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Samstag, 17. September 2016

Alexander Hold for president?



Nachdem fest steht, dass der derzeitige Bundespräsident Joachim Gauck für eine zweite Amtsperiode nicht mehr kandidieren wird, sind die etablierten Parteien fieberhaft auf der Suche nach einem geeigneten Kandidaten. Natürlich werden aber schon längst Namen genannt, die am 12. Februar 2017 als Kandidat einer Partei sich der 16. Bundesversammlung, die eben jene Bundespräsidentenwahl vornimmt, in Betracht kämen.

Da wäre für die SPD der einstige Kanzlerkandidat und jetzige Bundesaußenminister Frank - Walter Steinmeier. Bei der CDU / CSU kursiert der Wunsch, dass es der aktuelle Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble machen soll. Aber auch der jetzige Bundestagspräsident Norbert Lammert von der CDU könnte als Nachfolger von Joachim Gauck in Frage kommen. Doch diese Namen sind zurzeit nicht mehr als reine Spekulation.

Immerhin sind es noch 5 Monate, die bis zum Wahltag Zeit bleiben. Bis dahin fließt noch sehr viel Wasser den Rhein, die Mosel und die Elbe herunter. Einzig an der Isar, im schönen Freistaat Bayern, haben sich die dortigen Politiker aus der Partei Freie Wähler schon ernsthafte Gedanken zu der Bundespräsidentenwahl gemacht. Diese Partei ernannte den als Richter und ab 2001 auch als Hauptdarsteller in der gleichnamige Gerichtsshow bei Sat1 tätigen 54 jährigen Alexander Hold zu ihren Kandidaten für die nächstjährige Bundespräsidentenwahl.

Er wird zwar keine reelle Chance erhalten, diese Kandidatur auch wahrhaftig in das Amt umsetzen zu können, denn die Mehrheitsverhältnisse innerhalb der 16. Bundesversammlung sind vorab schon so geartet, dass nur eine Person / ein Politiker aus den Reihen der Bundestagsparteien als Nachfolger von Joachim Gauck in Betracht kommen kann, doch immerhin zeigt die Kandidatur von Alexander Hold, dass auch jenseits der verkrusteten Parteienlandschaft, ein demokratisch - orientiertes Umfeld existiert.

Und - wahrhaftig - dieses Land bewegt sich nicht nur wegen der alternativlosen AfD immer weiter in Richtung Volksherrschaft, denn wenn schon Medien - Clowns zur Bundespräsidentenwahl zugelassen werden dürfen, könnte es ja bald sein, dass solche verkrachten Existenzen vom Schlage Petry, Meuthen und Konsorten alsbald zu Amt und Würden kommen. Die AfD wird am Sonntag mit einem zweistelligen Ergebnis in die Berliner Bürgerschaft einziehen. Sie könnte sogar zweit - oder drittstärkste Fraktion werden und damit einen Anspruch auf die Besetzung des Amtes eines stellvertretenden Präsidenten erhalten. Warum auch nicht? Schließlich sind es doch Demokraten, die dort gewählt werden.
Warum also nicht gleich eine Änderung des Grundgesetzes? Dann könnte der Bundespräsident direkt vom Volk gewählt werden und die völkisches aus der AfD und anderer besorgter Bürger wären in der Lage, einen Volks - Präsidenten wählen zu können.

Es wäre doch gelacht, wenn wir in diesem, unserem so von der Flüchtlingsflut überrollten Lande, nicht die Demokratie von unten in die Realität umsetzen dürfen. Der große Bruder jenseits des Großen Teichs macht es uns seit vielen Dekaden vor, wie so etwas funktioniert.
Da werden Schauspieler Präsidenten, Gouverneure oder Bürgermeister von Millionenstädten. Kriegstreiber kommen aus den Reihen des dortigen Petro - Kartells und von Milliardärs - Clans entstammen Präsidentenkandidaten. Allesamt honorige Männer und Frauen mit blütenweißen Westen sowie Ballkleidern, dicken Schwarzgeldkonten, exorbitant dotierten Berater - und Gastrednerverträgen sowie den Garantien, nach gescheiterter oder beendeter Politik - Karriere, jederzeit in das eigentliche Leben zurückkehren zu dürfen.

 Warum also kein Medien - Hampelmann als Kandidat für das höchste deutsche Amt im Staat? Was die USA vorleben, äffen wir hier schon lange nach - wenn auch mit zeitlicher Verzögerung.






Alexander Hold for president? Yes, we can! Sir, let´s do it again, Sir!

Gut´s Nächtle aus den Untiefen des Bundesliga - Tabellenkellers, deren grausames Spiel sich der noch grausamerer Realität in dieser, unserer verblödeten Medien - Gesellschaft entgegen stemmt, immer in der Hoffnung, es könnte ja noch schlimmer kommen:













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