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Samstag, 14. Mai 2011

Westerrösl - Lindpieper - Schnarrenbrüder - Köpfe müssen rollen für den Sieg!

Ja,ja, die FDP. Die Partei mit dem gelben-blauen Antlitz. Das liberale Monument in der undemokratischen Gesellschaft; sie tut sich schwer. verdammt schwer sogar! Jetzt hat sie sich getroffen, in Rostock, zum Bundesparteitag. Nicht,um sich neu zu erfinden, sondern vielmehr um alte Zöpfe abzuschneiden, die dann neuen Visagen eingeflochten werden. Die FDP hat nicht nur ein, nein,sie hat gleich einige Probleme.
Um diese überhaupt erst einmal zu erkennen, wird in Rostock der Bundesparteitag abgehalten. Eine selbst inszenierte Lobhudelveranstaltung auf der zunächst die Alten verabschiedet und bedankt werden und die Neuen - die in Wahrheit gar keine sind - dürfen sich den Delegierten zur Schau stellen.

Aufbruchstimmung?

Keineswegs. Die FDP muss seit dem guten Abschneiden bei der letzten Bundestagswahl mit einem grassierenen Identitätsproblem kämpfen.
Das Ende dieser Auseinandersetzung steht bereits heute fest: Sie wird diesen Fight auch unter dem neuen Vorsitzenden Rösler nicht gewinnen.

Weiterhin hat sie es mit einem Rechtfertigungsproblem zu tun. Dieses ergibt sich daraus,dass alle FDPler sich ständig dafür rechtfertigen müssen,dass sie FDPler sind. Denn: Es gibt ja de facto keine liberale Politik mehr. Es gibt auch den Liberalismus in der klassischen Form längst nicht mehr. Es gibt ebenso wenig politische Felder, auf denen sich die Liberalen profilieren können.

Die FDP ist mit einem Personalproblem behaftete. Seit den großen Liberalen der BRD, wie Genscher, Baum, Lambsdorff gibt es keine heraus ragenden Köpfe mehr in diser Partei. Selbst der größte Staatsmann "Mümmelmann" Möllemann ist seit 8 Jahren tot. Sein Vermächtnis ist nicht von Westerwelle weiter gegeben worden, weil unser aller Guido es eben nicht geschafft hat, es zu hegen und zu pflegen. So wuchsen aus dem Dunstkreis von Westerwelle eher graue, konturlose Parteimitgleider und Funktionsträger heran, von denen Rösler, Linder und Homburger, Zastrow oder Döring nur die bekannteren Namen unter ihnen sind.

Die FDP hat ein Mitgliederproblem. So wie alle großen Parteien schrumpft deren Zahl. Eine Überalterung, wie in der Gesamtbevölkerung auch ist auch in diser Partei nicht wegzudsikutieren.


Mitglieder­zahl 68.541
(Stand: Ende 2010)
Mindest­alter 16 Jahre
Durch­schnitts­alter 51 Jahre 
Frauen­anteil 22,55 Prozent 


                    (c)

Fdp nds




So stellt sich die Frage: " Für wen, was und mit wem steht die FDP?"






Und eben auch jene: " Braucht dieses Land die FDP eigentlich noch?"

Antworten: " Für Niemanden! Für Nichts! Für sich selbst!

Nein! Nein! Nein!


Kommentare:

Die Lokalzeitung hat gesagt…

Was kann man eigentlich noch Politik nennen? Kann man den Haufen Fachidiotie noch als Führungskraft betiteln oder sind wir auf dem Vormarsch rückwärts wieder in die Primatengattung „Affe“ beizutreten? Eine Affäre und Betrugsmanier nach der anderen und alle dürfen „hier" schreien. Politik war zwar noch nie ehrlich, aber was da oben gerade auf der Stange sitzt, ist mehr mit einem Zug Vögel zu vergleichen, die nur mit den Flügeln flattern und wenn es hart auf hart kommt, davonziehen. Gruß Manu

Octapolis hat gesagt…

Da feiern sich diese Eierköppe, als hätten sie irgendwas bahnbrechendes losgetreten und nebenher sieht man in den Umfragewerten ihr eigentliches Problem: die Fünfprozenthürde.

Lobster53 hat gesagt…

ManU und Octa, die Politik in der schnell lebigen Zeit zeichnet sich nicht nur dadurch aus, das Namen - die einst für Kontinuität standen - nur noch Schall und Rauch sind. Neben der - immer schon unehrlichen - politischen Elite stellt eben dieses auch ein Hauptproblem dar, denn der Plebs kann seinen Frust nicht mehr auf bestimmte Personen lenken. So ist wohl eine Ursache für eben jene Politikverdrossenheit darin zu sehen,dass eben jne Skandale und Halunkenstücke, jene Selbstbedienungsmentalität gleich auf alle Politiker kapriziert wird und diese - sehr zutreffend, ManU - bereits deshalb unglaubwürdig sind, weil sie dazu gehören.
Octa, wir sind einer Meinung: Lt. Umfragewerten braucht die Rösler-Partei keinen Rechenschieber mehr,weil sie die magischen 5% nicht erreichen werden. Kein Verlust,woll!

Die Lokalzeitung hat gesagt…

Im Grunde eine sehr traurige Wahrheit!