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Freitag, 5. August 2016

Der Ball rollt wieder,




Seit letzten Freitag kann der darbende Fußballfreund wieder so richtig aufatmen: Die Saison 2016 / 2017 hat in den drei höchsten Spielklassen begonnen. Hier der Versuch einer Vorschau. Selbstverständlich völlig wertneutral:

III. Liga:





Der Zweitligaabsteiger könnte vom Namen her sofort als Aufstiegskandidat gelten. Doch, der Weg in die Zweite ist lang und andere Mannschaften spielen auch guten Fußball. Die Duisburger werden trotzdem ganz oben mit mischen.

           


Die Fußballer von der Pader sind binnen zwei Jahren von der Ersten in die Dritte durchgereicht worden. Dazu musste das gesamte Erstliga - Personal komplett ausgetauscht werden. Eine Mammutaufgabe. Dennoch könnte der Verein den umgehenden Wiederaufstieg realisieren. 






Der dritte Zweitliga - Absteiger aus der Stadt am Main, in der der Konkurrent, die Eintracht den Ton angibt, wird es schwer haben, den wohl anvisierten Wiederaufstieg umzusetzen. Vielleicht stellt sich der Klub zu hohen Ansprüchen?





Der Klub hat ja schon einmal bessere Zeiten gesehen. Zum erweiterten Favoritenkreis für den Zweitliga - Aufstieg sollte der VFR jedoch zählen.







Die als " Störche " bekannten Fußballer haben es in einer Stadt mit einer großen Handball - Tradition schwer. Vielleicht gelingt es, aus dem Schatten des THW heraus zu treten und einen Scoop mit dem Aufstieg zu landen? Realistisch dürfte jedoch ein Platz im gesicherten Mittelfeld sein.






Der CFC verzeichnete in den letzten Jahren so allerlei Turbulenzen; insbesondere, weil das Trainer - Karussell ständig rotierte. Nun scheint ein wenig Ruhe eingekehrt zu sein. Da die beiden großen sächsischen Rivalen, unsere Dynamos und der FC Erzgebirge aus Aue, in die " Zweete " entfleucht sind, könnte sich der Chemnitzer Verein als Sachsens bester Drittligist etablieren - mehr dürfte nicht zu erwarten sein.





Die Ostwestfalen eiern seit Jahren herum und gelten immer wieder als heißer Aufstiegskandidat. Die Realität sieht jedoch so aus, dass die Preußen eher nicht über einen gesicherten Mittelfeldrang hinaus kommen werden,








Für den kritischen Fußballanhänger gilt der Klub eher als Plastikverein. Und - ehrlich gesagt -, so falsch ist dieser Einwand nicht. Sportlich betrachtet, sollte die Mannschaft die Klasse halten können. Höhere Zielsetzungen sind illusionär.







Die dritte Liga zeichnete sich in der vergangenen Saison dadurch aus, dass sage und schreibe 7 so genannte Ostvereine dort spielten. Nun sind zwei auf - und einer abgestiegen ( FC Energie Cottbus ) sowie dieser durch Zwickau ersetzt worden. Der Hallescher FC wird aber auch so um den Klassenerhalt kämpfen müssen. Platz 11 bis 16 könnten erreichbar sein.






Auch der VFL wird immer wieder als Aufstiegsaspirant gehandelt. Diese Träumereien wird auch der jetzige Trainer Joe Enochs schnellstens ad acta legen, denn der Kampf um den Klassenverbleib dürfte da eher in Osnabrück die tragende Rolle Spielen. Realistisch wäre ein Rang von 8 bis 14.






Die Blumenstädter, der Verein mit dem nigelnagelneuen Stadion, dass zum Saisonstart jedoch noch eine halbe Baustelle war, er wird sich auch in dieser Spielzeit an die unteren Tabellenregionen gewöhnen müssen. Platz 9 bis 17.






