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Freitag, 13. Juli 2012

Neues vom Wulff oder der nicht eingelöste Scheck.



Die Medienhype um das seltsame und wohl auch strafbare Verhalten des Christian Wulff, seines Zeichens Ex-Bundespräsident, Ex-Ministerpräsident des Landes Niedersachsen und Ex-Lügner hat sich verflüchtigt. Nur noch dann und wann taucht sein Name in einer Meldung von einer eher unter geordneten Relevanz auf. Der von seiner Frau, der er in scheinheilige Weise in seiner Abschiedsrede für ihre bisherige Tätigkeit, ihr ein luxuriöses Leben jenseits der Einsetzung ihrer eigenen Arbeitskraft, verschafft zu haben, auch noch zu Dank verpflichtet war,kommt bestenfalls in den wichtigen Organen zur fortgesetzten Volkverblödung, wie der " Bunte ", der " Bild der Frau " oder der " Frau im Spiegel " vor. Sie ist so schnell von der Medien-Bildfläche verschwunden, wie sie dort auch aufgetaucht war.

Nur die, durch seine grenzenlose Raffzahnmentalität auf den Plan gerufene Justiz ermittelt fleißig gegen ihn, den Filmmacher Groenewold und seinen einstigen Busenfreund Olaf Glaeseker wegen Vorteilnahme, Bestechlichkeit und Bestechung. Ergebnisoffen werden zwar diese Verfahren geführt, dennoch könnte am Ende kaum mehr als ein Strafbefehl für sämtliche Beteiligte im Raum stehen. Diese Delikte gehören zum guten Ton unserer Politkaste.  Dennoch hat die " Wulff-Affäre " viele Tage, Wochen und Monate den Medienzirkus thematisch beherrscht. Jede Postille, jede Gazette, jedes Lokalblatt schoss sich auf den damals noch amtierenden Bundespräsidenten ein. Der wiederum - schlecht beraten - über immer neue Lügen und Halbwahrheiten sein letztes Fünkchen Glaubwürdigkeit in der Öffentlichkeit verlor.
Glaubten zu Beginn des Skandals viele der Bundesmichel noch an eine Medienhatz, so änderte sich deren Meinung innerhalb weniger Wochen schlagartig. Die Rücktrittsforderungen wurden immer lauter und auch wenn Schwiegermuttertyp Christian von einem " Stahlgewitter " sprach, dass es zu überstehen galt, konnten weder sein Pattex-Verhalten, noch seine treue Bettina die Amtsaufgabe verhindern.

 http://de.wikipedia.org/wiki/Wulff-Aff%C3%A4re

Das von Wulff bezeichnete " Stahlgewitter " ist zwar längst vorüber gezogen,dennoch köcheln einige Zutaten in der unappetitlichen Wulff´schen Suppe wieder hoch. Wulff soll die ihm am 16. November 2011 in seiner Funktion als Bundespräsident durch die Leo-Baeck-Stiftung in Berlin, einer jüdische Einrichtung, gewährte Auszeichnung, die zudem mit einem Scheck über 10.000 € dotiert war,zunächst als eine persönliche Ehrung angesehen haben, womit  er den Betrag schnell auf sein Privatkonto gutschreiben ließ. Eine weitere Instiktlosigkeit des Politikers, der damit erneut seine wahre Einstellung zu Amt und Würden verrät.

Wulff ging es nach seiner Scheidung finanziell schlecht. Dieses pfiffen bereits die Spatzen von Osnabrück bis Hannover und Berlin von den Dächern. Wulff war womöglich pleite. Da kamen ihm solche kleinen Wohltaten wie das 500.000 € - Darlehn der Eheleute Gerkens gerade recht, aber auch die nach dessen Ruchbarkeit innerhalb weniger Wochen vorgenommene Ablösung in Form einer Umschuldung durch die BW-Bank zu sensationell günstigen Konditionen hat der Niedersachse gerne mitgenommen. Kleinvieh macht auch Mist, dachte Wulff auch bei der Überreichung des Schecks durch den Vorsitzenden des Zentralrats der Deutschen Juden Dieter Graumann. Er kassierte von diesem den Betrag ein und besserte damit schnell den eigenen Kontostand auf, der sich wohl permanent im Minus befand.

Wulff beließ den Betrag bis Juni 2012 in seinem eigenen Vermögensbestand, ehe ihn die Staatsanwaltschaft Hannover am 13.06.2012 an schrieb und um Aufklärung zu jenem Zahlungseingang von 10.000 € bat. Nun musste Wulff, der sich mit seiner einstigen First Lady - beide bezeichneten sich zuvor als die " Clintons " von Osnabrück - in sein gesponsortes Haus in Großburgwedel zurück gezogen hatten, zügig reagieren. Die Weiterleitung als Spende an ein Krankenhaus in Israel soll jetzt den edlen Charakter des Ex-Bundespräsidenten suggerieren. Die Staatsanwaltschaft in Hannover sieht den gesamten Ablauf jedoch eher kritisch und prüft, ob ein strafprozessualer Anfangsverdacht gegeben ist.


Auch jenes fragwürdige Verhalten des Christain Wulff zeigt, dass er es mit einem, dem Amt als Bundespräsident entsprechenden, korrekten Verhalten nie so genau genommen hat. Hauptsache das Geld, die Moneten flossen, um den aufwendigen Lebensstil der Möchte-gern-Clintons aus der niedersächsischen Provinz sicher stellen zu können. Wulff hat seit seiner Vereidigung immer gewulfft, so wohl auch in diesem, jetzt erst bekannt gewordenen Fall. 

1 Kommentar:

Octapolis hat gesagt…

Wieso Ex-Lügner...?