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Tagarnina Jam – Sesiones ácidas Vol 2

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Am 20. April 2017 erschien ein Musikalbum eines in der spanischen Provinz gegründeten Projekts mit dem Namen Targarina Jam. Es wird auch unter dem Titel "  Sesiones Ácidas Vol. 2  " (    wörtlich übersetzt: bittere / säuerliche Sizungen ), was sinngemäß wohl eher auf den aufgenommen Musikstil bzw. den Inhalt des Albums zu übertragen sein dürfte. Die katalanische Ortschaft Tarrega ( h ttps://de.wikipedia.org/wiki/Tàrrega  ) liegt in der Provinz Lleida und weist erzeit knapp über 19.000 Einwohner. Hier kamen im Frühjahr 2017 einige Musiker zusammen, um in einem Studio einige Titel einzuspielen. Zu den Interpreten zählen Musiker aus den Bands: -  ORTHODOX (  https://de.wikipedia.org/wiki/Orthodox_(Band) , - ATAVISMO (  https://it.wikipedia.org/wiki/Atavismo  ), - MALHEUR  (  https://malheur.bandcamp.com/album/ausiliatrice  ),  - und VIAJE A 800 (  https://rateyourmusic.com/artist/viaje-a-800  ) https://mentesde...

Nur Fliegen ist schöner

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  Der Sommer und die damit einhergehende Hauptreisezeit sind ja längst vorbei. So mancher,  der die drei bis vier Monate mit Sonne und angenehmen Temperaturen hierzu genutzt hat, um für eine kurze Spanne sich zu erholen und vielleicht die Seele baumeln zu lassen, dürfte dann gut erholt, allerdings um einige Tausend Euro erleichter, in das traute Heim zurückgekehrt sein. Andere wiederum haben an den Urlaub erst gar nicht gedacht, weil hierfür das Geld fehlt. Eine weitere Gruppe dürfte an den Auslandsaufenthalt in den Monaten Juni bis Mitte September keine so guten Erinnerungen verknüpfen. Das könnte daran liegen, dass allerlei Unbill den Erholungssuchenden heimgesucht hatte#. Sei es nun durch eine mangelbehaftete Unterkunft, miserable Verpflegung, Verspätungen beim An - und Abflug oder eventuell deswegen, weil sie Opfer von Straftaten ( Diebstahl, Raub, Betrug etc. ) geworden sind. Und dann gibt es noch eine sehr große Anzahl Urlauber, die auf der Fahrt zu oder von dem ausgesuc...

Zwischen Wunsch und Wirklichkeit

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  Als ich vor einem halben Jahrhundert das Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Fachhochschule in Wilhelmshaven begann, konnte ich noch nicht wissen, welchen weiteren Verlauf dieses nehmen wird. Schon gar nicht, dass ich bereits zwei Jahre später das BWL - Studium in dem mehr als 100 Kilometer entfernte Bremen fortsetzen würde.  Als ich dann ab September 1978 dort zu der Hochschule für Wirtschaft ( HfW ) wechselte, lernte ich hier einen Kommilitonen aus einem Ort bei Sulingen in dem Landkreis Diepholz kennen. Er war leicht jünger als ich, wohnte in einem Zimmer im so genannten Bremer Viertel und versuchte sich genauso mit dem BWL - Studium. Horst L. bezog immerhin BaföG von Papa Staat, denn seine Eltern hatten einst einen landwirtschaftlichen Betrieb, der allerdings nicht mehr viel einbrachte. Der Vater arbeitete deshalb Vollzeit als Angelernter bei einem Energieversorger. Die Einkommen der Eltern mussten somit unter den gesetzlichen Grenzen gelegen haben. Horst L. erzä...

