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Mittwoch, 1. Februar 2017

Wo liegen denn die Ruhner Berge?



Auf der Rückfahrt von Kröppelshagen, in der schleswig - holsteinischen Pampa, rund um die Weltstadt Hamburg, nutzte ich erneut die Autobahn 24 in Richtung Berlin. Nun, die Strecke verläuft bekanntlich durch zwei weitere Bundesländer, nämlich Mecklenburg - Vorpommern und Brandenburg. Beides sind so genannte Flächenstaaten, die auch einst besitzen: auf viel Fläche, wenig Bevölkerung. Dafür aber sehr viel Natur, attraktive Landschaften sowie eine Reihe von Erholungsgebieten.

Wer der A 24 aus Hamburg in Richtung Osten folgend, nach zirka 135 Kilometern die Abfahrt 16 in Richtung Suckow fährt, kommt nach etwa 3 Kilometern auf der B 321 in Marnitz an. Von hier aus geht es auf der L 8 und L 84 in Richtung Pampin.
Damit erreicht der Autofahrer einen Teil des Ruhner Berge, die sich etwa 15 Kilometer südöstlich der Stadt Parchim befinden.
Die Orte Suckow sowie Marnitz liegen am Rand der Ruhner Berge.

https://de.wikipedia.org/wiki/Suckow

https://de.wikipedia.org/wiki/Marnitz

Die Hügelkette selbst besteht aus 10 Erhebungen, wovon der Ruhner Berg mit 176,8 Metern die höchste - und der Horststückenberg mit 124,5 Meter die niedrigste Erhebung ist. Innerhalb der Hügellandschaft befindet sich zudem ein seit 1992 in Betrieb genommener Fernmeldeturm, der 91 Meter misst. Das Waldgebiet, dass hauptsächlich aus Mischbestandsholz besteht, wurde dann 1994 zum Landschaftschutzgebiet erklärt. In ihm führt ein Lehrpfad, der den als Marnitzer Buchen benannte Wald durchläuft.

https://de.wikipedia.org/wiki/Ruhner_Berge

Der Ort Ruhn, in dem bis zu dessen Aufgabe und Abriss der noch bestehenden Gebäude 1992 nur noch 2 Einwohner lebten, ist inzwischen als Rastplatz mit einem Pavillon an der A 24 umgebaut worden.
https://de.wikipedia.org/wiki/Ruhn

Hier erinnern Schautafeln an die Historie des heutigen Wüstings Ruhn.

https://de.wikipedia.org/wiki/Wüstung

Wer bei der Fahrt auf der A 24 zwischen den Anschlussstellen Parchim ( AS 15 ) und Suckow ( As 16 ) einen Blick neben der Fahrbahn riskiert, der erkennt, dass dort noch alte Backsteingebäude aus DDR - Zeiten die Landschaft zieren. Eine nicht beseitigte Erinnerung aus jenen Tagen, als die Region um Parchim neben der Landwirtschaft auch von der Geflügelzucht, einem Hydraulikwerk, einer Konservenfabrik sowie Möbelherstellungsbetrieben partizipierte.

Wer also etwas genauer auf die Landschaften entlang und mit der A 24 sieht, wird von der Ödnis der Monotonie jener Fahrten ein wenig abgelenkt, So, wie ich, an jenem 26. 01. 2017.

http://autobahnatlas-online.de/A24.htm

In diesem Sinne:

Gut´s Nächtle mit " Harmonia " und " Monza ( Rauf und Runter ):







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