Die Fortuna aus der Domstadt war in der Vergangenheit so ziemlich alles: Erstligisten, lange Zeit in der 2. Spielklasse, dann fast pleite, in die Verbandsliga abgestiegen. Nun scheint der Traditionsverein sich gefangen zu haben. Vielleicht können Uwe Koschinat´s Mannen eine Überraschung kredenzen?  Platz 4 bis 6, dürfte jedoch realistischer sein.






In der abgelaufenen Spielzeit schnupperten die Württemberger eine kurze Zeit an den Aufstiegsplätzen herum. Dann folgte ein Einbruch. Ob die neue Spielzeit solche Höhenflüge zulässt, ist eher zu bezweifeln. Platz 5 bis 7.





Die Reserve, die Zweite, die U 23 des großen Mainzer Fußballklubs, hielt die Dritte in der vergangenen Saison. Auch wenn dieses mit viel Glück geschah. Doch, es wird wieder eine knüppelharte Spielzeit in 2016 / 2017. Ein einstelliger Platz ist deshalb reines Wunschdenken. Rang 13 bis 18.






Als Norddeutscher, als einst zugezogener Hanseat, könnte ich geneigt sein, den Rostockern für diese Spielzeit viel Glück zu wünschen, doch dann müsste ich mit gespaltener Zunge sprechen. Bei solchen nationalistisch - faschistisch, provinziellen Chaoten, die das Vereinsumfeld aufzuweisen hat, fällt es schwer, dem Klub die Genesung von dem Abstiegskampf zu attestieren. Auch wenn mit Christian Brandt ein ehemaliger Werderaner dort das Trainer - Zepter schwingt, wird die Vereinsführung sich wegen der Krawallos unter den so genannten Fans immer wieder rechtfertigen müssen. Platz 12 bis 14.





Ähnlich, wie es auch die Erstliga - Profis erfahren mussten, quälten sich die " kleinen " Werderaner im unteren Tabellenfeld durch. Es sah auch hier lange Zeit nach Abschied vom Aufstieg in die 3. aus. Der letzte Spieltag entschied aber zugunsten der Grün - Weißen,  Wiederholung folgt? Mag sein! Platz 13 bis 19. 








Der Klub mit der großen Tradition und den Erfolgen aus der verblichenen DDR - Zeit, er hat es zumindest - neben den Hallensern - geschafft, das Bundesland Sachsen - Anhalt fußballerisch einigermaßen zu repräsentieren. Wohin der Weg in der neuen Spielzeit geht, bleibt jedoch ungewiss. Ob die Magdeburger wieder im oberen Tabellenbereich zu finden sind? Es kann durchaus sein, dass die  Plätze 4 bis 9 letztendlich dabei heraus springen.








Der Aufsteiger aus der Nähe von Osnabrück, an der viel befahrenen BAB 1, wird es doch tatsächlich mit dem Ortsrivalen zu tun bekommen. Eine kleine Sensation ist dieses wohl schon. Eine mittlere wäre es, wenn die Klasse gehalten werden kann. Platz 12 bis 18.







Der Verein aus der ostbayerischen Universitäts - und Großstadt verzeichnete schon bessere Fußballjahre. Nach der 2. Liga und der 3. folgte der Abstieg in die Bayern - Liga. Nun ist der Jahn wieder da, wo er eigentlich hingeführt: zu Deutschlands Profi - Vereinen. Platz 7 bis 13.







Der Aufsteiger aus Sachsen tummelte sich in den Anfangsjahren bis dem Auslauf der 1990er Jahre bereits in der 2. Bundesliga, ehe dann der sukzessive Abstieg kam. Nun gehört Zwickau wieder zu den 56 Profi - Vereinen in Deutschland. Es wäre wünschenswert, wenn der Klub die Spielklasse halten könnte. Platz 14 bis 17.



Der Ball rollt wieder und die Millionen Fußballfans dürfen sich deshalb freuen, denn Fußball ist unser Leben:




















































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