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Dienstag, 12. Juli 2016

Eine Nordland - Reise mit dem Wohnmobil 1988 Teil IX,: Norkap(p) adieu, und Rücksturz zur Zivilisation.


Die erste Strecke von Heeßen zum Nordkap hatten wir mit dem Besichtigen des aufgepeppten Plateaus, als einzig für motorisierte Touristen, Besucher und Abenteurer, erreichbaren, nördlichsten Punkt Europas hinter uns gebracht. Nun hieß es - für sehr lange Zeit - wieder Abschied nehmen von der Insel mit dem mystischen Namen Mageroya ( https://de.wikipedia.org/wiki/Mager%C3%B8ya ). Die untergehende - und wenige Stunden danach sofort wieder aufgehende Sonne hatten wir nicht gesehen. Nun, das Wetter hätte an jenem 24. Juni 1988 ohnehin nicht mitgespielt. es war diesig, dunstig und somit herrschte schlechte Sicht. Am Horizont waberten Wolkenformationen, die die Sonne verdeckten.

28 Jahre später gibt es dafür das Internet und den privaten Videokanal bei you tube. Voila:


Und wer davon noch nicht genug hat, der darf sich mit einer Zeit versetzen 360° - Kamera hier ins Benehmen setzen:


http://nordkapp.kystnor.no/


Die Fährverbindung von Hönningsväg zum Festland waren einst im Stunden oder Zweistunden - Rhythmus eingerichtet. Schließlich musste die Pendel - Verbindung auch wirtschaftlich arbeiten. So warteten wir noch gut eine halbe Stunde, ehe uns der Stahl - Koloss in seinen Bauch aufnahm. Für das Ablegen, die Strecke von vielleicht 3 Seemeilen und das Anlegen benötigte die Fähre vielleicht eine halbe Stunde.

So kamen wir am späten Nachmittag im Hafen von Käfjord (
https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%A5fjord_(Nordkapp ) an, von wo wir uns auf der jetzt bekannt E 69 in Richtung Olderfjord bewegten. Nach etwa 75 Kilometer fuhren wir durch Olderfjord in Richtung Skaidi..

Den Ort hatten wir nach zirka 100 Kilometer und 2 Stunden Fahrtzeit erreicht.

https://en.wikipedia.org/wiki/Olderfjord


https://no.wikipedia.org/wiki/Skaidi

Hier mündet die E 69 in die Nordland - Route E 6 ein.

Nach weiteren 70 Kilometer erreichten wir erneut Alta am Altafjord, wo wir gegen Abend eine Rast mit Übernachtung  einlegten.
Da es auch um Mitternacht noch beinahe taghell war, fiel das Schlafen eher schwer. Dennoch konnten wir einige Stunden Ruhe finden, ehe wir am frühen Morgen aufwachten und nach einem zünftigen Frühstück weiter in Richtung der finnisch - norwehischen Grenze fuhren.

Diese erreichten wir nach ungefähr 175 Kilometer und einer Fahrtzeit von mehr als 3 Stunden. Bei dem Ort Enotekio waren wir auf finnischem Boden.

Von dort zog sich die Strecke als wellenförmige Fahrt über mehrer als 70 Kilometern nach Muonio. Einer kleinen Gemeinde im finnischen Teil Lapplands, die zirka 2.400 Einwohner zählt.


https://de.wikipedia.org/wiki/Muonio

Nach weiteren 60 Kilometern Strecke gelangte das Wohnmobil nach Sirkka,
Das Dorf liegt 17 Kilometer von der Stadt Kittilä im finnischen Skigebiet entfernt.

https://fi.wikipedia.org/wiki/Sirkka_(Kittil%C3%A4)



https://de.wikipedia.org/wiki/Kittil%C3%A4

Von dort ging es auf der finnischen Reichsstraße 79 in Richtung Kittilä.

Nach einer Route durch Fichtenwälder und unendlich vielen Seen, gelangten wir auf der, durch ständige leichte Anhöhen sich auszeichnenden Strecke nach mehr als 150 Kilometer an Rovaniemi heran.

Die 58.100 Einwohner zählende Stadt gilt als Tor Lapplands, jedoch nur von finnischer Seite aus betrachtet und liegt am Polarkreis,
Hier ist der Weihnachtsmann beheimatet und zwar ganzjährig.



https://de.wikipedia.org/wiki/Rovaniemi



http://www.santaclausvillage.info/de/



http://www.spiegel.de/reise/aktuell/rovaniemi-in-finnland-weihnachtsmann-ist-pleite-a-1049247.html

Die Reise führte uns dann zu einem Campingplatz in der Nähe der finnisch - schwedischen Grenze.
Der Bottnische Meerbusen lag wenige Kilometer vor uns.


https://de.wikipedia.org/wiki/Bottnischer_Meerbusen


Dazu " Daygko Abortions " mit Land of midnight sun ", Album: Death Race " aus dem Millenniumsjahr:



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