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Freitag, 25. April 2014

Gribkowski, Hoeneß, Ecclestone und Co: Wenn Sozialstunden und Knast zur Peinlichkeit werden.



Zurzeit nichts Neues von der Uli Hoeneß - Front. Ruhe vor dem Sturm? Dafür furzen die Granden um Hopfner,"  Rummelfliege " und Konsorten mächtig in der Gegend herum. Der erste Kettenhund des Arrognaz - Vereins, seine Majestät Herr Mathias Sammer zu Sachsen gab vor einigen Wochen der schlechten Ton an. Er wetterte gegen den Rivalen aus dem Ruhrgebiet, den BVB. Ohne durchschlagenden Erfolg, denn das Rückspiel um die Goldene Ananas im Münchner Stadion ging bekanntlich 0:3 in die Büxen.
Dann meldete sich der Bayern - Präsident in Lauerstellung: Karl Hopfner wetterte gegen den BVB - Geschäftsführer Hans - Joachim Watzke und bezichtigte ihn der " Lüge ". Es ging um " olle Kamellen " aus der schlechteren zeit der Schwarz - Gelben.
Das mediale Strohfeuer wirkte auf den Außenstehenden mehr als nur belustigend.
Ein CDU - Mann gegen einen CSU - Macher?

Tja, dann wurde auch noch Fußball gespielt. Die Bayern, im Theater der Träume, lederten ManU 2:0 und 3:1 ab. Dann wurde Real Madrid gezogen. Jener Verein, gegen den die Dortmunder zuvor mit 0:3 und 2:0 knapp gescheitert waren.

Wer ist Real, mir san mir?

Die Bayern in Bernabeu´ - Stadion, sie verloren mit 0:1.  Nun, das dürfte reparabel sein.

Tja, und dann lief ganz nebenbei in München vor dem dortigen Landgericht ein Strafprozess gegen den Formel 1 - Macher Bernie Ecclestone. das ist der, der immer Frau um sich schaart, die zwei Stockwerke größer sind als er selbst. Der 83jährige, weiß - haarige Zwerg vor dem Kadi in Bayern´s Metropole. Huch, warum.
Nun, die endlose Reihe der bajuwarischen Schurkenstücke wird von einem Briten fort gesetzt.Ob nun der gebürtige Leimener Boris " Bobbele " Becker, der einstige bekennende FCB - Fan, der wegen Steuerhinterziehung zu 2 Jahre Knast auf Bewährung verdonnert wurde, der Wildmoser, Karl - Heinz, junior, der wegen Betruges pp. zu 4 1/2 Jahren Bau verurteilt wurde oder der Ex - FCB - Präsident und Schatzmeister Hoffmann, der ebenfalls wegen Steuerhinterziehung zu einer Bewährungsstrafe verdonnert wurde, sie alle zeigen den wahren Charakter dieses Lügen - Packs jenseits der Medien und innerhalb des Weißwurst - Gürtels.


http://www.merkur-online.de/lokales/regionen/bewaehrungsstrafe-steuersuender-hoffmann-120593.html

Dann gab s in den vergangenen Jahren noch die Banken - Skandale um die HRE, die BayernLB und so weiter. Dann kam ein Ex - Vorstandsmitglied dieses CSU - Alt - Herren - Konsortiums und ließ sich von Bernie Ecclestone angeblich mit über 40 Millionen Euro " schmieren ", damit die BayLB ihre Anteile an dem Milliarden - Geschäft Formel1 an einen britischen Investor verkauft. Gribkowsky heißt der Bösewicht. Er darf für 8 1/2 Jahren hinter Schwedische Gardinen gehen. recht so! Doch Dr. Gribkowsky hat nicht nur die Hand aufgehalten. Auch Mister Ecclestone war daran beteiligt. Bernie der Wicht des Bösen?

 http://www.bild.de/geld/wirtschaft/gerhard-gribkowsky/acht-jahre-haft-skandal-banker-gribkowsky-im-formel-1-prozess-verurteilt-24886734.bild.html

Und während der Boulevard sich auf das neue Schurkenstück im blau - weißen, weiß - blauen Freistaat stürzt, läuten die Glocken des Abschieds für den Ex - präsidenten des großen FCB laut und lauter. Der Haftantritt rückt näher. Jo, mei, is denn scho a Mei?

Hoeneß im Knast - " BLÖD " war dabei?

Da haut´s dem Normal - Uli doch glatt den Oarsch weg! So, als wenn, wie die von den FCB gegen die von den Madritern im Rückspiel nur 1: 1 spoilen. Na, das war denn wohl nix, mit dem Triple - Verteidigung!

Deshalb muss sich der große FCB gegen allen Unbill dieser Welt verteidigen. Gegen den " Superstar " Ibrahimovic, der Gardiola einen " Feigling " nannte, keiften die Arschkrampen des FCB in sämtlichen Tonlagen zurück. Gegen die englische Schmieren - press, die die " Wade der Nation " " Schweini " " Schweini Schwein " usw. titulierten, verlangten die Hirnamputierten des Großkotz - Klubs aus München, diese möge sich entschuldigen. Gegen die Spanier von Real Madrid wurde gleich mit martialischen Worten der Krieg im eigenen Stadion ausgerufen. Der Verein der Mimosen?

Und so kam es, dass einige Karikaturisten versuchten, zwischen Hoeneß und Ecclestone und der anderen bayrischen Mischpoke einen Zusammenhang zu sehen. Da ist einer. Und dieser besteht schon seit Jahrzehnten. Nicht nur, dass der Grad der kriminellen Energie in Bezug auf Steuervermeidung im südlichsten Bundesland um ein Vielfaches höher ist, als im übrigen Bundesgebiet, nein, die Schwachmaten dort meinen auch noch, wegen dieser Verbrechen sich dann noch freikaufen zu können. So kam denn vor einigen Wochen aus den Untiefen des Münchner Umlandes das Argument, der " Uli " dürfe nicht in den Knast, er solle lieber einige Millionen Euro mehr Strafe und Steuern bezahlen, weil der Knastaufenthalt in der JVA Landsberg am Lech dem " armen " bayrischen Steuerzahler ja auch noch so viel Geld koste, dass er nicht gerecht wäre, den " Uli " mit einer Gefängnisstrafe zu belegen. Denn: Es gäbe noch viel schlimmere Kriminelle, wie etwa " Kinderschänder ", die müssten lieber in den Bau, denn das seien Sozialschädlinge.

Aja, aha - bajuwarische Logik im Rechtsstaat des Jahres 2014? Wer viel Geld hat kauft sich von der Gefängnisstrafe frei?
Also, Bernie Ecclestone: Lege die Millionen auf den Richtertisch und dann bist du frei von jeder Knaststrafe!
So, wie es in den Bundesstaaten des Großen Bruders, jenseits des Atlantiks ist?

So sah es denn auch die Bundeskanzlerin und zollte dem Steuerverbrecher Hoeneß noch Respekt, weil er sich zum Rücktritt von seinen Ämtern bemüssigt sah.
Joh, mei, wo lebe wir denn, Frau Bundeskanzlerin?
Oder werden Sie auch dem Bernie Respekt abnötigen wollen, wenn der 5.000 Sozialstunden in einem Münchner Altersheim leistet?

Na, denn: Gut´s Nächtle mit John Mayall aus dem Jahr 1969 und dem Album " The Turning Point ":

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