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Donnerstag, 22. Mai 2014

Kängeruh - Steak kann köstlich sein!



 Des Bundesmichels Gaumenfreude reduzierte sich einst auf Eisbein mit Sauerkraut, Curry - Wurst mit Pommes Frites ( wechselweise rot oder weiß oder beides ) sowie Schnitzel mit Kartoffeln und irgendwelchen Saison -Gemüse. Seit dem die Mc Doof - Kultur in unseren Breitengraden Einzug gehalten hat, verwahrloste die Freßkultur in den Bereichen von Hamburger, Cheesburger oder Chicken Nuggets. Der teure Fraß indes ließ kaum einen Youngtimer an den Tempeln des kulinarischen Analphabetismuses ohne Kauf vorüber ziehen. Parallel hierzu wurden kostspiele Pizza - Bringdienste in Anspruch genommen, um zu kaschieren, dass er/sie zu dämlich ist, einen Liter Wasser zu erwärmen, weil dieses drin auch noch anbrennt, um dort geschälte Kartoffeln zu kochen.

Nun, jenseits der Fast - Food - Verblödung, die permanent zunimmt, gibt eine Gegenkultur, die sich Kochshow nennt. Leider werden die dort kredenzten Gerichte häufig nur von den Altersgruppen 60 Plus in der eigenen Küche nach gekocht. Aber auch sonst, herrscht in der großen weiten Welt der Nahrungsmittelindustrieprodunkte und der zum bersten gefüllten Supermarktbiotope eher Einfältigkeit.

Da bot doch die " Kaufland " - Kette in der letzten Woche, versteckt und nicht für die regulären Tiefkühl - Grabbeltruhe gedacht, Kängeurh - Fleisch in Form von Steaks an. Ansich preislich schon im oberen Level der Fleischskala angesiedelt, hatten die Marktoberen dieses exotische Angebot alsbald um einige Euronen reduziert.
Nach Sichtung während des regulären Wocheneinkaufs bei dem Supermarkt in Naußlitz, zog meine bessere Hälfte zwei Packungen dieser Fleischsorte aus der Kühlruhe.

Drei Tage später lagen sie angebraten und ohne großen Schnick - Schnack zubereitet auf unseren Tellern. Lecker! Köstlich!

Der etwas eigenwillige Geruch während des Anbratens täuscht nur über die wirklich phantastische Qualität und den exzellenten Geschmack dieses Fleisches hinweg.


Während des Verzehrs erinnerte ich mich an einen einstigen Leidensgenossen beim Barras, der in Hannover in einem afrikanischen Restaurant gebratene Ameisen verzehrte und davon hellauf begeistert war. Oder auch das Elchsteak während eines von den Eltern gesponserten Essens im Bückeburger Ratskeller oder das angebotenen Rentiergulasch waren absolute Spitze.

Die Aufzählung von diversen kulinarischen Köstlichkeiten vom Pferd, spare ich mir jetzt aber.
Kängeruh - Steak - jederzeit wieder.
Einfach klasse! Ach, ja, neben den Kängeruh - Steak, gab es selbst gemachten Kartoffelbrei, Blumenkohl und als Nachtisch mit Kakao angereicherten Quark und frische Erdbeeren.

Gehüpft bin danach nicht, das Kängeruh - Prinzip wird bei uns nach wie vor ausgeschlossen und eine Reise " Down Under " ist auch nicht geplant.
Dafür gibt´s Musike von " Men at Work " und " Down Under ":




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