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Dienstag, 13. Dezember 2016

Renate Künast und die Facebook - Pannen



Eigentlich hatte der Milliardär Mark Zuckerberg die Idee, einige Freunde über eine Internet - Plattform zusammen zu führen, um mit Ihnen den üblichen small talk zu zelebrieren. dass daraus ein Weltkonzern wurde, ist so typisch amerikanisch, wie auch erstaunlich. Inzwischen hat Zuckerberg mehr so genannte Freunde auf seiner eigenen Seite als Frankreich, England oder Italien Einwohner zählt.

Mit zunehmender Zahl der Facebook - Nutzer ( FB - User ) stieg aber auch die Anzahl der Probleme, die sich der Konzern damit in das eigene Reich holte. Denn ein nicht unerheblicher Teil der FB - User zählt zu den Hetzern, Lügnern und Dauerfrustrierten, die sich häufig durch einstellen von Hass - Kommentaren, ihre latent vorhandenen Minderwertigkeitskomplexe abarbeiten möchten. Viele dieser Maulhelden, Wichtigtuer und Schrumpfhirn - Träger bedienen sich dabei eines immer gleich lautenden Vokabulars. Wobei " Lügenpresse ", " links versiffte Medien " oder " rote, links grüne, grüne Nazis ", eher die harmloseren Standardfloskeln sind.

Zudem werden ständig Whataboutismen genutzt, um von den eigentlich schwachen Argumenten abzulenken.

https://de.wikipedia.org/wiki/Whataboutism

Verbal werden dabei nicht nur Andersdenkende, Minoritäten oder Kritiker der eigenen Gesinnung angegriffen, sondern zunehmend Politiker aller Couleur.

Das musste die Bundestagsabgeordnete Renate Künast kürzlich erfahren. Ein FB - User fälschte auf seiner Seite eine Pressemeldung und behauptete dabei, dass die Politikerin sich öffentlich zu dem Mordfall der Studentin in Freiburg geäußert habe, in dem sie wie folgt zitiert wurde:
" Der traumatisierte junge Flüchtling hat zwar getötet, man muss ihm aber trotzdem helfen. "
Die Politikerin forderte FB daraufhin auf, diese eingestellte Unwahrheit zu löschen.
Dieses geschah zwar nach 3 Tagen, dennoch kritisierte sie das Verhalten des US - Konzerns.

Der hat ja bekanntlich so seine Schwierigkeiten mit den deutschen Gesetzen. Bislang gibt es keine verbindliche Verpflichtung des Konzerns, dass strafrechtlich relevante FB - Einträge und / oder FB - Seiten ausnahmslos gelöscht werden.

So stellt sich dabei aber auch die Frage, was eigentlich eine FB - Seite eines Politikers für einen Sinn macht, wenn dort eh nur gehetzt und gelogen wird? Eigentlich keinen. Denn die Damen und Herren aus dem Umfeld der Bundes - und Landespolitik sind ohnehin schon privilegiert, was ihre mediale Öffentlichkeitsdarstellung angeht.

Muss da eine Bundestagsabgeordnete noch eine private FB - Seite unterhalten, um damit noch mehr Angriffsfläche für jene geistigen Amöben zu bieten?

Nein!

Wer sich einmal auf Renate Künast´FB - Seite verirrt, der wird dort sein blaues Wunder erleben. Eine Unzahl von unsachlichen und auf Klippschul - Niveau eingestellte Kommentare sind dort zu lesen. An der Stelle von Künast wäre ich dort längst auf Tauchstation gegangen. Doch die Bundespolitikerin scheint diese Plattform wohl für ihre eitle Selbstdarstellung zu benötigen.

Als sie vor Monaten in Washington verweilte, ließe sie sich vor dem Denkmal von Abraham Lincoln ablichten und postete doch glatt dazu: Washington in Washington. Und ich. " Schlimmere Fauxpas bei gestandenen Volksvertretern gab es zwar auch, doch Künast ist für die rechtsnationalen Flachpfeifen eine Art Hassfigur. So prügelte denn der Mob in Form höhnischer Kommentare ordentlich auf sie ein.

Was treibt also Frau Künast weiter dazu, sich mit dem ungebildeten Pack einzulassen? Vielleicht ein Hang zur Selbst - Demontage durch weitere Brüller ala´Washington?
Wer weiß?

Gut´s Nächtle mit:






https://www.facebook.com/renate.kuenast/

1 Kommentar:

Octapolis hat gesagt…

Das Bild rechts oben ist wirklich spitze... ;o)