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Freitag, 11. Januar 2013

Schon abgemännelt?






 " Und huch heissasa, liebster Schatz....! ", so könnte es nach Neujahr so manchen Dresdner Touristen entfleuchen, wenn er die immer noch festlich aufgemotzte Innenstadt, rechts sowie links von der Prager Straße, noch dazu ringsherum der Frauenkirche ( die wegen dringender Sanierungsarbeiten zurzeit für die Touristeströme geschlossen bleibt ) betrachtet. In Analogie zu dem " Kaiser´schen " Eplus - Werbeslogan aus dem Millenniumsjahr: " Ja is' denn heut' scho' Weihnachten? ";  " Joh, woar denn ni scho´Weihnachten? ", dürfte denn der etwas verwirtte, leider aber desinformierte Dresdner, seine durch die Elbe geteilte Innenstadt betrachtet haben. Aber, aber, gemach, gemach, es hat alles seine Richtigkeit. Hier hat weder Helma Orosz, noch eine/r ihrer unfähigen Bürgermeister/innen die Zeit verschlafen. Es geht auch nach dem 1. Jänner 2013 um festlich geschmücktes Innnenstadtleben. Denn,wenn der Festschmuck auch noch in klingende Münze um gesetzt werden kann, dürfte jedweder Stilbruch, jedweder Abgesang von der Tradition und jedweder Skrupel legitimiert sein.. Weil dieses Barbarentum in den Zeiten des schrumpfenden Wachstums, der exorbitant hohen Jugendarbeitslosigkeit in vielen EU-Länder und des Schulden - sowie Bankenfiaskos weltweit, zumindest Moneten in die längst wieder klammen Stadtkassen spült.

Und so funkelt, glitzert und blinkt es weitere 14 Tage lang in den Einkaufstempel Dresdens. Seid umschlungen, ihr wohlhabenden russischen Staatsbürger aus Moskau, St. Petersburg oder Sotschi, wenn ihr - hierher mit 14 Sondermaschinen gekarrt - ordentlich die Kreditkarten glühen lasst, die Geldbörsen öffnet und Rubel in Euro umtauscht. Dafür geben wir euch gene noch ein wenig mehr Weihnachtszeit. Business as usual, eben!

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12449149/63529/Edel-und-teuer-Tausende-Russen-kaufen-vor-dem.html

„Dobr paschalowatsch w Dresdenje“  - aber, gerne wieder, wenn es ordentlich vor und nach dem orthodoxen Weihnachtsfest in den hiesigen Kassen klingelt!

Der gemeine Bürger indes, hat sich längst von allem Glitzerkram, von sämtlichen, die Stromrechnung in die Höhe treibenden Beleuchtungselementen und dem zuvor in dem Supermarkt oder anderswo mühsam erstandenen Weihnachtsbaum verabschiedet. So will es die Tradition immer noch. Die Dekoration zum christlichen Heiligen Fest fristet seit einigen Tagen ihr dunkle Dasein in irgendeinem Behältnis auf dem Boden, im Keller oder in einem Schuppen. Bis exakt in 290 Tagen, dann wird nämlich zum 1. Advent am 1. November 2013 wieder aufgemännelt. Und zwar unter anderen, die hier gezeigten Weihnachtsaccessoires:


                                           


                                       

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