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Mittwoch, 27. September 2017

Da steht kein Pferd mehr im Stall.



Es gibt einen Freizeitmarkt, innerhalb dessen sich locker sechsstellige Beträge pro Jahr verdienen lassen. Das ist der Reitsport. Weil es hier einige Hunderttausend Hobby - Sportler gibt, die sehr viel Geld in ihre Passion hinein pumpen, können so genannte " Schwarze Schafe " dort lang anhaltend ihr Unwesen treiben.

Da las ich doch heute, dass ein fragwürdiger Pferdehändler mit dem Namen Olaf S. aus dem Landkreis Gifhorn seit geraumer Zeit sein Unwesen treibt. S. kauft - zumeist unter Vorspiegelung einer rührseligen Geschichte - kranke Pferde auf und verkauft diese später mit einem x-fachen Aufschlag weiter. Leider sind solche Halunken auf dem breiten Feld des Reitsports keine Seltenheit.

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama3/Auf-den-Spuren-eines-fragwuerdigen-Pferdehaendlers,pferde644.html

Aber, wenn ein Kaufvertrag abgeschlossen wurde, lässt sich dieser nicht so ohne weiteres rückgängig machen, denn die - nur zu oft - getätigten mündlichen Nebenabreden habe keinerlei Wirksamkeit. Wenn S. nun angibt, er möchte das Pferd als so genanntes Beistellpferd kaufen, dieses jedoch im  Kaufvertrag nicht ausdrücklich vermerkt wurde, hat der Verkäufer später keine Chance, den Kontrakt rückabzuwickeln. Das Pferd bleibt bei dem Käufer und der darf damit machen, was er will.
Vielleicht sollten sich die Landesverbände und die Bundesvereinigung deshalb eher Gedanken machen, wie die düpierten Ex - Halter jener Tiere vor solchen Ganoven besser geschützt werden. Im Zeitalter der totalen Überwachung von Menschen, muss es auch möglich sein, den Verbleib eines Pferdes nachvollziehen zu können, indem  das Tier beispielsweise gechipt wird und bei Verkauf des Pferdes, die Registriernummer dem neunten Halter zugeordnet wird. Hierzu könnte eine spezielle Datenbank geführt werden.

Doch die Verbandsbonzen haben an einem solchen System kein Interesse, denn sie werden von diesen zwielichtigen Gestalten indirekt mit gefüttert. Obwohl es zu vielen Pferden Abstammungspapiere gibt, sind diese eben nicht ein Garant für einen lückenlos Nachweis zu dem Verbleib eines verkauften Tieres.
So bleibt nur der Weg, den einige Halter über eine private Facebook - Initiative gegangen sind.

https://www.facebook.com/groups/153616834717489/

Es gibt aber andere Lösungen.

Gino Vanelli " Wild Horses " - Album: " Big Dreamers Never Sleep " - 1987:






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