Der Kühlschrank, ein lebendiges Wesen?
Vorgestern Nachmittag waren wir bei besten Pfingstwetter bei den Kindern in Oberschleißheim. Nicht nur zum Grillen, sondern vor allem zum Reden. Hierfür gab es inzwischen ausreichenden Anlass. Nicht nur die Absicht der ältesten Enkeltochter aus dem Elternhaus ausziehen zu wollen, sorgte für Diskussionsstoff, auch ihr derzeitiges Verhalten barg in sich genügend Redebedarf. Sie studiert nun seit knapp einem Jahr an der TU in München Architektur, hat sich dabei einen Freund zugelegt und gibt sich insgesamt große Mühe, das Rundum - Sorglos - Ambiente des Elternhauses langsam zu verlassen. Das gelingt nicht immer. Vor allem dann nicht, wenn die nicht immer kompatiblen Lebensgewohnheiten angeglichen werden sollen. Das gilt insbesondere für die tägliche Versorgung. Hierbei spielen einige Möglichkeiten eine Rolle. Da gebe es die Studentenmensa, die werktäglich Essen und Trinken in verschiedener, subventionierter Form anbietet. Dann wären da diverse Gastronomiebetriebe, die Sn...