Haftung für externe Links - Datenschutz

Hinweis und Belehrung

Aus gegebenen Anlass erkläre ich hier durch, dass eine rechtliche Haftung für den Inhalt externer Links - unter Anwendung der bundesdeutschen Gesetze und der Rechtsprechung - ausgeschlossen ist. Ich distanziere mich ausdrücklich von Inhalten, die mittels Verlinkung in meinen Veröffentlichungen eingebettet werden und möglicher Weise gegen Rechtsvorschriften verstoßen könnten.

Da die Verwendung von so genannten Cookies auf diesem Blog nicht erfolgt, schließe ich auch die Haftung - aus welchen Rechtsgründen auch immer - ausdrücklich aus.

Beiträge mit strafrechtlich relevanten Inhalt, wie beispielsweise Volksverhetzung, Beleidigung, üble Nachrede, Bedrohung sowie das Verwenden von verfassungsfeindlicher Symbolik, werden unangekündigt gelöscht und den zuständigen Ermittlungsbehörden zur Kenntnis geleitet.

Dienstag, 21. Juni 2016

Die weiße Flotte, die Sommersonnenwende, das Nordkap - Eine Nordlandreise mit dem Wohnmobil


Heute ist der längste Tag des Jahres. Mit der Sommersonnenwende werden die Tage folglich wieder kürzer; die Nächte eben dafür länger. Den 21. Juni des Jahres feiern einige skandinavischen Länder mit einem opulenten Fest. In Schweden, Norwegen und Finnland wird dabei ordentlich aufgetischt und natürlich übermäßig viel getrunken. So, wie es auch in anderen Ländern Europas der Fall ist, wenn ein besonderer Anlass dazu vorliegt.

Wer sich jetzt in Skandinavien, etwas genauer gesagt, nördlich des Polarkreises aufhält, wird mit erleben können, dass in den Tagen davor und einigen Wochen danach, es eigentlich nie richtig dunkel werden kann. Ein besonderes Schauspiel bietet sich den ungezählten Norwegen -Reisenden ab dem 21. Juni jedes Jahres: Dort kann der Besucher auf dem inzwischen touristisch sehr gut ausgebauten Nordkap - Plateau sehen, wie die Sonne - wenn sie denn dort zu sehen ist - am Horizont glut - rot untergeht und binnen einiger Stunden wieder aufsteigt.

Um dieses Schauspiel selbst mitzubekommen, nehmen in jedem Jahr einige Zehntausend Caravan - und Wohnmobil - Besitzer eine strapaziöse Reise von mehr als 3.500 Kilometern auf sich. Die Tour dauert somit mehr als 7 Tage und ist nur für wirklich Skandinavien - Fans zu empfehlen. Neben einer guten bis sehr guten Ausrüstung sollte eine Nordlandreisender auch viel Geduld aufbringen können. Einige Male geht es nämlich mit einer Fähre zur nächsten Straße.

Als ich 1988 meine vorerst letzte Norwegen - Reise antrat, hatte ich ein Wohnmobil zu fahren, dass meine Eltern von einem Privat - Verleih aus Nienburg an der Weser gemietet hatten. Einen Fiat Ducato mit einem Elnagh - Aufbau, der über einen Alkoven verfügte. Ausreichend Platz eben, um eine solch lange Reise aufzunehmen.

Inzwischen hat sich nicht nur die Technik dramatisch verändert und verbessert, auch die Preise sind in astronomische Höhen geschnellt. Dennoch: Einmal im Leben sollte ein solcher Urlaub angegangen werden. Vor allem in dieser herrlichen Natur, die beinahe hinter jeder Serpentine einen anderen Anblick verspricht.

Über meine Reiseerlebnisse werde ich jetzt in den kommenden Tagen - es sind ja ab Freitag Ferien - ein wenig berichten.

Norwegen, das ist zutreffender Weise Natur pur.



<iframe width="854" height="480" src="https://www.youtube.com/embed/jBSruYTn-Ng" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>





Keine Kommentare: