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Mittwoch, 5. Juli 2017

Küss´ die Hand Frau Kommerzienrat



Felix Krull soll ja - so die Quintessenz aus dem unvollendeten Roman des Thomas Mann - ein Hochstapler gewesen sein, der seine Mitmenschen systematisch hinter das Licht geführt habe.
Auch Gert Postel, de einstige Postbote aus Bremen, sich als promovierter Mediziner gegenüber Ämtern und Einrichtungen ausgab, war ein solcher.
Und was eine so genannte " Köpenickiade " ist, wissen alle, die einst die Filme über den Hauptmann von Köpenick mit dem bürgerlichen Namen Friedrich Wilhelm Voigt aus Tilsit, der von den unvergessenen Rudolf Platte, Heinz Rühmann oder zuletzt Harald Juhnke gespielt wurden.

Doch, es gibt dazwischen einen Bereich, sogar eine manchmal nicht justitiable Grauzone, der oder die von Menschen genutzt wird, um " Einen raus hängen zu lassen ".  Nach dem Motto: " Mehr Schein als sein " oder auch entsprechend dem Känguru -  Prinzip, das da lautet: " Große Sprünge mit leerem Beutel ", tragen diese Damen und Herren überall und nirgends ordentlich auf.

Da las ich doch in der Internet - Präsens des MDR, dass die Staatsanwaltschaft Halle Anklage wegen des Verdachts des Betrugs und der Urkundenfälschung gegenüber einer 50jährigen Frau erhoben habe, die sich seit vielen Jahren als Heimleiterin in sozialen Einrichtungen verdingte und dafür jeweils ein entsprechendes Gehalt erhielt, obwohl sie nicht die erforderliche Qualifikation besaß. Sie hatte ihre Zeugnisse und - wohl auch - Präferenzen den Arbeitgebern in gefälschter Form vorgelegt und sich darüber die Stellen als Hortleiterin erschlichen.


http://www.mz-web.de/halle-saale/anklage-erhoben-falsche-erzieherin-arbeitete-jahrelang-unbemerkt-in-halleschen-kitas-27905460


Dieses Verhalten ist - da beißt die Maus keinen Faden ab - strafrechtlich relevant. Auch wenn sie ihren Job gut und ohne Auffälligkeiten ausgeübt hatte, lagen Täuschungshandlungen i.S.d. Strafgesetzbuches vor, die sanktioniert werden können.

Und schon wettern die " besorgten Bürger " in diesem, unserem, Land:

04.07.201711:52 zweierlei Maß3
 "Mhm. Fünf Jahre Haft für gefälscht Zeugnisse? Das BAMF hatte mit massenhaft gefälschten Pässen keine Probleme. So konnte man das den Medien entnehmen. Die gefälschten Pässe wurden akzeptiert. Das hatte offenbar auch keine Folgen für die betreffenden Asylanten. Die Frau wird bestraft. Was richtig ist. Aber warum nicht die Asylanten, die falsche und teilweise mehrere Identitäten angeben? "
Romy Schneider alias Sisi von Österreich wagt auch eine Prognose: 
04.07.201713:46 Sisi6
" @3 ja dazu kann ich nur sagen, die Dame hat den falschen Pass...... "
Aber auch Hobby - Rechte unter diesen Gelehrten wagen sich heraus:

04.07.201712:26 Bingo4
" Hochstablerin?? Möchte mal amPetra,Hinz(SPD) erinnern,kein Abitur,kein Studium,kein Staatsexamen,.... und die Strafe für den Betrug???? Hier bei dieser Frau aus Halle wird warscheinlich die Härte unseres Rechtsstaates zuschlagen.Hat diese Frau Kinder damit geschädigt.Natürlich muß man Betrugefälle bestrafen,aber dann auch die bei der Fr.Hinz und vielen anderen. "
04.07.201714:27 mattotaupa9
" @#4: "Möchte mal amPetra,Hinz(SPD) erinnern,kein Abitur,kein Studium,kein Staatsexamen," also ob der wähler den lebenslauf der kandidaten kennen würde. mal abgesehen davon, daß es fürs parlament keinerlei zeugnisse bedarf, für die ausübung einer lehrberufes hingegen schon (insbesondere, wenn man durch bessere zeugnisse konkurrenten aussticht). "
Und weil des Michels Volksseele schon wieder am Überkochen ist, gibt es dann noch zu den Whataboutismen - Anhänger der rechte Querdenker, einen allgemeinen Rüffel für unser Bildungssystem und die viel zu vielen Abiturienten, Hochschulabbrecher, Bachelor - Studenten und Master of Desaster - Verabschiedete, die das Niveau drücken: 
 04.07.201722:11 Maria
16
" Wir Deutschen übertreiben eh mit unseren Abschlüssen und Zertifikaten. Anderorts (Holland, Kanada, ...) die Leute machen einfach und wenn sie gut sind, bleiben sie in dem Job. So manch eine Null sitzt in unserem Lande in hoher Position, nur weil er/sie die richtigen Abschlüsse und Noten hat. "
Sämtliche Zitate aus :
http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/halle/falsche-erzieherin-angeklagt-100.html


 Ave Maria, gratia plena,
Dominus tecum.
Benedicta tu in mulieribus,
et benedictus fructus ventris tui, Iesus.

Sancta Maria, Mater Dei,
ora pro nobis peccatoribus
nunc et in hora mortis nostrae.

Amen.

Ave Maria, wo bist du gewesen, als diese Staatsbürger mit beschränkter Intelligenz geboren wurden?
Doch: Ma´janz sachte mit ie jongen Paarden. Es geht noch wesentlich schlimmer. Nicht in Österreich, dem Nachbarland, dass sich dadurch auszeichnet, gerne mal Menschen mit Titeln und Berufsbezeichnungen heranzulassen, die denn eigentlich damit nichts am Hut, aber dafür an der Hand haben.; als es dort hieß: 
 " Küss´die Hand, Frau Kommerzienrat "!

Nein, in unserem benachbarten Freistaat, der sich ja gerne und permanent als besonders schlau, weil wohlhabender und zudem seit Dekaden dunkel, wie die Nacht, regiert, hat es eine echte " Kita " - Leiterin doch tatsächlich fertig gebracht, ´ne schlappe Millionen zu ergaunern - ob für ihre eigen " Gucci " - Taschen, wird hier nicht berichtet:


Donnerstag, 29.10.2015, 16:45
Die Münchner Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen die ehemalige Kita-Chefin Carmen B. wegen Betrugs in drei besonders schweren Fällen erhoben. Der Angeklagten droht eine hohe Freiheitsstrafe.
Betrug in drei besonders schweren Fällen – so lautet die Anklage gegen die ehemalige Vorsitzende des Diakonievereins Poing, Carmen B., die die Staatsanwaltschaft MünchenII am Donnerstag erhoben hat. Der Ex-Kita-Chefin wird vorgeworfen, bei Anträgen und Bewilligungsbescheiden für staatliche Fördergelder falsche Angaben gemacht zu haben.
Rund eine Million Euro soll sich B. auf diese Weise erschlichen haben. Oberstaatsanwalt Ken Heidenreich nennt im Gespräch mit FOCUS Online diese Beträge: rund 175.000 Euro im Jahr 2011, 465.000 Euro im Jahr 2012 und nochmals 368.000 Euro im Jahr 2013.

Gemeinde Poing musste einspringen

B. soll im Betrieb der beiden Poinger Kitas Kirchheimer Allee und Blumenstraße unter anderem bei der Ausweisung von Fachpersonal gemogelt haben. So erhält der Träger einer Kindertagesstätte laut Bayerischem Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz nur dann Fördergelder, wenn eine bestimmte Mitarbeiterquote mit Fachpersonal besetzt ist.
Auf die Ungereimtheiten gestoßen war das Landratsamt Ebersberg bei einer Routinekontrolle. In der Folge forderte das Amt staatliche Fördergelder zurück. Die Gemeinde Poing sah sich gezwungen, das Geld vorzustrecken, da der Diakonieverein mittlerweile insolventist.

Carmen B. saß für die CSU im Gemeinderat

Der Prozess wird vor dem Schöffengericht des Amtsgerichts Ebersberg stattfinden, ein Termin steht noch nicht fest. Bei einer Verurteilung droht der ehemaligen CSU-Gemeinderätin eine Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zehn Jahren.








Auf in die Bundesländer der Schwarzmaler, Kreaonisten, Reichsbürger und  Identitäre bis Dunkelbraune mit den

 " Spacelords " und " Black Hole ":



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