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Montag, 31. Juli 2017

Revenge Body oder: Warum ist Rache nicht immer süß?



Von unseren angeblich so heiß geliebten Schwestern und Brüdern westseits des Großen Teichs kommt, kam und wird auf ewige Zeiten noch kommen; so allehand Dreck, Mist, den die Konsum geile Gesellschaft eigentlich nicht noch zusätzlich benötigt, um dauerhaft zu verblöden. Doch die bundesdeutschen Medien, die hauseigene Reklameindustrie und der dämliche Trendsetter, der Mitläufer und Wellenreiter, von dem das aktuelle Buch des Schauspieler und Autors Jaennicke behauptet " Wer der Herde folgt, sieht nur noch Ärsche ", übernimmt nahezu kritiklos den USA - Dreck. Das hat Folgen.

Da las ich kürzlich in der " SPIEGEL " - Ausgabe 28 / 2017, S. 46, dass in den großartigen Vereinigten Staaten von Amerika ein neuer ( der wievielte eigentlich? ) im Kommen ist, der da beinhaltet, dass eine abgelegte Lebensabschnittsfrau, sich dadurch an ihrem Ex abarbeitet, dass sie den eigenen Körper in Top - Form bringt. Entweder durch Sport, Diät, Hungerkuren, Askese im Bett oder  von allen Dingen etwas, gepaart mit vorteilhafterer Kleidung.

Dieses soll unter dem Begriff " Revenge Body " geschehen. Der eigen Körper wird zum Instrument eines Rachefeldzuges gegen eine einstigen Liebhaber, Freund oder Ehemann umfunktioniert. Auf ein derart pervertiertes Verhalten können nur die Yankees kommen. Reicht es nicht schon, wenn ein Kerl durch Abfindungen in den Ruin getrieben wird? Oder, wenn er, wie im Fall der beiden Kindersammler Jolie / Pitt von der Strafjustiz als Kinderschänder durch die Mangel gedreht wird, nur weil die verblödete Rechtsanwältin von Jolie mit einem Lügengebilde versucht, das alleine Sorgerecht zu erstreiten. Oder, wenn eine frustrierte Geschiedene behauptet, ihr Ex würde sich seinen Unterhaltszahlungsverpflichtungen entziehen und ihm ein Rollkommando der Polizei in die Bude schickt, die nach verwertbaren Dokumenten für die Untermauerung dieser Behauptung wühlen.

Nun also soll auch noch der eigene Körper als Objekt zum Bestreiten des persönlichen Rachfeldzuges der verprellten, der allein gelassenen, der seelisch geschundenen Frau, herhalten. Inzwischen soll ja festgestellt worden sein, dass 60 % aller US - Männer und immerhin 40 % aller amerikanischen Frau übergewichtig sind. Wenn dann noch die künstlich angelegten Proportionen, wie die Brüste, die Oberschenkel oder das Gesäß, die veränderten Körperpartien, wie Stirn, Lippen oder auch das abgesaugte Bauchfett, bei einer Radikal - Abspeckkur verändert werden, möchte ich mir den wabbeligen Fleischhaufen nun wahrlich nicht in Natura vorstellen.

Kommen dann noch Tattoos, gepircte Lippen, Ohren und Augenbrauen oder Piercings sonst wo hinzu, hat das Grauen seine Vollkommenheit erreicht.

Vor beinahe einem Vierteljahrhundert zog " Madonna " mit ihren cineastischen Tiefflieger " Body Of Evidence " den Fans und Mutanten die Kohle aus den Taschen. Der Streifen ist von der Handlung aus betrachtet so flach, wie " Twiggy´s   " - Körper aus den 1960er Jahren. Vielleicht kommt ja 2018 ein Remake des " Madonna " - Films mit dem Namen " Body Of Revenge " in die Kinos. In der Hauptrolle " Madonna " als geliftete Großmutter am Krückstock, die sich dafür bei ihren Körper rächen möchte. Alter schützt Männer nicht immer vor Torheit, Frauen aber vielleicht davor, ihren schrumpeligen Körper erneut zu verunstalten.

In diesem Sinne :

Gut´s Nächtle mit:

" Consortium ", " I´m Dying " - 1975:








1 Kommentar:

Octapolis hat gesagt…

Glücklicherweise muss man ja nicht alles gucken... ;o)