Haftung für externe Links - Datenschutz

Hinweis und Belehrung

Aus gegebenen Anlass erkläre ich hier durch, dass eine rechtliche Haftung für den Inhalt externer Links - unter Anwendung der bundesdeutschen Gesetze und der Rechtsprechung - ausgeschlossen ist. Ich distanziere mich ausdrücklich von Inhalten, die mittels Verlinkung in meinen Veröffentlichungen eingebettet werden und möglicher Weise gegen Rechtsvorschriften verstoßen könnten.

Da die Verwendung von so genannten Cookies auf diesem Blog nicht erfolgt, schließe ich auch die Haftung - aus welchen Rechtsgründen auch immer - ausdrücklich aus.

Beiträge mit strafrechtlich relevanten Inhalt, wie beispielsweise Volksverhetzung, Beleidigung, üble Nachrede, Bedrohung sowie das Verwenden von verfassungsfeindlicher Symbolik, werden unangekündigt gelöscht und den zuständigen Ermittlungsbehörden zur Kenntnis geleitet.

Mittwoch, 10. Januar 2018

# Me Too # - eine verlogene Kampagne gegen Männer?


Die Reaktion auf die aus den USA - dem Land des grenzenlosen Flachsinns - entfachte Kampagne gegen Sexismus und mehr im Show - Biz hat etwas auf sich warten lassen. Vielleicht deshalb, weil zunächst der Tross von Dollar saugenden Monstren, Mutanten und face gelifteten Mumien, das " Golden Globe " - Glamour - Gesülze abwarten wollte, ehe der Konter gefahren werden kann.

Der erfolgte heute; am 10.01.2018 durch die französische Filmleiche Catherine Deneuve. Die Filmfrau im zarten Alter von 74 Jahren und durch zahlreiche Gesichtsstraffung mit einer Lederhaut versehen, äußerte sich auf die " me too " - Kampagne hin mit den einfühlsamen und geistreichen Worten, dass das,was damals Mannesrecht war, nun heute nicht schreiendes Unrecht sein kann.
Will heißen: Nicht jeder berufsbezogen Flirt, muss eine sexistische Absicht verbergen wollen. Oder auch: " Wenn des Kerl´s Schwanz steht, schwindet zwar der Verstand, aber niemals dessen Einfluss ".

Tja, Mumien - Catherine hat gar nicht mal so weit daneben gegriffen, wenn sie damit aussagen möchte, dass jede Frau, die sich in Gefahr begibt, auch darin umkommen kann. Es zwingt kein Knilch eine angeblich talentierte Schauspielerin sich einem Fettsack, wie Weinstein, einem vermeintlichen Pädophilen wie Polanski oder einem Womenizer a´la´ Hoffmann hinzugeben. Doch wer Erfolg haben möchte, wer leistungsfrei und ohne Schulabschluss und elterlichen Vermögen die Spitze des Bergs zuvor namenloser, gut - und besser aussehender Frauen im Unterhaltungsgewerbe erklimmen möchte,der benötigt in dem von alten Knilchen beherrschten Gewerbe, eben auch lange Beine.

Mal ganz nebenbei: Auch mit einem Job als Verkäuferin bei Woolworth oder im Pantry Pride als Kassiererin und bei Mc Drive ( Doof ) lässt sich Geld verdienen. Allerdings nicht so viel, dass es für eine Villa in Beverly Hills reicht.

Leider haben die Männer auf dieser, unserer Welt überwiegend das Sagen. Bei uns, in diesem, unserem, Vaterland ist es zwar zurzeit noch eine geschäftsführende Frau als Kanzlerin, doch Kerle sitzen an den Hebeln der Wirtschaftsmacht / Konzernen. Und hierher kommen die Moneten. So, wie im Filmbereich auch. Alte, fette Kerle eben, die mit jungen, schlanken Weibern die Paarung zelebrieren und denen anschließend eine Rolle verschaffen.
Das ist zwar nicht demokratisch, es könnte auch sittlich verwerflich sein, doch es ist alle Male so Usus.

Und, warum soll dieses bekannte Ritual nun abgeschafft werden, nur, weil sich nach 3 Dekaden einige Damen darüber aufregen, dass sie einst " missbraucht " worden seien? Die mumifizierte Deneuve liegt hier nicht so ganz falsch. Nicht aus jedem körperlichen Annäherungsversuch eines alten Sacks muss sogleich eine Bettgeschichte folgen. Allerdings dürfte sich sehr wohl die Frage stellen lassen, warum eigentlich nur alte Zossen die Geldsäcke spielen und nicht geliftete Frauen?
Hat das was mit der Gesellschaft, dem Wirtschaftssystem oder gar der Bibel zu tun?

Diese gesamte US - Kampagne ist doch verlogen, so lange an den wahren Ursachen nicht Hand angelegt wird.


" Wooden Shijps " - These Shadows " - Back To Land " - 2013:











https://www.mdr.de/nachrichten/politik/ausland/franzoesinnen-deneuve-verurteilen-denunziationen-metoo-100.html

Keine Kommentare: