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Freitag, 27. Januar 2017

Nach Hamburg in der Version vom Januar 2017



Wieder so ein Tag, an dem die richtige Lebensfreunde so gar nicht auftreten wollte. Ich bin seit 05.50 Uhr wach, trinke Kaffee, höre MDR aktuell im Radio, empöre mich dabei über den Hessen - Import und Wahlthüringer Höcke und seine schwachsinnigen Auswüchse über die so genannte " Schuldkultur " und lese " SPIEGEL " ( den intelligenteren Teil der vermeintlichen " Lügenpresse " ). Die Welt wird nicht besser!
Donald " Duck " Trump will jetzt tatsächlich ´ne Mauer entlang der amerikanisch - mexikanischen Grenze ziehen lassen. Ob er wohl selber einen Spaten in die Hand nimmt? Vielleicht fährt er aber zum feierlichen Auftakt dieser Schandmauer selbst ´nen Riesen - Radlader von " Caterpillar "? Oder er zieht sich ´nen Blauman an und verlegt in luftiger Höhe von 15 Metern " Nato " - Draht?
Dann gab es noch die Meldung, dass in dem italienische Abruzzenort Farindola weitere Tote geborgen wurden. Ich erinnere mich an das Unglück von Galtür 1999 und an die Lawinenabgänge von vor 2 Jahren in der Schweiz. Die Natur und der Mensch, werden sie je zusammen finden?
Dann hieß es in den Börsenmeldungen, dass der DOW Jones die 20.000 Punkte - Marke " geknackt " habe. Wen interessiert dat? Mich nicht! Schiet Börsianer!

Interessanter waren das schon der Wetterbericht und die Verkehrsmeldungen. Meine Tageslosung heißt nämlich: Dresden über Berlin nach Hamburg und zurück. Mal eben so satte 1.000 Kilometer ( inklusive Umweg in Berlin zum Hauptbahnhof und nach Kröppelshagen bei Reinbek ).

Genug Zeit verplempert! Die Pflicht ruft!

Inzwischen hatte ich auch unsere vier Stubentiger versorgt. Dann war das eigene Frühstück an der Reihe. Und dazu benötigte ich etwas mehr an Utensilien, als " nur " 4 Näpfe und 2 Päckchen Kitekat im Beutel sowie Trockenfutter aus dem Pappkarton.

Meine bessere Hälfte war mittlerweile auch aufgestanden und leistete mir in der Küche Gesellschaft. Während ich den Kaffee aufbrühen ließ, die Brötchen aufwärmte und die Frühstückeier kochte, besprachen wir noch den weiteren Tagesablauf.

Klar war, dass ich um 7.30 Uhr am Dresdner Hauptbahnhof sein musste, denn ein Mitfahrer, den ich über den Internet - Vermittler " blablacar " benannt bekommen hatte, würde dort auf mich warten. Deshalb fuhr ich pünktlich los und lud meinen Mitfahrer ein. Auf geht´s nach Hamburg.

In Berlin steigt dann noch ein weiterer Mitfahrer zu. Wir  holen ihn vom Bahnhof ab. Während mein erster Mitfahrer aus Dresden, der hier seine Freundin besucht hatte, sichtlich müde ist, kann ich mit dem zweiten Insassen eine rege Diskussion führen. Er studiert in Hamburg Medientechnik und stammt aus Mainz und besuchte ebenfalls eine Freundin in Berlin. Respekt! Solche jungen Menschen imponieren mir. Kein Mama - Hätschel, der sich noch die Wäsche waschen lässt und bei Mutti die volle Dröhnung alltägliche Betüdelung erfährt. Ich finde heraus, dass seine Eltern Kollegen sind. Aha! Ein Akademikerkind also. Wir sprechen über " Pegida ", Bachmann, rechte Hetze und Nationalismus; später über den wieder aufkommenden braunen Dreck, der sich in unserer Gesellschaft wieder die Konsensfähigkeit erarbeiten könnte.

Die Zeit vergeht. Wir sind längst am Autobahnkreuz Wittstock / Dosse vorbei gefahren; haben Berlin hinter uns gelassen und Teile Brandenburgs auch. Nun fahren wir also auf der A 24 in Richtung Hamburg, an Schwerin vorbei und machen einen kurzen Halt an der Raststätte Schaalsee. Bis Hamburg sind es noch knapp 54 Kilometer.

Ich bin diese Route schon einige Male gefahren; erstmalig in den 1990er Jahren. Die " Wende " war zwar längst Geschichte, doch so mancher Westdeutsche kannte jenes Gebiet, östlich der Landesgrenzen von Mecklenburg - Vorpommern und Schleswig - Holstein immer noch nicht. Ich fuhr mit meinem damaligen Mazda 626 deshalb bewusst langsam, um die Landschaften zu betrachten. Dieses Mal fahre ich langsam, um Dieselkraftstoff zu sparen, den Verbrauch zu senken und damit auch den Schadstoffausstoß, der - die heutigen Kommunikationsmöglichkeiten machen es möglich - mir mit 102 Kilogramm pro Fahrt berechnet worden ist.

Wir fahren in die Peripherie der Hansestadt hinein. Das Navi spinnt ein wenig und ich biege irgendwo falsch ab. Mein Mitfahrer bemerkt dieses und korrigiert mich. Zu spät. Ich lasse mich mit der Blech - Meute treiben. Verfahre mich kurz danach wieder und muss durch einen Baustellenbereich mit einer so engen Fahrspur, dass das Mazda - Einpark - und Warnsystem von beiden Seiten herum meckert. Geschafft. Über die Sievekingsalle, dort, wo an dem gleichnamigen Platz, einige Hamburger Gerichte sind, kurve ich in Richtung Hauptbahnhof. Irgendwann lotsen mich meine beiden jungen Mitfahrer zu einem Parkplatz visavis des Bahnhofsgebäudes. Zuvor stelle ich die Behauptung auf, dass die Freie und Hansestadt Hamburg zwei Verkehrsbahnhöfe habe. Meine Herren Studenten verneinen dieses vehement. Sie hat! Denn Hamburg - Harburg, zählt zu Hansestadt und dort ist ein weiterer - auch Fernbahnhof - vorhanden. Nun, gut, ich sach´ma´, ich glaube, ich will nicht streiten, denn die beiden Männer sind sehr höflich. Sie bedanken sich zwei Mal artig, geben mir den erforderlichen " blablacar " - Code zwecks Abrechnung und verabschieden sich. Ich wünsche beiden viel Erfolg für das Studium und die Zukunft.

Nun heißt es zurück auf die Piste. Im Getümmel des Hamburger Werktagsverkehrs mit einer grün - weißen Raute und dem geschwungenen " W ", dem SV Werder Aufkleber also, in der Höhle des HSV - Löwen. Mir fällt dabei auf, was mir schon auf der A 24 aufgefallen ist, einige Autokennzeichen lauten " HH - SV... " Na, aber hallo, wenn dat kein Wink mit dem Zaunpfahl ist?
Und mal ehrlich, mein Dresdner Zusteiger ist Bayern - Fan, stammt aus Buxtehude und studiert in Hamburg. Tja, da sage jetzt noch Einer, dass alles, was rund um den Hamburger Speckgürtel wohnt, den Rothosen zugeneigt ist. Er begründet dieses damit, dass er in Bayern einige Verwandte hat. Gut, ja, gut, ich sach´ma´: Diese Entschuldigung gilt.

Ich fahre weiter in umgedrehter, jetzt richtiger Richtung, aus der Hansestadt heraus, nehme die Autobahnausfahrt auf der A 24 in Richtung Reinbek und biege danach rechts ab. Die Straße soll mich nach Kröppelshagen - Fahrendorf führen. Das liegt im benachbarten Bundesland Schleswig - Holstein. Das Navigationsgerät führt mich durch Orte, von denen ich allenfalls deren geographische Lage auf einer Landkarte kenne. So durchquere ich das Örtchen Glinde über die K80, den Ort Reinbek ( hier lege ich einen fünfminütigen Zwischenstopp ein, esse meine zuvor belegten Brote und telefoniere mit dem Verkäufer, wo dessen Schwester an das Telefon geht )  über die K26 und Aumühle via L 314. Dann gelange ich auf die L 208, die den Sachsenwald durchquert. Hier sagen sich - nur wenige Kilometer vor der Millionenstadt Hamburg - bei verschneiten Feldern, rechts und links verlaufender Wirtschaftswege und absoluter Stille, der Fuchs und der Hase gute Nacht. Nach gut 2 Kilometern durch den Sachsenwald ( https://de.wikipedia.org/wiki/Sachsenwald ) komme ich in Kröppelshagen an und biege rechts in den Buchenweg. " Sie haben ihren Zielort erreicht: ", gibt mir das Navigationsgerät zu verstehen.

Ich klingele an der Haustür des durchaus schmucken Einfamilienhauses, dass so aussieht, wie fast alle anderen hier, in der Siedlung in Kröppelshagen auch. Ein Neubau aus den Nullerjahren, als der Bauboom begann, dann in einer riesigen Immobilienblase endete und dann die Finanzkrise nach sich zog. Eine jüngere, etwas rundliche Frau öffnet die Tür. Ich merke sofort, dass die Schwester des Verkäufers geistig behindert ist. Wahrscheinlich lebt sie in dem Haus und wird dort versorgt. Sie zeigt mir die beiden Designer - Sessel. Dann möchte ich den Betrag zahlen. So um die 95 Euro. Ich bin mir nicht mehr ganz sicher. Dann kommt eine farbige Frau die Treppe hinunter und erklärt mir, dass es genau 93, 98 sind. " So einen krummen Betrag machen wir nicht. ", sage ich zu ihr. Ich lege das Geld, nämlich 100 Euro auf den Tisch und bitte sie, mir 5 Euro herauszugeben. Sie steigt die Treppe in das Obergeschoss wieder hoch und kommt nach kurzer Zeit mit einem Fünf - Euroschein zurück. Ich hebe den ersten Sessel hoch, nachdem die Schwester des Verkäufers mir erklärt hat, dass diese schwer seien. " Nein, das ist keine Arbeit für Sie. ", erkläre ich den beiden Damen.

Ich wuchte den ersten der gut 20 Kilogramm schweren Ledersessel hoch und gehe langsam zur Tür. Die junge Afrikanerin steht vor dem Treppenaufgang. " Woher kommen Sie? ", möchte ich von ihr wissen. " Aus Lesotho!" Ich schaue sie etwas fragend an. " Lesotho, Lesotho? Sagt mir etwas. ", antwortet ich ihr. " Südafrika! ", kommt es kurz und bündig aus ihrem Mund. " Ja, Südafrika. Jetzt weiß ich´s. "
Beim Schleppen des ersten Kolosses durch die Haustür, erkläre ich ihr noch: " Naja, ich habe Liberianer, Kenianer und Gambianer auch vertreten. In Asylverfahren. " Sie lächelt mich an. Sie wusste wohl, dass südafrikanische Farbige hierbei nie eine Chance gehabt hätten, einen Asylantrag erfolgreich zu stellen. Keine politische Verfolgung von ANC - Mitgliedern, keine Rassendiskriminierung, weil Buren ja die farbige Mehrheit in dem Staat, einst mitverwalten ließen und aus religiösen Gründen gab es unisono keinen Verfolgungsgrund, denn es gibt 7 große und größere Kirchen sowie 5 Religionen, die dort praktiziert werden und zudem eine Millionenzahl von atheistischen Bewohnern.

Ich schleppe den zweiten Sessel hinaus und stelle sie neben dem anderen. Ich beeile mich, weil ich während des Heraustragens in der oberen Etage Kinderstimmen vernehme. Ich verabschiede und bedanke mich und ziehe die Tür zu. Dann verstaue ich die beiden Riesen mit einiger Mühe in den Kombi. Ein anderes Fahrzeug wäre zu klein gewesen. Dabei versuche ich mir die familiäre Konstellation in den Haus näher zu bringen.
Dann komme ich zu folgendem Ergebnis:

Der Verkäufer, der die beiden Schmuckstücke über ebay offeriert hat, wird wohl in Hamburg berufstätig sein. Seine sprachlichen Möglichkeiten lasen sich, innerhalb der Transaktion, eher bescheiden. Er könnte einen gut bezahlten Job im Hamburger Hafen ausüben. Weil Hamburg schweineteure Mieten und Immobilienpreise vorweist, wird er wohl ab den Nullerjahren in der Pampa von Schleswig - Holstein, jedoch nicht zu weit von der Elbmetropole entfernt, ein Grundstück erworben haben, auf das er dann das schmucke Einfamilienhaus hat bauen lassen. Zur Finanzierung wurde auch der Pflegeplatz für die leicht behinderte Schwester heran gezogen, die wiederum von der südafrikanischen, farbigen Ehefrau mit versorgt wird. So könnte die Sache rund werden. Ein Pflegeplatz wird immerhin nicht nur bezahlt, sondern die Einrichtung zur häuslichen Pflege wird steuerlich gefördert und zuvor bezuschusst.

Ich habe die beiden teuren Sessel eingeladen, stelle das Navi neu ein und starte den Motor. Draußen sind es inzwischen - 2 ° C - es ist eben immer noch Winter. Aber der ist in Südafrika nicht so kalt. Ich fahre ein Mal um den Siedlungsblock und gelange wieder auf die Landstraße. Diese muss ich jedoch nicht mehr in Richtung Hamburg verlassen, sondern fahre auf die B 207 in Richtung Schwarzenbek. Dort tanke ich an einer Freien Tankstelle den Mazda voll und fahre durch Lanken und Elmenhorst auf die A 24.  Die weitere Strecke, immerhin noch satte 440 Kilometer sind Autobahnen. Die A 24, die A 10, die A 13, die A 4. Eher öde Fahrerei. Ich drehe am Radio herum. Neben der unbekannten Zahl von Privatsendern, deren Qualität nahezu unterirdisch ist ( die Ausnahme stellt Star FM dar, der knackigen Rock kredenzt ), rauscht überwiegend RBB - Radio hinein. Nun, gut, ich möchte nicht ständig, schon nach wenigen Kilometern, wieder das Rädchen drehen. Ich belasse es bei diesem Sender.

Der Moderator - einer, dieser typischen formatierten Sabbeltaschen - erzählt irgendetwas von einem Hit aus den 1970ern und gibt dazu die schlaue Bemerkung, dass dieser in einer Zeit aufgenommen wurde, in der in der DDR Banane noch mit " X " geschrieben wurde. Hahaha! Stimmt zwar, ist aber 28 Jahre nach der Wende wohl ein Kalter. Nun, jut, ich ertrage den Laberkopp und der spielt dann doch tatsächlich " Toto " und " Africa "!

Junge, so schnell ist der Lautstärkeregler hoch gedreht!

Ich denke an die junge Frau aus Kröppelshagen bei Reinbek in der Nähe von Hamburch, aus Lesotho in Südafrika. Africa, also. Vielleicht ist das die wahre, die richtige Integration? Auf jeden Fall eine " win - win - " Situation. Welche deutsche Frau in ihrem Alter pflegt schon zu Hause eine behinderte Schwägerin? Keine oder auf 1.000 Damen, vielleicht eine?
Für sie ist es vielleicht das Paradies? Für ihren deutschen Mann auch.Und für die behinderte Schwester des Verkäufers alle Male. Kein Heim, keine Vernachlässigung, keine fremde Umgebung usw. usf.

Vor einigen tagen las ich im Hamburger Nachrichtenmagazin " DER SPIEGEL ", dass immer häufiger deutsche Senioren in polnisch und tschechische Einrichtungen vermittelt werden, weil diese eben billiger sind. Auf Deutschland wird in den nächsten 10 bis 20 Jahren eine Lawine namens Pflegenotstand zur rollen. Globalisierung und offene, freie Grenzen muss auch bedeuten, dass ähnliche Probleme gemeinsam gelöst werden.

