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Montag, 4. Juli 2016

Cameron - Johnson - Farange, die Ratten verlassen das sinkende Schiff.


In dem Noch - EU - Land England rumort es gewaltig in der politischen Klasse, Der Grund dafür ist der Austritt des Landes aus der europäischen Staatengemeinschaft. Obwohl dieser zeitlich noch gar nicht fest steht, rollen schon 1, 5 Wochen nach der Entscheidung über den Austritt, die Köpfe der Politiker, die mehr oder weniger das desaströse Abstimmungsergebnis herbei geredet haben.

Zunächst erklärte der britische Premierminister James Cameron bereits einen Tag nach dem - für ihn - negativen Ausgang des Referendums, am 24. Juni 2016 mit Wirkung zum Oktober 2016 seinen Rücktritt von dem Amt des Premiers. Das war vielleicht so zu erwarten, weil Cameron sich - wenn auch nur halbherzig - für den Verbleib des Landes und damit auch der zum Britischen Königreich zugehörigen Länder, Nordirland, Schottland und Wales. ausgesprochen hatte. Den von Cameron vor seiner Wiederwahl verkündeten Volksentscheid mit seiner Funktion des Premierministers später zu verknüpfen, ist durchaus legitim und sogar nachvollziehbar. Wenn er sich pro EU ausdrücklich ausspricht, die Mehrheit der Wähler dieses jedoch anders sehen, hat er wohl kaum eine Vertrauensbasis im Volk.

Anders sieht es bei dem kurz danach sich erklärenden, ehemaligen Bürgermeister von London, Boris Johnson aus. Der kämpfte vehement an der Seite der Austrittsbefürworter. Doch - nachdem Cameron seinen Rücktritt vo dem Amt des Premiers erklärt hatte - gab Johnson öffentlich bekannt, dass er als möglicher Kandidat bei der Wahl eines Nachfolgers von Cameron nicht zur Verfügung stehe.Er wolle sich ausschließlich seiner Tätigkeit als gewählter Unterhausabgeordneter widmen.

Heute gab ein weiterer Hetzer gegen die EU, die Migrationspolitik Großbritanniens und Verfechter einer nationalistischen Politik, der englische UKIP - Abgeordnete Nigel Farage bekannt, dass er sich  aus seinen Ämtern zurückziehen werde- Er stünde deshalb als Kandidat für einen Nachfolger von Cameron ebenfalls nicht zur Verfügung, weil er sich nunmehr seinem Privatleben hingeben möchte.

Jetzt zeigt sich, was in Wahrheit hinter den seit Februar 2016 los getreten nationalistisch und ausländerfeindlich geprägten Pöbeleien wider der europäischen Staatengemeinschaft steckt: nur billige Polemik. Hetzer, Großmäuler und Dummschwätzer, wie Farage und Johnson, haben es bewirkt, dass das Königreich mit dem Votum gegen den europäischen Gedanken nun weitgehend isoliert wird. Auch die sich bald zeigenden, negativen Folgen für Großbritannien werden vielen der Wähler, die diesen Bauernfängern auf den Leim gegangen sind, spüren.Die Binnenwirtschaft soll dabei - vermutlich - um bis zu 15 % des BIP schrumpfen.

Dass wird die Ratten, die sich an der Schmieren - Kampagne beteiligt haben, zum größten Teil nicht mehr interessieren. Maulhelden und Lügner, wie Johnson und Farage haben ihr eigenes Schäfchen im Trockenen und werden sich - wie bekannt gegeben - aus der großen Politik zurück ziehen, denn sie müssen sich für ihren Lug und Betrug, den sie öffentlich durch den Brexit verbreitet haben, nicht mehr verantworten.

Feigheit vor dem Feind? Nein, Fahnenflucht zum Nachteil der eigenen Bevölkerung.
Die Ratten verlassen eben das sinkende Schiff " Britania " und werden weiterhin in Saus und Braus leben, während die Bevölkerung für ihre Dummheit bestraft werden wird. 


  




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