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Mittwoch, 26. Juli 2017

21 dottir und 2 sen.


In den Niederlanden spielen die Fußballfrauen Europas ihren Champion aus. Dieses geschieht eher unter Ausschluss der Öffentlichkeit, wohl aber mit erheblichen TV - Brimborium. Warum in diesem Fall auch nicht, denn schließlich ist die bundesdeutsche Mannschaft als Titelverteidiger angetreten.

Naja, die drei Auftritte der Jones - Truppe waren so lala.

Jetzt allerdings geht es bald in die KO - Runden. Und da sollte eine Leistungssteigerung möglich sein.

Davor allerdings gibt es heute, am 26. Juli 2017 noch zwei Gruppenspiele in der Gruppe C, wo die Isländerinnen auf die Vertretung Österreichs treffen.

Eher zufällig schaute ich mir die beiden Mannschaften mal etwas genauer an und sah dieses hier:






Dabei kamen mir Erinnerungen an das Gurkenspiel der DFB - Herrenmannschaft 2003 in Island, als ein gewisser Rudi Völler noch als Teamchef fungierte und nach dem sehr schwachen Auftritt seiner Mannen in Reykjavik anlässlich des EM - Qualifikationsspiel am 06. 09. zu einem TV - Rundumschlag ausholte. Dabei traf er den Grützwurst - Moderator Waldemar " Weißbier - Waldi " Hartmann mit einer vollen Breitseite.



Der Völler´sche Wutausbruch ist mittlerweile legendär. Verbockt hatten es aber Günter Netzer und der HSV - Edelfan Gerhard Delling als Moderatoren - Gespann, die sich verächtlich über die gezeigte Leistung der DFB - Spieler äußerten. Dabei gab Delling zuvor noch eine kleine Runde isländischer Namenskunde und vermittelte dem Glotzer in seiner jovialen Art, dass die isländischen Spieler beinahe samt und sonders die Endung " son " in ihren Nachnamen vorweisen würden. Wobei das " Son " für " Sohn " zu übersetzen sei; während " dottir " als Endung dann eben " Tochter " bedeute. Somit als Sohn des Sigurd und Tochter des Asgrim heißen als isländische Nachnamen Sigurdsson und Asgrimsdottir. Simpel zwar, aber eben auch nicht unverwechselbar. Denn - siehe oben - von Sigurdardottir gibt es gleich 3, von Gunnarsdottir deren 2 und zudem auch 2 weitere Spielerinnen, deren Namen mit Jensen und Jessen zum Verwechseln ähnlich klingen.

Na, in Germania heißen ja auch viele Hartmann, Müller, Meier und Schulze.
Einen Rudi Völler gab es jedoch nur ein Mal und der konnte und kann es immer noch, so herrlich ausflippen.

Gut´s Nächtle mit:

Klaus & Klaus - " es gibt nur ein´Rudi Völler ":










  

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