Ich fahre auf die A4 in Richtung Dresden - Neustadt. Mir fällt wieder der Schwachkopf Bachmann ein. " Pegida " und all jene Scheißkerle, jene Mitläufer und verblendete Männer und Frauen, die auf alles, was fremd ist, einen unbegründeten Hass entwickelt haben.
" Volksverräterin ", wurde Merkel entgegen geschrien. Solche Parolen sind der letzte Dreck, heraus gebrüllt von Parasiten unserer Gesellschaft, die ihr eigenes, ihr verpfuschtes Leben, nicht mehr in den Griff bekommen. Wie wäre es mit Altenpflege? Mit Pflege von behinderten?
Ich ärgere mich, dass dieser " Pegida " - Blödsinn auch dazu geführt hat, dass eine ganze Stadt in Verruf geraten konnte.

Heute ist der Holocaust - Gedenktag. Blöde Sprücheklopfer, wie Höcke durften an den Veranstaltungen nicht teilnehmen. Das könnte vielleicht eine kritikwürdige Entscheidung gewesen sein. Konsequent ist sie jedoch auch. Mit der Verfolgung von Minderheiten hat es einst begonnen. Damals, vor 84 Jahren in Deutschland, das wieder nur den Deutschen gehören soll.
Wehret den Anfängen!

Gut´s Nächtle mit " Toto " und " Africa ":













Verlassen Sie Hamburg
Weiterfahren auf: Steintordamm / Steintorplatz
<0.1 km00h00 Links abbiegen
<0.1 km00h00 Ab sofort , nach links abbiegen : Steintordamm / Steintorplatz
0.1 km00h00Weiterfahren auf: Adenauerallee
0.5 km00h02Weiterfahren auf: Nagelsweg
0.6 km00h02 Nach links abbiegen : Kurt-Schumacher-Allee
0.9 km00h03Weiterfahren auf: Beim Strohhause
1.2 km00h04Weiterfahren auf: Berliner Tordamm
1.3 km00h04Weiterfahren auf: Borgfelder Straße
2.5 km00h08Weiterfahren auf: Hammer Landstraße
2.5 km00h08 Links abbiegen
2.5 km00h08 Ab sofort , nach links abbiegen : Sievekingdamm
3 km00h10Weiterfahren auf: Sievekingdamm
3.5 km00h12Weiterfahren auf: Sievekingsallee
Ausfahrt Hamburg
4.5 km00h15

A24
Am Kreisel, Horner Kreisel, die 2 Ausfahrt nehmen: A24 Richtung:
A24 - BERLIN
LÜBECK
WANDSBEK
10 km00h20Durchfahrt von AK Kreuz Hamburg-Ost
15 km00h24 Nehmen Sie die Ausfahrt in Richtung:
  4
  REINBEK
REINBEK
GLINDE
BARSBÜTTEL
16 km00h24
Nach rechts abbiegen : K80 Richtung:
REINBEK
GLINDE
19 km00h27
Durch Glinde
19 km00h27 Die Ausfahrt
19 km00h28 Nach rechts abbiegen : K26
19 km00h28 Geschwindigkeits-Begrenzung auf 60 km/h
19 km00h28Durchfahrt von Reinbek
20 km00h30 Geschwindigkeits-Begrenzung auf 60 km/h
20 km00h30 Geschwindigkeits-Begrenzung auf 50 km/h
Ausfahrt Glinde
21 km00h32
L314
Weiterfahren auf: L314
24 km00h34 Geschwindigkeits-Begrenzung auf 50 km/h in 0.6 km
24 km00h35 Geschwindigkeits-Begrenzung auf 50 km/h
25 km00h36Durchfahrt von Aumühle
26 km00h38 Geschwindigkeits-Begrenzung auf 50 km/h
26 km00h39
L208
Nach rechts abbiegen : L208
26 km00h39 Mehrere gefährliche Kurven 0.7 km
26 km00h39 Geschwindigkeits-Begrenzung auf 30 km/h in 0.8 km
27 km00h41 Geschwindigkeits-Begrenzung auf 50 km/h in 2.5 km
30 km00h44
Ankommen in Kröppelshagen
30 km00h44 Nach rechts abbiegen : Buchenweg

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