Als Müller - Milch zwei Werke schloss

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 Heute las ich beim Scrollen einiger dieser KI generierten Müll - Artikel bei dem Microsoft - Anbieter MSN, einen Bericht über den Müller - Milch - Konzern aus dem schwäbischen Ort Arentsried, der in der Nähe von Augsburg liegt. Müller - Milch ist ja vor allem durch den derzeitgen Inhaber Theo Müller (  https://de.wikipedia.org/wiki/Theo_Müller_(Unternehmer) bekannt geworden. Er zeichnet vor allem dafür verantwortlich, dass die einstige Molkerei zu einem international bekannten Konzern aufgestiegen ist. https://de.wikipedia.org/wiki/Unternehmensgruppe_Theo_Müller Um zu diesen Status zu erreichen, bedurfte und bedarf es der Umsetzung sämtlicher wirtschaftlicher Möglichkeiten sowie Kenntnisse derer. Das ist dem Müller, Theo bislang glänzend gelungen. Ein zuletzt veröffentlichter Bruttoumsatz von 10,3 Milliarden Euro, für den fünf aufgeführte Herren in der Konzernspitze verantwortlich zeichnen, lassen deutlich erkennen, dass ökonomischer Erfolg für Müller - Milch und mehr kein F...

Was macht eigentlich LOBO?

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 Seit dem meine bessere Hälfte mir vor knapp 10 Jahren ein HAMA Internetradio IR 110 zukommen ließ, halte ich das Gerät nicht nur in Ehren, denn es macht mich absolut unabhängig von den öffentlich rechtlichen Prgrammen sowie von den privaten Dudelfunkanstalten, die ab Mitte der 1980er wie Pilze aus dem Boden schossen. So hatte ich sehr schnell einige Stationen einprogrammiert, die nur über solche Geräte zu empfangen sind. Darunter einige Oldie - Sender. Wenn ich manchmal den Sender " Krautrock World ( KRW ) " satt habe und seichtere Unterhaltung möchte, zappe ich mal kurz dorthin und bekomme garantiert irgendeinen Ohrwurm aus den 1960ern bis 1970er auf Ohren gepoppt. So auch am heutigen Dienstagmittag, als ich den Sender " ON 70s on Radio " wählte und um   12:38 Lobo - Me And You And A Dog Named Boo   kredenzt bekam. Ein Lied, das mich sofort in den Beginn der 1970er Jahre zurück versetzte. Damals war die Zahl der Radiostationen in Westdeutschland sehr überschaubar ...

Es rumort bei BURDA

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  Die Medienlandschaft in Deutschland sah vor mehr als 77 Jahren in den beiden gegründeten Staaten - sprich der BRD und der DDR  - vollkommen anders als heute aus. In dem, von den drei allierten Besatzungsmächten bewachten westdeutschen Teil existierte wieder eine Vielzahl von Presseverlagen, da die strikten Regelemnetierungen durch die allierten Kontrollgremien nach der Kodifizierung des Grundgesetzes im Mai 1949 und dem darin verankerten Artikel 5 sukzessive abgebaut wurden. Dami bekamen die so genannten Altverlege nunmehr die Chance täitg erden zu dürfen. Diese galten zuvor als zu stark belatete, denn sie schlossen sich der vormaligen NS - Propagandamaschinerie nahtlos an. Zu den Altverlegern zählte einst auch Hubert Burda. Er wurde am 09. 02.1940 in Heidelberg als drittes  Kind des Verlegerehepaars Franz ( https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Burda )  und Aenne  g eboren. Ab Ende 1986 übernahm er allein die Leitung der Burda Holding.   https://de.wi...

Oktober - Lauf um den Echinger See

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  Heute Morgen habe ich endlich wieder geschafft und bin ab 8.00 Uhr zum Laufen in Richtung Echinger See gestartet. Auf den längst abgeerneten und wieder bestellten Feldern lag ein Rest von Bodennebel. Aus Richtung Osten stieg die Sonne langsam hoch. Über einigen Bäumen hatte er sich ebenfalls verteilt. Ich lief auf der ausgewählten Strecke in einem eher mäßigen Tempo  der aufgehenden Sonne entgegegen. Bei diesen Wetterbedingungen ist das Laufen eher angenehm. Trotzdem quälte ich mich über die ersten beiden Kilometer über die Wege entlang des Echinger Heide - Friedhofs, vorbei an der Kindertagesstätte, dem Jugendfreizeitheim, hin zum Dr, Enßlin - Park und dort über die Hochbrücke der Garchinger Straße zum Echinger See. Obwohl ich die Strecke seit Jahren kenne, findet sich immer wieder eine Gelegenheit, einige neue Impressionen festzuhalten. So auch am gestrigen Sonntag, den 4. Oktober 2026: Auch wenn dadurch die tatsächliche Laufzeit etwas verfälscht wird, weil ich mehrer...