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Gib das Kraut frei

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 Dass mit dem Eigenbedarf von illegalen, weil dem Fiskus keine Steuern ins Staatssäckel spülenden, Rauschmitteln ist so ’ne Sache. Einst, vor mehr als einem halben Jahrhundert, habe ich dann und wann mal davon genascht. Zum Glück nie über einen längeren Zeitraum und wenn, dann nur passiv. Besser gesagt: Außer Haschisch ( Motto: „Hast du Haschisch in den Taschen, hast du immer was zu naschen!“) und LSD waren weitere Gifte bei mir absolut tabu. Was ein Dauerkonsum bewirken kann, durfte ich über viele Jahre an vielen Beispielen vor und während meiner Anwaltstätigkeit hautnah miterleben. In den 80ern absolvierte ich eine sechsmonatige Ausbildungszeit in einem Anwaltsbüro im Bremer Steintor, das als Szeneviertel berühmt, berüchtigt war ( ist). Hierbei durfte ich den Absturz unzähliger Drogenabhängiger in das kriminelle Milieu verfolgen. Mehr Therapie vor Ort geht nicht. Nun, circa 25 Jahre mit vielen Ups and Downs des Lebens später, konsumierte ich mit einer damaligen Lebensgefährtin As...

Der ERYRI - Nationalpark, schreibt er eigene Geschichten?

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Das kleine, im westlichen Teil Europas liegende und zum Königreich Großbritannien zählende Wales, bietet einem Besucher eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten. Das nur 20.735 km² große Land weist knapp 3,139 Millionen Einwohner auf.  https://de.wikipedia.org/wiki/Wales Im Nordwesten von Wales befindet sich der Eryri - Nationalpark. Er misst eine Gesamtfläche von 2.130 Km², damit beinahe ein Zehntel der Fläche des Landes selbst. Hier leben allerdings circa 26.000 Menschen, die sich vorwiegend von der Schafszucht ernähren. Geprägt wird der Park aber durch mehrere Gebirgsketten, die sich innerhalb sowie rund um die Gesamtfläche zeigen. Dazu ist bei WIKIPEDIA dieses zu lesen: "  Carneddau . Dies ist die nördlichste Gebirgsregion. Sie liegt südlich der Convy-Bay , westlich des River Convy , nördlich des River Llugwy und östlich des River Ogwen . Wichtigste Gipfel: Carnedd Llewelyn (1062 m), Carnedd Dafydd (1044 m), Pen Lithrig y Wrach (799 m) und Creigiau Gleision (676 m)....

Vogelfutter selbst gemischt

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Der Herbst ist im vollen Gange. Es rieseln Blätter von den Bäumen, Sträuchern und Büschen, die Blumen welken dahin, das satte Grün vergeht. Der Boden zeigt sich vielfach eintönig. Die üppige Vegetation des Sommers weicht nach und nach. Noch einige Wochen, dann zeigt sich die Natur grau in grau.  Viele Tiere bereiten sich bereits jetzt auf den kommenden Winter vor. In der vierten und letzten Jahreszeit werden sie nämlich kaum Nahrung finden. Da heißt es: Vorsorge treffen. Wir als Menschen können dabei eine kleine Unterstützung leisten, indem wir einfach ein Futterhäuschen oder Ähnliches aufstellen und dieses dann befüllen. Irgendwann hatte meine bessere Hälfte gelesen, dass das industriell hergestellte Vogelfutter nur bedingt hierbei geeignet ist. Die Beutel, Kartons oder Tüten mit den matt glänzenden Sonnenblumenkernen, den verschiedenen Sämereien, wie Hirse, Leinsamen, Hanfsaat oder Nigersaat, dienen zwar als Nahrung für viele Vögel, allerdings sind es hier nur größere Arten, wie ...

Wer hat Angst vor Frau Elif Eralp?

