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Freitag, 25. März 2011

Bieder, Biblis,Brüderle. Ein Bundeswirtschaftsminsiter im Vollrausch.

Das Chaos der Tiger-Enten-Koalition hat ja schon so manche Lachnummer hervor gebracht. Ob nun die kognitiven Verrenkungen des Bundesaußenministers und Vizekanzler Westerwelle zu HARTZ IV, der öffentliche Ausraster des Spätzle-Freundes Schäuble oder das Lügengebilde des Ex-Verteidigungsministers zu Guttenberg, sie zeigen - allerdings eher exemplarisch - mit welchen Vollpfosten in Berlin Regierungspolitik betrieben wird. Kein Tag vergeht, an dem nicht eine neue Mediensau durch das Berliner Dorf rund um das Kanzleramt getrieben wird. Schließlich benötigt die dort lauernde Meute neues Frischfleisch, dass es zu zerlegen gilt.

Kurz vor den Landtagswahlen im Südwesten der Blöden Republik Deutschland, nämlich im "Spätzle-Fresser-Ländle " Baden-Württemberg und im beschaulich-piefigen Rheinland-Pfalz, sprach ein Minister des Kabinetts "Olga" Merkel nun doch endlich Klartext. Zwar nicht im Zuge einer vorgefertigten Befragung durch die "BLÖD"-Zeitung, auch nicht beiden Dauer-Sabbeltaschen Maischberger, Plasberg oder Will,nein, er onanierte innerhalb eines elitären Zirkels von Industriemanagern, u.a. auch einigen aus der Gilde der Strom-Atom-Strom-Mafia.
Der Frevler heißt Rainer Brüderle, ist studierte Volkswirt, geboren 1945 in Berlin,aber aufgewachsen im Land der Burgen,Schlösser und Weine,in Rheinland-Pfalz.

Herr Bundesminster für Wirtschaft und Technologie ließ im erlauchten Kreis der abzockenden Nieten im Nadelstreifenanzug zu einem Lapsus hinreißen,dessen Auswirkungen heute die Tagespresse beschäftigen:

"Vor Industriemanagern soll er die Abschaltung der sieben ältesten Atommeiler als reine Wahlkampftaktik bezeichnet haben. Das geht aus dem Protokoll eines Treffens hervor, aus dem die "Süddeutsche Zeitung" zitiert."

( http://www.ftd.de/politik/deutschland/:atomausstieg-als-wahlkampftaktik-bruederle-bestreitet-atom-aeusserungen/60030091.html )
"Laut dem Papier wurde Brüderle auf das Moratorium der Regierung angesprochen und wies dann "erläuternd darauf hin, dass angesichts der bevorstehenden Landtagswahlen Druck auf der Politik laste und die Entscheidungen daher nicht immer rational seien". BDI-Chef Hans-Peter Keitel habe daraufhin wissen wollen, was es mit der Aussage auf sich habe. Laut Protokoll habe Brüderle versichert, ein Befürworter der Kernenergie zu sein. Es könne daher keinen Weg geben, der die Branchen, die besonders viel Energie verbrauchten, "in ihrer Existenz gefährden."
Zu den Teilnehmern der Sitzung gehörten den Angaben zufolge auch die Vorstandschefs der Energiekonzerne RWE, Jürgen Großmann, und E.ON, Johannes Teyssen, die Atomkraftwerke betreiben."

(http://www.tagesschau.de/inland/atomtreffen108.html  )



                                                             (c)wikipedia

Dass das angebliche, auf drei Monate befristete Moratorium eh nur ein rein wahltaktisches Manöver ist, haben selbst die Begriffsstutzigen aus dem Heimatland des Liberalen erkannt. Der wein-selige Dunstkreis im Land von Kohl, Kaltz und Katzenberger produziert eben auch solche Flachdenker, wie Brüderle einer ist. Was nach außen hin als liberale Politik verkauft werden soll, zeigt sich im Inneren als ein Lobbyistentum. Brüderle ist ein Prototyp jener von der Großindustrie und ihren Vertretern käuflicher Politiker. Seine Äußerung zu dem Blendwerk Atom-Moratorium zeigen dieses erneut. 

1 Kommentar:

Octapolis hat gesagt…

Er sieht nicht nur aus, wie ein Sackgesicht, er ist auch eines.