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Samstag, 28. Januar 2017

La La-Land: And the winner is.....???



Die Vereinigten Staaten von Amerika waren - in der Zeitrechnung vor dem 8. November 2016 - das Land der großen Musicals. Allein in der - vielleicht sogar unvollständigen, aber auf jeden Fall nicht abschließenden Auflistung ( https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Musicals ) finden sich mehrere Hundert US - Produktionen. Ein ähnliches Genre mit vergleichbaren Festsllungen stellt der Musikfilm dar.

Und hierzu zählt auch die 2016er -  Produktion " La La Land ".
Die aus der ewig währenden Liebesbeziehung zwischen einem Mann ( hier zunächst erfolglos ) und einer Frau ( hier später äußerst erfolgreich ) konstruierte Geschichte, ist kurz erzählt:

In Los Angeles, der Stadt der oft zerplatzenden Träume, leben der unbekannte Pianist Sebastian und die angehende Schauspielerin Mia in sehr bescheidenen Verhältnissen. Er träumt von einem eigenen Jazzklub. Sie hangelt sich von einem Vorsprechtermin zum nächsten und jobbt hauptberuflich als Kellnerin in einem Cafe´. Eher zufällig begegnen sie sich in der Stadt und verlieben sich ineinander. Die Beziehung leidet unter der Erfolglosigkeit beider und dem chronischen Geldmangel. Sebastian tourt mit einer Band und wird dadurch häufiger von Mia getrennt. Ihre Liebe zueinander kühl dadurch ab. Mia fällt mit einer eigenen Show auf die Nase, trennt sich von ihm und zieht zu ihren Eltern nach Boulder City in Nevada. Später erhält Mia ein Engagement und wird zu einer Hauptdarstellerin eines Films, der in Paris gedreht, sie später berühmt macht.
Fünf jahre später treffen sie sich wieder. Mia ist verheiratet, lebt mit Mann und einem Kind inzwischen in New York, Sebastian hat seinen eigenen Jazzklub eröffnet. Die Begegnung endet schließlich ohne das berühmte Happy End.

Der Film soll eine Art Beweis dafür sein, dass zwischen vielen eigenen Träumen und Wünschen, die oft unerfüllt bleiben, das menschliche Leben überwiegend aus dem Rationalen besteht. Amerika als - immer noch - das Land der vielen Möglichkeiten hat deshalb die  gewisse Anziehungskraft nie verloren, weil auch ab und zu Träume und Wünsche wahr werden können, wenngleich es das perfekte Leben innerhalb jener Welt der Träume und Fiktonen ohne eigenen Verzicht auf Glück nicht zu geben scheint. Viel abgelutschtes Klischee aus zu vielen großen Filmen in der Hollywood - Historie waren auch hier die Grundlage für eine Geschichte ohne ein gutes Ende.

Wer´s mag?

Der Film und die Darsteller Ryan Goling sowie Emma Stones erhielten 7 Auszeichnungen des Golden Globe Awards 2017 und dazu 14 Oscar - Nominierungen.
Amerika hat wieder zu sich selbst gefunden. Trump wird es mit Wohlwollen registrieren.



 https://de.wikipedia.org/wiki/La_La_Land_(Film)

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