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Donnerstag, 10. Februar 2011

Unter den Wolken.


Der Winter schien ja fast schon der Vergangenheit anzugehören. Wobei hier die Betonung auf " schien " zu setzen ist. Wenn die Vierte Jahreszeit uns dennoch mit Frost, Schnee und Eis in Erinnerung gerufen wird,dann liegt es eben auch daran,dass wir als Mitteleuropäer über viele Jahre dem Irrglauben erlegen waren,dass es wegen - der zweifelsohne feststellbaren - Klimaerwärmung keinen Winter im klassischen Sinne mehr gäbe. Nun ist er mit Temperaturen unter dem gefürchteten Gefrierpunkt wieder gekommen und zeigt dieses anhand der vom Frost weißen Grünflächen, der glitzernden Eiskristalle auf den Straßen und einer wunderbar klaren Luft.

Als Frühaufsteher sind mir die Zeiten bis zum Hell werden,zum Sonnenaufgang, die Liebsten. Mit einer ersten, frisch gebrühten Tasse Kaffee aus dem Automaten auf dem Tisch, genieße ich die Ruhe vor dem Einsetzen des werktäglichen Berufsverkehrs, der lärmenden Hektik und dem Hereinprasseln von Informationen aller Art. Das nahezu meditative an jenen frühen Morgenstunden unterbreche ich schon wenig später, in dem ich mir meine Leib-und Magenlektüre, den " SPIEGEL " vom Beistelltisch hole und dort die Berichte über die große weite Welt oder auch mehr lese. Schön aufmunitioniert mit Fakten,kreise meine eigenen Gedanken um die Frage, ob das eine oder das andere Thema für einen Post geeigenet wäre.

Die relativ kurze Zeit nach dem Frühstück gilt dann der Vorbereitung der Schreib - und Büroarbeit. Und gerade in dieser Spanne ist mir heute Morgen während des eher zufälligen Blicks aus dem Fenster ein Phänomen wieder aus dem Gedächtnis präsent gemacht worden, dass mich schon als Kind beschäftigt hat: der Kondensstreifen am Himmel.

Der TV-Moderator und Wissenschaftler Ranganathan Gregoire Yogeshwar 
hat sich in seiner Sendung " Wissen vor 8 " schon einmal dieses Themas angenommen und das Zustandekommen jener Himmelserscheinung sehr anschaulich erklärt.
Aber, wie war das noch gleich?

" Kondensstreifen sind anthropogene Wolken aus Eiskristallen oberhalb von etwa 8 km. Sie entstehen, wenn sich heiße Triebwerksabgase von Luftfahrzeugen mit kalter Luft vermischen. Gelegentlich ist die Wolkenbildung auch an den Flügel- oder Propellerspitzen von Flugzeugen zu erkennen. Diese können außerdem in Bodennähe auftreten und bestehen dann aus Wassertröpfchen. "

( Vgl. WIKIPEDIA
http://de.wikipedia.org/wiki/Kondensstreifen )

Während ich mich beim Hinsehen der künstlichen Gebilde am Dresdner Himmel noch über die Herkunft und das Ziel der sie verursachenden Flugzeuge fragte,erinnerte ich mich an die unsinnige Verschwörungstheorie in Form der " chemtrails". Auf welche abstrusen Erklärungsversuche so mancher Verblendete kommt,wenn es die Welt aus der Sicht eines Hans-guck-in-die-Luft zu erklären versucht.

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