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Sonntag, 11. Mai 2014

ESC 2014: Es ging um die Wurst, Wladimir Putin und den guten Geschmack.



Eine dänische kulinarische Spezialität nennt sich

Rød pølse


und um die Wurst, eher den Namen Wurst, drehte sich letztendlich das gesamte rot - weiße Spektakulum ESC 2014 in der dänischen Landeshauptstadt Kopenhagen.
Der Sieger kommt nämlich aus Österreich und nennt sich Conchita Wurst. Was ansonsten noch interessant an dem ESC in Dänemark war, lässt sich u.a. hier nachlesen:


http://de.wikipedia.org/wiki/Eurovision_Song_Contest_2014

Da war für jeden Musikgeschmack etwas dabei. Von Rap bis Country, von Pop bis Ballade und von Nonsens bis anspruchsvoller Text.
So bunt, wie sich die dänische Veranstaltung zeigte, so farbenfroh zeigten sich auch die Vertreter der Länder.
Buntes Europa eben - im Zeichen der politischen Krise vor der Haustür.

Qualitativ ging es auch voran. Die meisten Beiträge waren hörbar, wenn auch nicht die Hammer - Songs. Dafür ist der ESC ja auch nicht ausgerichtet.

Und weil nicht nur das Zusehen richtig Spaß gemacht hat, haben wir uns am Voting beteiligt:
" The Common Linnets " und " Calm After the Storm " war unser Favorit. Die Niederlande brachten es dann auch auf Platz 2. Dennoch: Conchita, der Große, war stimmlich um einiges besser. Der Sieg war alle Male verdient.
Gewagt haben unsere Nachbarn im Südosten Europas einiges und wurden dafür belohnt.

Dauerquasseler Peter Urban - er hat mich im Gegensatz zu dem Blogger - Kollegen Octapolis - nicht so genervt, sprach von einem Sieg des toleranten Europas.
Nö, da widerspreche ich energisch. Tolerant war die Veranstaltung nicht und auch nicht frei von politischen Seitenhieben, sonst hätte die Schwachköpfe im Publikum nicht die eigentlich akzeptablen Auftritte der russischen Tolmatschowa - Schwestern mit gellenden Pfiffen begleitet. Das hat mit Fairness und Toleranz nichts zu tun. Gilt hier etwa wieder die Sippenhaft? Nur weil die Ukrainer ihre Bude nicht regierungsfähig bekommen? Was haben die beiden Sängerinnen mit Putin und anderen Politikern gemeinsam, außer, dass sie auch Russen sind?

Und auch das Gebuhe und Gepfeife bei der Bekanntgabe des russischen Voting ging mir auf den Zeiger. " A... ! ", entfleuchte es mir einige Male.

Summa summarum war´s aber schööööööööööööön! Weshalb wir bis zum Ende aushielten.


" The Common Linnets " und " Calm After the Storm ":



Jetzt aber: Husch, husch, ins Wohnzimmer, " sky " anschalten und unseren Dynamos die Daumen drücken - schließlich geht es gegen die Arminia aus Bielefeld auch um die Wurst.

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