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  Als vor etwa einer Woche mein Blogger - Kollege aus Berlin dieses hier einstellte: "  Die Linken haben in Thüringen zehn Jahre lang den Ministerpräsidenten gestellt. Mussten die Juden damals Angst haben? Aber jeder Türke muss Angst haben, wenn die AfD in Sachsen-Anhalt den Ministerpräsidenten stellt. Aber die Vermieter-Lobby und ihre Partei, die CDU sähen jetzt Hass gegen die Linke. Als ob es um Antisemitismus ginge, lächerlich. " war die Hetze gegen die Partei " Die LINKE " und ihren Landesverband in Berlin bereits im vollen Gange. Primär richtet sich das mediale Interesse, das in den meisten Fällen durch Vorverurteilungen, billige Polemik oder einfach nur Unwissenheit geprägt war, gegen den Berliner Landesverband insgesamt, denn weniger gegen die Wahlsiegerin und Spitzenkandidatin Elif Eralp. Die Juristin wurde allerdings gleich in einen Topf mit Parteimitgliedern , respektive Funktionsträgern, die israelkritische , angeblich antisemitische Äußerungen öffentlich...

Zeit zum Sterben?

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  Mänskliga möten! Anhörig till en borderline. Anhörig borderline? Denna blogg handlar mest om de problem de anhöriga har med en borderline, hur kan vi möta dem, hur kan vi stödja och hur kan vi sätta gränser. Skall man bryta upp eller stanna kvar i en ohållbar relation. Hur lär man sig stå upprätt i stormen? Bei der immer von der Neugier getriebenen Suche nach längst aufgegebenen Blogs fand ich einen solchen, der von einem Peter Midas aus Schweden vor mehr als 19 Jahren eröffnet worden war.  Er befasste sich schwerpunktmäßig mit dem schwer verdaulichen Thema der Borderline-Erkrankung ( BPS ). Jedoch sind auch Beiträge eingestellt worden, die aus dem alltäglichen Leben stammen. So auch der erste des Bloggers aus dem skandinavischen Land. Da ich nun mal die schwedische Sprache nicht beherrsche, bat ich ein entsprechendes Google-Übersetzungsprogramm, mir den Inhalt des Posts näherzubringen. Okay, das Ergebnis des virtuellen Helfers lässt sehr zu wünschen übrig. Aber, davon mal g...

Baked Beans aus 2021

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  Vor einigen Tagen hatte ich ein irisches oder eher, ein an die dort übliche Zubereitung leicht angelehntes, Frühstück auf den Tisch gestellt. Hierzu gehören neben Spiegeleiern, Speck und Toast, auch gebackene Bohnen. Die werden meistens in Konservendosen angeboten. Hier heißen sie Baked Beans. https://de.wikipedia.org/wiki/Baked_Beans Okay, dass es gebackene Bohnen in dieser Form gibt, ist mir seit meiner Jugend bekannt. Diese Konserve stand in den Kellerregalen meiner Eltern und kam manchmal auch auf den Mittagstisch. Als Beilage zu Rührei mit Schinkenspeck sowie Weißbrot. Jahre später, ich befand mich mitten im Abenteuer BWL‑Studium und musste deshalb in den Semesterferien in Fabriken malochen, bereitete ich mir nach Schichtende manchmal ein Abendessen zu, das aus Spiegeleiern, Mettwurst, Scheibenkäse sowie Toastbrot bestand. Das kulinarische Werk erhielt noch die richtige Würze durch Salz, Pfeffer, Rosenpaprika sowie Oregano. Der Bratduft waberte durch die Küche bis in das Woh...

Herbstliches aus dem Park

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 Freitag, der 16. Oktober 2026. Im Alpenvorland und wohl auch anderswo sanken die Temperaturen in der Nacht in Richtung Gefrierpunkt. Ideale Bedingungen somit, dass sich auf den noch von der Herbstsonne erwärmten Flächen Bodennebel bildet.  Nebel strahlt im Allgemeinen je nach Örtlichkeit und vielleicht aus der Perspektive des Betrachters etwas Mystisches aus. Die Konturen vieler Gegenstände, ob nun Bäume, Büsche, oder Gebäude, verschwimmen mit ihm. Ein Dunst waberte um sie herum, der dem Betrachter suggerieren möchte, dass vieles im Unklaren bleibt, wenn die eigene Sicht stark beeinträchtigt ist. Als ich an jenem Freitagmorgen in Richtung des Echinger Parks lief, zeigten sich mir diese Bilder: Während der Nebel sich nach und nach lichtete und die Sonne im Osten durchkam, lief ich in Richtung Echinger See. Auch dort konnte ich einige Schwaden auf sowie am Wasser erkennen. Wenn der Herbst sich wettermäßig richtig eingerichtet hat, werden die Nebeltage häufiger. Schon bald sinke...