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Dienstag, 1. Juli 2014

Samba do Brazil: " ...schland " mit dem Rücken an der Wand; zwei Geburtstagsgeschenke nach Mitternacht und der Große Bruder im Netz gratuliert dazu.


Nee, oh, nee , war das gestern Nacht ein Gegurke. Dabei begann der 30. Juni 2014 fußballerisch ab 18.00 Uhr mit der späteren Erkenntnis, dass auch bei der Equipe Tricolore nicht alle Bäume in den Himmel wachsen. Mit dem vorletzten afrikanischen Team aus Nigeria hatten Benzema und Kollegen so ihre liebe Mühe und Not. Die erste Halbzeit der Begegnung konnte deshalb getrost in die Tonne getreten werden. Das war kein Fußball, das war Ballgestochere. Dann kam Pogba und plötzlich hieß es nach 79. Minuten 1:0 für Frankreich. Das spätere Eigentor der Nigerianer hatte dann eher statistischen Wert.
Frankreich quälte sich in das Viertelfinale. Und die Mannen von Didier Dechamps konnten sich um 22.00 Uhr locker zurück lehnen und dabei zu sehen, wie die Löw - Truppe spielt.

Die trat dann gegen Algerien an und zeigte in der ersten Halbzeit nichts. Standfußball, planlosen Ballgeschiebe und haarsträubende Fehler im Mittelfeld zeigten den Franzosen und den vielen Millionen an den TV - Geräten oder bei den Massen - Treffen in den Städten, wie Fußball nicht gespielt werden sollte.
In der zweiten Hälfte wurde es etwas besser. Aber trotzdem war nichts von der angeblich neuen Spielkultur der Teutonen zu sehen.
So hieß es nach Ende der regulären Spielzeit 0:0. Ein glückliches Ergebnis für die DFB - Auswahl. Dank Neuer und seiner neuen Spielerfunktion als verkappter Libero alter Schule.

Die Verlängerung brachte dann zwei späte Tore. Spät, aber nicht zu spät, kam Andre´Schürrle und netzte ein.
Die Nerven lagen blank, denn " ...schland stand mit dem Rücken zu Wand und wäre beinahe ausgeschieden. 2:1 - Rache ist süß. Denke ich an 1982, werden denn auch Erinnerungen an das spätere Jahrhundertspiel gegen Frankreich wach, der mit meinem Studienkollegen Lothar Gronefeld dabei ausgetrunkenen Whiskey -Flasche, die ich als Geburtstagsgeschenk mit brachte und Toni Schumacher vom 1.FC Köln, der die Elfer damals hielt, nachdem er zuvor dem Franzosen Battiston bei einem üblen Foul, für das er nicht einmal die Gelbe Karte sah, mehrere Zähne ausgeschlagen hatte.

Nun geht es - 32 Jahre danach - im Viertelfinale wieder gegen Le Bleu. Schumacher heißt heute Neuer. Wenn das kein gutes Omen ist?

Und während die bundesdeutschen Kicker sich im fernen Porto Alegre bei Regenwetter und kühlen 13 Grad in die nächste Runde zitterten, gab es wenigstens zwei frühe Geburtstagsgeschenke.
Auch der große, überall in der Welt anwesende Bruder hatte sich den 1. Juli gemerkt, so wie die Nachbarn, die - passend zum Kaffee - und Kakaoland Brasilien - schokoladige WM - Präsente bereit hielten.

So dann: Es kann im neunen Lebensjahr nur besser werden: Das Spiel der DFB - Millionarios in Brasilien. Eigentlich wäre der Tusch von " Steppenwolf " aus der klasse LP " At Your Birthdays Party " lieber gewesen. Weil aber die Krake " Gema " ihre Tentakel auf dem Original gelegt hat, gibt´s nur ein billigen Abklatsch. Egal, die " Steppenwolf " - LP steht bei mir im Archiv und das seit mehr als 45 Jahren. So alt wird kein "... schland " - Spieler sein. Oder, etwa doch?





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