Haftung für externe Links - Datenschutz

Hinweis und Belehrung

Aus gegebenen Anlass erkläre ich hier durch, dass eine rechtliche Haftung für den Inhalt externer Links - unter Anwendung der bundesdeutschen Gesetze und der Rechtsprechung - ausgeschlossen ist. Ich distanziere mich ausdrücklich von Inhalten, die mittels Verlinkung in meinen Veröffentlichungen eingebettet werden und möglicher Weise gegen Rechtsvorschriften verstoßen könnten.

Da die Verwendung von so genannten Cookies auf diesem Blog nicht erfolgt, schließe ich auch die Haftung - aus welchen Rechtsgründen auch immer - ausdrücklich aus.

Beiträge mit strafrechtlich relevanten Inhalt, wie beispielsweise Volksverhetzung, Beleidigung, üble Nachrede, Bedrohung sowie das Verwenden von verfassungsfeindlicher Symbolik, werden unangekündigt gelöscht und den zuständigen Ermittlungsbehörden zur Kenntnis geleitet.

Dienstag, 15. Februar 2011

Das war ein Lehrstück zur Beantwortung der Frage: "Was ist eigentlich Stutenbissigkeit?"



(c) 3268zauber

 Aber hallo, da war am Sonntagabend, nah dem eher drögen " Tatort /Totart " aus Bremen oder dem ZDF-Langweiler " Schicksalsjahre " mit der spröden Furtwängler, bei der ausgezählten Anne Will doch endlich wieder Musike im Studio. Anne hatte die beiden Hauptkontrahentinnen im Streit um die HARTZ-Reformgesetze, nämlich von der Leyen und Schwesig geladen und damit ein Glanzstück aus der Rubrik " billige Polemik leicht gemacht " in Auftrag gegeben.
Zu dem Thema: " 


Das Hartz-Theater - was bekommt die Politik noch gebacken?


waren fünf Gäste im ARD-Studio, nämlich Manuela Schwesig (SPD), Ursula von der Leyen (CDU), Michael Spreng, Thomas Brauße und Jakob Augstein.

Was die beiden Damen so alles in de Mikrophone pusteten, war viel heiße Luft. Nicht aber deshalb,weil ihnen heiß wurde,sondern wohl eher deshalb,weil ihre Rhetorik oft an die Grenze des Erträglichen stieß. Vor alle von der Leyen zeigte sich als selbst gefällige Ministerin,die über die gesamte Sendezeit dem Zuschauer zu suggerieren,dass es ohne ihr Dazutun in dem Gezänk um die so genannte HARTZ IV-Reform rein weg gar nichts geht.
Auch wenn es unter den beiden anwesenden Frauen nicht immer sehr freundlich zuging,kam im Ergebnis eben nichts heraus. Nur die anwesenden Herren hatten tatsächlich Substanzielles beizutragen. Sie kritisierten sowohl das Gesetz als auch den aktuellen Streit zwischen der Opposition und den Regierungsparteien.

Während der Zwist zwischen den beiden Frauen mit der Vehemenz von Stutenbissigkeit geführt wurde,lehnten sich die Gastgeberin und ihre drei männlichen Anwesenden eher entspannt zurück. Möglicherweise wussten sie bereits zu diesem Zeitpunkt,dass auf Initiative der Oberstute Merkel längst ein reines Männergremium, bestehend aus den Ministerpräsidenten Kurt Beck (SPD), Wolfgang Böhmer (CDU) und Horst Seehofer (CSU). Die drei Landesfürsten aus Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und Bayern gelten allesamt als alte Hasen.

Immerhin wird wieder von Berufs wegen miteinander diskutiert und nicht im Fernsehen.
Aber, wie war das noch gleich mit der spätrömischen Dekadenz und dem Westerwilli?


Wer dem Volk anstrengungslosen Wohlstand verspricht, lädt zu spätrömischer Dekadenz ein.

Keine Kommentare: