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Mittwoch, 3. August 2016

Von Bettina Wulff über Melania Trump bis Petra Federau und Hinz :Wie aufgehübschte Frauen und Biografien zusammen passen.




Wenn ein Kunde bei dem Kauf eines Artikels nicht jene Eigenschaften vorfindet, die er sich zuvor mittels Informationen oder eigenen Vorstellungen erhofft hat, spricht er manchmal von Betrug. Wobei Beschiss wohl der landläufig gebräuchliche, wohl auch zutreffendere Ausdruck wäre. Denn Betrug setzt im Fachvokabular von uns Juristen noch etwas anderes voraus, dass sich nicht immer nachweisen lässt: die oder eine Täuschungsabsicht. Wenn ein Unterhemd nun grün statt blau ist, sonst aber die beschriebenen Eigenschaften besitzt, dürfte es allenfalls eine Falschlieferung, wohl aber kein Betrug sein. eine Hose kleiner ausfällt als es von dem Verkäufer angegeben wurde, gilt das gleiche.

Etwas anders verhält es sich, wenn an einem Artikel herum manipuliert wird oder bewusst falsche Angaben über diesen dem Kunden offeriert werden. Damit kommt der Betrugstatbestand aus § 263 Strafgesetzbuch ( StGB ) voll zu Anwendung.

Doch umgangssprachlich wird auch jenseits der strafrechtlichen Bedeutung von Betrug gesprochen, dann nämlich, wenn eine Person anderen Menschen vorgibt, etwas zu sein, was sie nicht ist. Im Gegensatz  zu dem Vorgaukeln, etwas zu besitzen, zu besorgen oder vorzunehmen, dass er / sie nicht erfüllen will oder es nicht objektiv kann, ist die Lüge über Umstände, die in der eigenen Person liegen, weder Betrug noch ein Versuch.

Da stand einst in der Vita der einstigen, angeblichen " First Lady " der Bundesrepublik Deutschland, die da Bettina Wulff hieß, sie habe von 1993 bis 2000 Medienmanagement und Medienwissenschaften in Hannover studiert. Das entsprach zwar der Wahrheit, doch Frau Wulff kann dazu keinen Studienabschluss vorlegen, denn sie hat nie ein Examen abgelegt. In ihrem Lebenslauf, der, für alle Interessenten öffentlich sichtbar, auf der Internetpräsenz des Bundespräsidenten einzulesen war, wurde dieser Umstand so geschickt dargestellt, dass ein Außenstehende den Eindruck erhalten konnte, die gute Frau Wulff habe ein erfolgreiches Studium absolviert.

Nun gibt es keinen Zwang, auch für Politiker nicht, der Öffentlichkeit darüber Auskunft zu geben, ob eine Person ein Studium abgeschlossen oder " nur " abgebrochen, also ohne einen Abschluss vorweisen zu können, beendet hat.

Deshalb war das damalige Einstellen jener Daten zum bisherigen Werdegang der Frau des amtierenden Bundespräsidenten, weder ehrenrührig, noch strafbar, och falsch; wohl aber unvollständig, denn in einem Lebenslauf eines Bewerbers um einen Arbeitspaltz ist ein nicht abgeschlossenes Studium ausdrücklich zu erwähnen.

Noch arger wird es indes, wenn ein Studium und / oder ein Abschluss dessen nur vorgetäuscht werden. Aktuell ist das bei der Ehefrau des US -  Präsidentschaftskandidaten der Republikaner Melania Trump der Fall. Sie hat ab 2012 auf ihrer Internet - Seite angegeben, das sie an einer - dort nicht näher benannten - Universität in Slowenien, ein Studium in den Fächern Design und Architektur abgeschlossen habe. Nachdem findige, ja vielleicht sogar investigative Journalisten, der 46jährigen nachweisen konnten, dass dieses gefakt war, ließ Madame Trump ihre Seite kurzerhand abschalten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Melania_Trump

Auch hier gilt der eherne Grundsatz, wonach Lügen kurze Beine haben.

