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Mittwoch, 13. Juli 2016

Der Treppenlift, die Gewinn - Gutschein - Verlosung, das Rentner - Lotto,



Irgendwie merke ich hin und wieder doch, dass ich nicht mehr zu den ganz Taufrischen gehöre. Nicht etwas, weil mir viele Dinge schwer fallen, auch nicht, dass ich mir wegen eines Schmerbauchs nicht mehr im Bücken  die Schuhe zuschnüren kann und auch nicht, dass ich regelmäßig vergesse, das Licht, den Fernseher oder den PC auszuschalten.

Nein: Es ist die elektronische - und Briefpost, die mir täglich zugeht und anhand derer ich erkennen dass einige Absender meinen, sie könnten mich wegen meines fortgeschrittenen Alters, gelinde gesagt, an der Nase herum führen.

Doch nicht mit mir.

Da erreichen mich seit geraumer Zeit, diverse Werbe - Mails - nicht einmal die berüchtigten spams - in denen von der bekannten Firma " Lifta " für einen Treppenlift geworben wird, Ein Treppenlift ist eine Beförderungsmedium, dass das Treppensteigen im Haus erleichtern soll. Wer nur mit erheblichen Schwierigkeiten gehen kann, für den könnte so ein Wunderding in der Tat eine wahre Fortbewegungshilfe sein.

Ja, dann kommt allerdings der große Haken. Diese motorisierten Treppensteiger sind nicht so ganz billig. Sie beginnen ab etwa 4.900 Euro und enden bei sage und schreibe 13.900 Euro. Es sind allerdings auch gebrauchte Anlagen im Angebot.

Nun, ich benötige keinen Lift, keinen Treppenlift und möchte mich auch nicht Liften lassen. Also lösche ich die nervige Werbung - zumeist ungelesen - aus meinen Mailfächern. Doch, so wie ein Stehaufmännchen - müllen mich die " Lifta " nach einigen Wochen wieder voll. Vielleicht überlege ich mir, dagegen rechtlich vorzugehen.

Das Gleiche gilt für die Briefwerbung der " Lotto " - Abzocker von " Faber ". Da wird  mit einem " Renten - Lotto " geworben, Was immer dieses Schmus sein soll, ich habe den " Faber " . Umschlag ungelesen in das Altpapier geworfen. Ehrlich gesagt, einen anderen Weg als diesen hat der Schund auch nicht verdient. " Faber " versucht nur, den Menschen die Euronen aus der Tasche zu ziehen.

Aber auch hier stellt sich die Frage, ob ich gegen den Werbeschrott rechtlich vorgehen kann, denn schließlich hat ein Datensammler meine Anschrift nebst andere Besonderheiten an die Firma " Faber " weiter geleitet. Es kann sein, dass es auch die hiesige Meldebehörde war,

Und dann erhielt ich kürzlich einige ominöse Anrufe über eine mir völlig unbekannte Rufnummer. Es war ein Call - Center in Berlin, dass mir über einen computerisierten Ansagedienst die erfreuliche Mitteilung  gab, dass ich in einer Lotterie gewonnen habe. Hähe? Ich spiele seit Jahrzehnten kein Lotto, kein Toto, löse keine Kreuzworträtsel in irgendeiner dieser Latrinen - Zeitungen, die voll gepackt mit Werbung, sonst nur bunte Bilder von  angeblichen Prominenten und Lügen - Geschichten über deren verzapften Schwachsinn gegen Entgelt verbreiten. Also muss der Betrüger - Laden meine Telefonnummer von woanders erhalten haben. Von der Telekom vielleicht?

Anhand der seltsamen Kontaktaufnahmen, merke ich allerdings auch, dass das reife Alter doch einige Vorteile mit sich bringt. Der Mensch wird wieder beachtet. Er zählt erneut etwas. Und, er kann so nicht vereinsamen, so, wie viele jüngere Mitmenschen. Weil das Alter jetzt zu einem wahren Vorteil führt, habe ich mir gedacht, diesen zu nutzen und mich zusehends mit der juristischen Frage zu beschäftigen, ob dieser belästigende Dreck nun illegale Werbung, ein Verstoß gegen das Datenschutzgesetz oder einfach nur dumm - dreistes Verhalten darstellt.

Aber, interessant hierbei ist dennoch die Tatsache, dass auch in diesem Fall Alter vor Torheit nicht schützt.

Gut´s Nächtle mit den alten " Beatles " und der Frage:

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