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Mittwoch, 9. April 2014

Watzke versus Hoeneß = Hopfner versus Watzke = FC Bayern gegen den Rest der Welt.

Wenn in weniger als einer dreiviertel Stunde der FC Bayern München im Rückspiel der Champions League auf den Traditionsklub Manchester United im heimischen Stadion in München trifft, dann sitzt wohl der Ex - Präsident auf Freiem Fuß Ulrich Hoeneß, wie gewohnt, auf der Ehrentribüne, um seiner teuren Mannschaft zuzusehen. Alles andere, als ein Sieg gegen ManU wäre eine Katastrophe für die Münchner. Schließlich brauchen die das Geld, um den kostspieligsten Kader der Vereinsgeschichte weiter finanzieren zu können.
Ob Ulrich Hoeneß das nächst Heimspiel noch selbst erleben darf, dürfte indes fraglich sein. Genauso ungewiss ist seine Zukunft nach der Haftverbüßung. Kommt er doch noch mal zurück? Was wird aus dem ruhmreichen FC Bayern München nach der Ära Hoeneß?

Um die mediale Reputation des Deutschen Rekordmeisters sollte sich die Fangemeinde eigentlich keine Sorgen machen. Dafür sorgen schon der designierte Nachfolger des Übervereins, ein gewisser Karl Hopfner, der in Hoeneß´scher Manier gegen jedwede Kritik an diesem Verein gegen die Verursacher derselbigen ordentlich vom Leder zieht.

Da hatte es doch er Manager des Liga - Konkurrenten Borussia Dortmund Hans - Joachim Watzke gewagt, der Hoeneß ´schen Mär - der ich im übrigen bislang auch aufgesessen war - , der FC Bayern München habe dem kurz vor der Pleite stehenden BVB 09 Borussia Dortmund durch eine Finanzspritze in Höhe von 1,5 Euro = 2,975 Millionen Deutsche Mark kurzfristig unter die Arme gegriffen, widersprochen. Watzke behauptet seinerseits nämlich, dass der BVB damals zwar ein Darlehn von Hoeneß erhalten habe, dieses jedoch mit 8 % p.a. habe verzinsen müssen.

Nun, 8 % Darlehnszinsen sind in den Folgejahren ab 1999 / 2000 zwar nicht dramatisch hoch anzusiedeln, jedoch auch kein Schnäppchen. Und schon gar nicht als eine Wohltat von Hoeneß an den Verein zu betrachten. Watzke formulierte : Hoeneß sei nie " Mutter Teresa " gewesen. "
Nicht mehr und nicht weniger, hat Watzke zu dieser Transaktion gesagt.

http://www.t-online.de/sport/fussball/bundesliga/id_68912896/watzke-kontert-hopfner-fc-bayern-hat-bvb-nicht-gerettet-.html

Doch das war wohl schon ein Wort zu fiel, denn der künftige FC Bayern - Präsident Hopfner konterte umgehend und behauptete, dass Geld sei vom BVB nie in voller Höhe zurück gezahlt worden, sondern 500.000 Euro seien unter anderem mit dem Trnsfer von Torsten Frings vom BVB nach München in der Saison 2004/2005 verrechnet worden.
Watzke sage somit die Unwahrheit.

http://www.sport1.de/de/fussball/fussball_bundesliga/newspage_872258.html

Aja, wenn der Big Boss in spe Höpfner mal seine Hirnwindungen anstrengen würde, müsste er erkennen, dass eine Verrechnung von Forderungen unter Kaufleuten, wie es die Vereine de facto ja nun einmal sind, nicht nur üblich ist, sondern dass damit auch rein weg gar nichts zu der Watzke´schen Behauptung der 8%igen Verzinsung des Darlehns entgegen gebracht wurde. Frings war mehr wert als nur 500.000 Euro und ist deshalb wohl kaum als entgegenkommende Beigabe zur Darlehnstilgung zu sehen. Höpfner´s Entgegnung hinkt deshalb.

Aber, so sind sie eben, die FC Bayern - Größen: Wer etwas gegen ihre Heilige Kuh in der Öffentlichkeit sagt, wird gnadenlos nieder gemacht. Die Bazis sind da dünnhäutig, wenn Kritik gegen ihre Machenschaften geäußert wird. FC Bayern gegen Alle, notfalls gegen den Rest der Welt.

1 Kommentar:

Octapolis hat gesagt…

immerhin hamse gewonnen... ;o)

was da manchmal hinter oder neben den kulissen abgeht, möchte man lieber gar nicht wissen.