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Dienstag, 3. Juni 2014

Sommer auf dem Neuen Annenfriedhof.


Heute habe ich es doch noch geschafft: Das Grab aufzusuchen. Eigentlich war der Geburtstag ja schon letzte Woche. Etwas Grabpflege, einige Blumen aus dem eigenen Garten. Da blühen immer noch die Rosen, obwohl das Beet längst völlig umgestaltet ist. Die alten Rosen haben wir samt ihrer Wurzeln ausgegraben. Die sind jedoch unverwüstlich, wie es scheint. Jahr für Jahr sprießen sie nun " wild " neben anderen Gewächsen. Ich habe die Gartenschere nehmen müssen, um zwei richtig volle Blüten abzuknipsen.
Rosen haben bekanntlich Dornen. Sie stechen in die Haut, wenn die menschliche Hand zu Nahe kommt oder sie ungeschickt abgeschnitten werden.

Ein Dorn saß denn auch bei mir in der Handoberfläche und verursachte eine winzige Wunde. Es brannte ein wenig, aber jetzt hatte ich sie in den Blumenstrauß mit eingebunden. Ich steckte diesen in das Behältnis und setzte es auf das Grab.
Nun sieht es ein wenig gepflegter aus als vorher aus.
Den Grünspan auf dem einst weißen Grabstein habe ich nicht vollständig entfernen können. Schließlich sind fast 8 1/2 Jahre seit der Beerdigung vergangen. Wie die Zeit verfliegt?

Ich mache noch einige Aufnahmen mit der Digitalkamera. Für meinen Blog. Von den Rosen und den anderen Blumen aus dem Garten.

Beim Rückweg fallen Sonnenstrahlen durch das jetzt üppige Grün auf die vielen Grabsteine, auf die Gräber, die hier viele Jahre, viele Jahrzehnte zu sehen sind. Der Sommer stets bereits der Tür. In 18 Tagen ist der kalendarische Sommeranfang. Der meteorologische Beginn der Sommerzeit war bereits am 1. Juni. Die Zeit verrinnt! Die Tag - und Nachtgleiche, dann geht es wieder abwärts; die Tage werden kürzer. Bald wird es wieder Herbst, dann kommt Weihnachten und das Neue Jahr.



Während ich noch einige Impressionen vom Neuen Annenfriedhof mit der Kamera fest halte, erinnere ich mich an die Rosen in dem Plastgefäß auf Grab. Sie sahen noch unverblüht aus. Jedes Jahr sprießen sie wieder, obwohl nicht gewollt. Als Erinnerung an den alten Garten und an euch:

" Every Rose Has Its Thorn " - " Posison " aus dem Jahr 1988er - Album " Open Up And Say Ah...!"


1 Kommentar:

Octapolis hat gesagt…

Mal abgesehen davon, das Friedhöfe auch unter Schnee Atmosphäre haben, isses schon schön, wenn alles grün ist. Und der Grabschmuck bunt. ;o)