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Donnerstag, 27. April 2017

Nach dem großen Regen


Wasser ist zwar auf unserem Planeten reichlich vorhanden, denn die Erdoberfläche besteht zu 2/3 aus diesem nassen Element, doch es ist nicht nur ungleichmäßig verteilt, sondern zum größten Teil nicht trink - oder nutzbar. In dem US - Bundesstaat Kalifornien ist seit Jahren eine ständige Dürre zu verzeichnen, die aufgrund des verschwenderischen Umgangs mit Wasser zu enormen Schäden an der Natur geführt hat.

Im Januar dieses Jahres erhielt der Dürre geplagte Bundesstaat endlich, nämlich seit 5 Jahren, ergiebige Niederschläge, die sogar katastrophale Auswirkungen hatten. Die Natur indes freute sich auf ihre Art. Binnen weniger Tage schossen Millionen Blumen aus den ausgedörrten Flächen und bildeten ein riesiges Meer. Ein fantastischer Anblick - wenn auch nur für kurze Zeit.

Im Tal des Todes  ( Death Valley ) bekamen die mehr als Hunderttausend Besucher ein besonderes Schauspiel geboten. Sie konnten während des - nach derartigen Wetterkapriolen - immer wieder kehrenden, des so genannten " Super Bloom ", Kilometer weit in beinahe Knie hohen Blumen - Feldern waten.

Dass der US - Amerikaner bei solchen Naturschauspielen zu unnötigen Übertreibungen neigt, steht allerdings auf einem anderen Blatt Papier.

John Stewart: " California Bloodlines "





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