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Freitag, 21. September 2012

Großer Garten - Große Runde - Große Geste.

Die großen Städte dieser Welt werden ja bekanntlich auch so genannt: Großstädte eben. Um nicht den letzten Quadratzentimeter mit Beton auszufüllen, haben jene Großstädte oft eigene Parkanlagen angelegt. Diese sind meist auch sehr groß. In New York, der Stadt, die nach der Feststellung des einstigen Entertainers, Sängers und Schauspielers Frank Sinatra, nie schläft, wird der größte Park logischer Weise " Central Park " genannt.
In anderen Städten, dieses, unseres Landes, ist dessen Bezeichnung " Bürgerpark ( Bremen ), Planten un Blomen ( Hamburg ) oder Tiergarten ( Berlin ).

In unserer Landeshauptstadt ist der größte Park der Große Garten.


Und das auch dieser Park sehr groß ist ( 1.805.000 m² ), kann er mit einer Eisenbahn durchquert werden.

Wohlan, am Donnerstag, den 20.09.2012 war " Seniorentag " offeriert und - nichts leichteres als das - es fand sich visavis zur " Gläsernene Manufaktur " noch ein Parkplatz. So zuckelten wir denn ab 15.01 Uhr von dort aus los und genossen die noch angenehme Herbstsonne in vollen Zügen.

Die durchaus imposante Parklandschaft mit dem alten Baumbestand ließ wilden Spekulationen freien Lauf. Ob jener Park auch mit " Blindgänger " aus dem II. Weltkrieg verseucht sein könnte? Oder, ob die Anlagen durch die Bombenteppiche der Westalliierten zerstört wurden?
In der Tat - es war so!


Um so erfreulicher ist, dass es gelang, jene Grüne Lunge Dresdens wieder herzustellen.




Tja, nach einer halben Stunde war die Fahrt mit der Schmalspureisenbahn schon wieder vorbei. Wir fühlten uns am " Seniorentag " - zu dem selbst ich noch 10% Ermäßigung erhielt - durch die Schulerinnen und Schüler der Klassen 4 und 5, die professionell in die Rolle des Personals freiewillig schlüpften, sehr gut aufgehoben. Und das Alles für den halben Preis - grünes Herz, was willst Du mehr?

1 Kommentar:

Octapolis hat gesagt…

...in vollen Zügen... ;o)

Ansonsten ist der Große Garten natürlich der Klassiker schlechthin (vor allem, wenn man nur einen Steinwurf entfernt lebt). Größer, als die Gefahr sich an einer Fliegerbombe zu verletzen ist allerdings die Möglichkeit, sich gläsernes Leergut einzutreten...