SPIEGEL" aus Hamburg auch noch Häme gefallen lassen.

Dem Zwangsgebührenzahler indes lässt dieses Schurkenstück die kalte Wut hoch kommen. Insbesondere,weil die Protagonisten wie Mohren, K. oder auch der Ex-HR-Sportchef Jürgen Emig sechsstellige Gehälter kassieren,sonstige Privilegien erhielten,von denen ein Mitarbeiter in anderen Branchen nur träumen kann, und dennoch den Hals nicht voll genug bekommen.
So werden Zwangsgebühren verschleudert,die der GEZ-Gebeutelte Monat für Monat löhnen muss.



http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,734115,00.html

1 Kommentar:

Octapolis hat gesagt…

Da denkt man lieber gar nicht genauer drüber nach...