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Sonntag, 6. Februar 2011

Langhans - Prahlhans - Schmalhans!





(c) Franz Richter

Wer ist Rainer Langhans?
Ja, wer ist er eigentlich?
Oder, ist er wirklich einer?

Rainer Langhans wurde am19. Juni 1960 in Oschersleben geboren. Er war demnach ein ehemaliger Bürger der Deutsche Demokratische Republik. Für die zu spät Geborenen - also jene Jahrgänge,die unter der Genration " Arschmade " zu subsumieren wären - gilt Langhans, Rainer, als Inbegriff der monetär orientierten Unterwürfigkeit zu den Medien, denn diese senden eben jenen Schwachsinn,über die angeblichen Stars - die in Wahrheit nur sich selbst als solche sehen -, um das Programm zu füllen; wobei die Quote natürlich stimmen muss.
Immer unter der Maxime, diese zu dem zu degradieren, was solche Sendungen eigentlich immanent ist: Es werden meistens Menschen vorgeführt,deren Dummheit nur noch von den Moderatoren übertroffen wird.

Das RTL II -Programmangebot enthält tatsächlich und hauptsächlich jene Formate,über deren Sinnhaftigkeit nicht einmal diskutiert werden darf,denn sie sind es nicht wert, überhaupt erwähnt zu werden.
In diese Kategorie gehört mit Sicherheit " Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" ( Das Dschungelcamp ).
Ein vom Sender bezahlter Ausflug in die Niederungen der Wildnis des australischen Kontinents mit der Auflage, dass die Teilnehmer sich pervertierten Aufgaben zu stellen haben,die nur einen einzigen Zweck dienen: dem voyeuristischen Glotzer das Ekelgefühl in das beheizte Zimmer zu senden,um die die Werbeeinnahmen bestimmende Quote in die Höhe zu "jazzen".

Immerhin gelingt es dem Sender jene Vorgaben glänzend umzusetzen. Die 5. Staffel des " Dschungelcamps " sahen durchschnittlich mehr als 8 Millionen Zuschauer. Begleitet von einem inszenierten Mediengewitter bleiben die unsinnigen Darbietungen der 11köpfigen Truppe rund um das Moderatorenpaar " Pat und Paterchon "Bach/Zietlow während der Dauer des Dschungelaufenthalts regelmäßiges Thema. Da ist dann in den Boulevard-Blättern jede nur erdenkliche Geschichte innerhalb und außerhalb des Camps ein willkommener Aufmacher.
Wer das Brimborium um diese Schwachsinnssendung ignoriert,der hätte auch in der letzten Staffel weder die Namen der Teilnehmer, noch den Verlauf der Dauersendung in Erfahrung bringen können.

Wäre nicht "DER SPIEGEL" mit einem Beitrag über den teilnehmenden Rainer Langhans heraus gekommen, ich hätte nie erfahren,dass der Ex-Mitbewohner der Kommune I als gut dotierter " Star ",wenn auch schon längst der Verrentungsgrenze in das Urwald-Ghetto eingezogen war.
Ja,ja, der Rainer Langhans, die einstige Polit-Puppe aus dem 68er Umfeld, er ist danach nie so richtig ernst genommen worden. Viel Geld oder etwa Reichtümer hat er auch nicht erworben. Da helfen denn 50.000,-- Euro gage aus den Schatullen der RTL-Gruppe schon ein wenig weiter. Und in Australien war er bis dato wohl auch nicht. Immerhin blieb er tapfer,denn das Rentnerdasein in dem spärlichen 40m ² -Wohnumfeld kann manchmal sehr trist sein.

Langhans ist bestimmt kein Kostverächter gewesen, was das andere Geschlecht betrifft. Schließlich war er einst mit der attraktiven Uschi Obermaier zusammen und wurde von den Altfaschisten, der Hetzpostille "BLÖD"-Zeitung und sonstigen intoleranten Mutanten der damaligen Zeit schon als eine Art Polit-Clown tituliert. Das ist sehr lange her. Langhans hat sich allerdings aktuell auf eine andere Art, nämlich über die Esoterik,von dem BRD-Gesellschaftsmüllhaufen losgesagt.

Die Jahre nach der Auflösung der Kommune I gestaltete er allerdings brotlos. Einen Berufsabschluss hat er nie erreicht, womit die notwendige Dauereinnahmequelle allenfalls das Vermarkten seines Namens war.
Nun ist dieser wieder in den Medien aufgetaucht, nachdem der fesche Rainer viele Jahre untergetaucht war.
Einen Werbevertrag hat er sich auch erstritten. Er hampelt in einem Reklamegag für Schuhe herum. Immerhin auch so etwas ähnliches, wie die Teilnahme am Ekel-Camp 2010/2011.

Das Langhans oder seine Mitkommunarden, wie Kunzelmann,Fritz Teufel oder Dorothea Ridder mit dem Abstreifen von gesellschaftlichen Zwängen und dem Praktizieren der freien Liebe denn doch nicht so genau nahmen, ergab sich allein aus dem richtungsweisen Hinweisschild an der Haustür zur berühmten Kommune I, auf dem stand:
" Erst blechen,dann sprechen!"

Diesem Grundsatz ist auch Langhans bis heute treu geblieben.

http://de.wikipedia.org/wiki/Rainer_Langhans

http://de.wikipedia.org/wiki/Kommune_I

Oder, um es unter uns Latein angelernten zu formulieren:
" pecunia non olet! "
Dem ist nun nichts mehr hinzuzufügen, Herr gescheiterter Kollege Langhans.

Kommentare:

Octapolis hat gesagt…

Das ist doch ne Wurst... Nimmt Geld von denen, gegen die er früher protestierte.

Lobster53 hat gesagt…

Octa, wie heißt es zutreffend bei Brecht<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<?
Fressen und Moral!

kontraproduktiv hat gesagt…

...und wer nicht im dschungel pennt, gehört schon zum establishment...