Dieses gilt auch in dem Fall der SPD - Bundestagsabgeordneten Petra Hinz, die sich in ihrer Vita einst brüstete, ein rechtswissenschaftliches Studium aufgenommen und sogar erfolgreich beendet zu haben:

http://lobster53.blogspot.de/2016/07/petra-hinz-und-die-marchenstunde.html

Frau Hinz räumte vor kurzem unumwunden ein, dass dieses schlichtweg erfunden sei und beabsichtigt, nachdem in der Öffentlichkeit ein Sturm der Entrüstung los brach, ihr Mandat im Bundestag niederlegen zu wollen. Zudem könnte ihr auch ein Parteiausschlussverfahren drohen. Die Sommer - Affäre Hinz köchelt indes immer noch. Was der ohnehin taumelnden SPD nicht gerade gut tut.
Die Lügnerin hat sich krank schreiben lassen. Das darf sie und über 13.000 Euro aus dem Staatssäckel kassieren auch. Grrrrrrrrrhhhhhhhhhhhhh, da brodelt es im Umfeld der besorgten Bürger und der AfD.

Die hat indes nicht unerhebliche eigene, auch personelle Probleme, denn die Ungut - Menschen, die Deutschländer und Asylbewerber - sowie Ausländer - Ablehner, sie haben so einige krumme Hunde in ihren Reihen, die es mit der Wahrheit und der Ehrlichkeit ebenfalls nicht so genau nehmen.

Dazu zählt auch Petra Federau, eine blonde, sich bodenständig gebende, weil angeblich ihre Heimat liebende, Frau aus dem hohen Nordosten, dieses, unseres Landes, die auf ihrer Facebook - Seite so alles Mögliche an politisch  - nationalen Brimborium eingestellt hat. Nun Meck - Pomm. - Federau wurde Ende Mai 2016 von der Landesliste der AfD - Kandidaten für die kommende Landtagswahl wieder gestrichen. Dieses, weil zuvor ruchbar wurde, dass Blond - Petra just in jene, nämlich arabischen Länder, Escort - Dienste vermittelte, deren Bevölkerung sie heutzutage pauschal als unerwünschte Ausländer abqualifiziert und die billige, polemische Hetze gegen diese Bevölkerungsgruppen aktiv unterstützt. Meck - Pomm. - Federau sprach deshalb immer - wie es Winnetou, der große Apachen - Häuptling sagte: " mit gespaltener Zunge ".

Dieses Verlogenheit wollten sich selbst die AfDler nicht mehr bieten lassen und setzten die braune Feder unter den Namen Petra Federau. Jetzt gibt es keine Kohle mehr aus dem Staatssäckel, weil Frau MdL Federau in dem zukünftigen Landtag im schönen Schwerin nicht mehr einziehen wird. Doch der AfDlerin wird es leicht gemacht, den Schritt in das harte, bürgerliche und reale Leben zwischen HARTZ IV, ARGE - Qualifizierungsmassnahmen und einer scheinbaren,weil einkommenslosen Selbständigkeit vornehmen zu können, sie erhält eine zeitlich gestaffelte Entschädigung für das. ach so schmerzlich vermisste Mandant, dass sie nun einem anderen AfD - Volksvertreter mit ähnlich beschränkten intellektuellen Grundkenntnissen zu den Funktionsweisen der globalisierten Welt, überlassen muss. Der Federaus´s Petra fällt aber daunenweich in das Alimenten - Bettchen von Papa Staat ( https://de.wikipedia.org/wiki/Abgeordnetenentsch%C3%A4digung#Mecklenburg-Vorpommern ).

Und dieses, obwohl sie, wie der vergleichbare Fall der Hinze, Petra, in ihrer Vita, in der Darstellung ihres Lebenslaufs gemogelt hat. Denn das kann frau auch dann, wenn sie wesentliche Teile eines Lebensabschnitts einfach auslässt.

Nun muss sich der kritische Betrachter dieser und auch ähnlicher Fälle ernsthaft fragen, wem - außer der jeweils ertappten Lügnerin, nutzt ein gefakter Lebenslauf? Den Parteien etwa? Nein! Aber auf jeden Fall dem eigenen Ego, dass durch die vermeintliche Darstellung von einer höheren Bildung sowie einem biederen Lebenswandel, damit gepflegt wird.

Auch wenn die eigene Biographie etwas völlig anderes aussagt, so gibt sich die Lügnerin als eine resiliente Bürgerin, die das Vorleben einfach ausblendet und so tut, als sei die durch das Auffliegen von Lügengeschichten entstandene, krisenhafte Situation gar nicht existent.
Und viele Dummköpfe aus der verarschten Bevölkerung unterstützen diese Machenschaften auch noch, indem ihre Handlungen verharmlost und verniedlicht werden.

Eigentlich wollte ich in meinem Leben auch hoch hinaus, doch das Selbige hat mich schnell wieder auf den Boden der Tatsachen zurück geholt.

In diesem Sinne: Gut´s Nächtle mit der " Lighthouse Family " und " High ":







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