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Samstag, 12. August 2017



Ein geflügeltes Wort heißt: " Der König liebt den Verrat, nicht den Verräter. " Daraus wurde, leicht umgewandelt:
" Man liebt den Verrat, nicht den Verräter ".

Dieses Sprichwort gilt alle Male auch für die Politik.

Als der verstorbene, ehemalige Ministerpräsident Ernst Albrecht im Frühjahr 1976 mit Stimmen aus der sozial - liberalen Koalition zum ersten CDU - Ministerpräsidenten des Landes Niedersachsen gewählt wurde ( konstruktives Misstrauensvotum ), musste der gesetzte Nachfolger Helmut Kasimier die Segel streichen.

Beinahe 41 Jahre danach hätte dieses auch der Ministerpräsident Stephan Weil ( SPD ) ihm gleich tun müssen, denn er verlor seine nur mit einer Stimme versehene Mehrheit im dortigen Landtag. Nun gibt es Neuwahlen. Diese zwar erst nach der Bundestagswahl vom 24. September 2017, dennoch kam diese Entwicklung für die meisten Beobachter ziemlich überraschend.

Für einige Insider, dann eher wohl nicht. Es kriselte nämlich schon länger in der Fraktion des SPD - Koalitionspartners  " Bündnis90 / Die GRÜNEN ", weil sich die dortige Abgeordnete Twesten von ihrer Partei düpiert fühlte, nachdem sie nicht mehr in die Landesliste aufgenommen worden war.

Elke Twesten, die beleidigte Leberwurst?

Wenn am 15. Oktober 2017 also die Niedersachsen erneut an die Wahlurnen gehen dürfen, dann können sie dieses drei Monate vor dem eigentlichen Termin vornehmen. Eigentlich ist dieses keine großartige Geschichte, denn so viel hat sich durch den Übertritt von Frau Twesten zur CDU eigentlich nicht verändert. Ob die Wähler ihre Stimmen - wenn überhaupt - im Oktober 2017 oder im Januar 2018 abgeben können, macht den Kohl nicht fett.

Doch, die Art und Weise, wie die CDUlerin Twesten ihrer Partei, in der sie sich 20 Jahre lang politisch und wohl auch finanziell besehen, gut aufgehoben gefühlt hat ( https://de.wikipedia.org/wiki/Elke_Twesten ), den Rücken kehrt, war schon ungewöhnlich und mit Sicherheit nicht die feine englische Art.
Aber, diese spielt, wenn es um Moneten geht, da überhaupt keine Rolle.

Twesten sollte wohl von der Partei ausgebootet werden und damit wären all jene schönen finanziellen Wohltaten im Eimer gewesen. Dann hätte sie vielleicht in einen oder ihrem bürgerlichen Beruf zurückkehren müssen, um dort noch mindestens 9 Jahre respektive beim Zoll Dienst schieben können. Die feine Dame im geleckten Outfit zog es aber vor, das unmoralische Angebot der Schwarzen anzunehmen und einen Platz auf der CDU - Landesliste einzustreichen; vielleicht sogar ein Mandat im Europäischen Parlament über die CDU einzuheimsen.

Twesten ist als seit einigen Tagen Mitglied der CDU und tatsgewiss auch noch deren Landtagsabgeordnete. Aus Grün mach Schwarz?

In Wahrheit geht es ihr nicht um Gesinnung, um eine bestimmte politische Richtung, die sie vorgibt zu vertreten oder vertreten zu wollen; es geht hier um Knaster, Kohle, Patte, und nix mehr.

Für den Verräter hatte einst der König einige kleinere Aufmerksamkeiten bereit liegen. Vielleicht ein Sack voller Gold? Bei den Schwarzen ist das so ähnlich abgelaufen. Dazu lieben diese sowohl den Verrat als auch die Twesten als Verräterin, denn sie benötigten sie ja, um vielleicht wieder an die Macht zu kommen - dieses verräterische Pack!

In diesem Sinne:

Gut´s Nächtle mit " Grand Funk Railroad " und " T.N.U.C. " aus dem 1969er  Live -  Album








Für Twesten gilt: "Read It Backwards ":

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