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Mit DocMorris sparen?

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  Wenn bei nicht wenigen Bundesbürgern der Arztbesuch nicht nur eine Ausnahme darstellt, wenn die dort vorgenommenen Untersuchungen dazu führen, dass ein Medikament oder sogar mehrere, über ein dabei ausgestelltes Rezept wird, dann könnte es unter Umständen teuer werden. Wobei es nicht auf das einzelne Präparat ankommt, sondern vielmehr auf die Anzahl derer. Weil die so genannte Zuzahlung zu jedem einzelnen, rezeptpflichtigen Präparat 10 % des Abgabepreises, mindestens 5 Euro auf bald 7, 50 Euro, bei einer Höchstgrenzen von derzeit noch 10 Euro, die geplant auf 15 Euro angehoben werden soll, hierbei eine gewichtige Rolle spielt, können mehrere ausgestellte Rezept dann mal locker einen 50er und mehr ausmachen. Das geht ins Geld. Damit stellt sich so mancher die Frage, ob und wie er diese ärgerlichen Zuzahlungen für die erforderlichen Arzneien vermeiden kann. Seit einiger Zeit bieten verschiedene Online - Versand - Apotheken in nennenswerten Rabattaktion Medikamente von 10 % bis zu 6...

Pergola aufbauen

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  Nachdem die mehr als 45 Jahre alte Holzhütte abgebaut und der größte Teil der Baumaterialien entsorgt ist, dürfen wir uns jetzt dem Projekt Pergola widmen. Das heißt, es sollen vier Metallpfosten in einer Länge von zweieinhalb Meter so auf dem Pflaster und im Erdreich befestigt werden, dass sie eine Bedachung aus Alu - Elementen tragen könnten. Deshalb nahm ich erst einmal einen Zollstock zur Hand und markierte jene vier Stellen, an denen die Metallpfosten später stehen sollen. Hierfür nahm ich zunächst einige Steine aus dem Pflaster, entfernte danach eine 10 Zentimeter dicke Schicht aus Split und anschließend den darunter liegenden Sand. Beim Ausheben stellte ich anerkennend fest, dass der vor einigen Jahren beauftragte Gartenbaubetrieb sehr gute Arbeit geleistet hat. Schwitzend hob ich zunächst zwei 15 x 15 cm große Löcher aus und verfüllte diese danach mit schnell bindenden Fertigbeton. Nachdem ich die aufgenommenen Pflastersteine wieder eingesetzt hatte, traktierte ich diese ...

Herbstanfang 2026

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  Vorgestern war also der meteorologische Herbstanfang und damit das Ende des Sommers 2026 eingeläutet. Schade, Sommer ´26, alles ist vorbei? Noch nicht ganz, denn die Temperaturen liegen auch weiterhin im zweistelligen Bereich. Tagsüber klettern diese sogar auf 24 Grad und mehr. Na, bitte, der Sommer bleibt uns tatsächlich auch weiterhin erhalten.  Jetzt haben die Bauern ihre Ernten längst in die Scheunen eingebracht. Davor aber schwappte eine mediale Welle von negativen Nachrichten über die geringen Erntemengen, die mäßige Qualität der Felderträge und die vermeintlich zu niedrigen Marktpreise über das unter extremen Hitzetagen ächzenden Land. Das übliche also? Verglichen zu den Nachbarländern oder südlicher gelegenen Staaten Europas ist die deutsche Bevölkerung aber noch glimpflich davon gekommen. Okay, einige Wochen, in denen das Thermometer über die 40 Grad - Marke kletterte, dürften durchaus ungewöhnlich gewesen sein, aber wer kein Leugner der menschengemachten Erderwärmu...

Wally und Kurt aus Berlin

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  Als das Einfamilienhaus meiner Eltern ab Mitte der 1970er Jahre langsam, aber dafür sehr zielgerichtet, in eine Privatpension umgewandelt wurde, konnte meine Mutter als Betreiberin dieses Geschäftsmodels auch auf Stammgäste zählen. Dazu gehörte ein betagtes Paar aus dem fernen Berlin. Dieses besuchte den nahe gelegene Kurort Bad Eilsen in jedem Jahr, um sich hier von dem stressigen Großstadt - Alltag zu erholen. Die Berliner gastierten dazu ab April oder September für drei Wochen bei meinen Eltern.  Vor mehr als 45 Jahren kostete eine Übernachtung in dem zum Doppelzimmer umgestalteten Raum, der davor von meiner Schwester bewohnt war, lediglich 12 DM je Nacht, später dann 15 DM. Ein Schnäppchen, verglichen mit den 20 -, zuletzt 25 DM je Übernachtung in den 1990ern. Dazu gab es ein Frühstück. So konnte das Paar aus Berlin sich locker drei Wochen Bad Eilsen - Aufenthalt leisten, der ausnahmslos von Waltraut ( " Wally " ), einer finanziell gut aufgestellten Witwe aus der damals...

Porsche zerlegt und sich getrennt

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  Vor mehr als 48 Jahren war bekanntlich vieles anders; wenngleich auch nichts besser. Es gab allerdings - noch -  die Trennung zwischen Ost und West. Sodann nicht nur die hieraus sich ergebene zwischen Gut und Böse. Ferner bereits jene zwischen Arm und Reich.  Irgendwo dazwischen lebte die Familie meiner Tante G. Sie war, so wie mein Vater auch, Flüchtling. Beide wurden in der Nähe der oberschlesischen Stadt Kreuzburg geboren. Tante G. besuchte dort die Dorfschule, absolvierte eine Lehre bei einem Schlachter, ehe sie zur Reichsbahn dienstverpflichtet wurde. Nach dem Ende des II. Weltkriegs gelangte meine Tante G. in die britische Besatzungszone, genauer gesagt, in eine so genanntes Auffanglager für Vertrieben nach Niedersachsen. Von dort wurde sie nach Bückeburg umgesiedelt. Hier lernte sie den wesentlich älteren  August M. kennen, der sich zunächst als Fuhrunternehmer und Kohlenhändler versuchte. Hieraus konnte er ein wenig Geld verdienen, um später das elterliche ...

Cathy Hummels wohnt nicht in Oberschleißheim?

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  Während der Sommer mitten im August erneut Wetterkapriolen schlägt, denn seit Tagen regnet es nicht nur in den oberbayrischen Regionen wieder, enden für viele Deutsche nicht nur die Ferien, der Urlaub oder einfach nur ein paar freie Tage. Wir hatten ja bereits Ende Juni unseren Urlaub auf dem Darß beendet und durften uns danach anderen, ebenso wichtigen Dingen widmen. Allerdings macht das Regenwetter uns dabei ein wenig zu schaffen. Arbeiten im Garten dürfte jetzt nur noch bedingt möglich sein. So versuchte meine bessere Hälfte sich die Zeit mit dem Smartphone zu vertreiben und recherchierte - eher zufällig - zu der Nachbarin eines opulenten Anwesens, dass sich schräg zu dem Bungalow unseres Schwiegersohns sowie der Tochter befindet. Der Neubau über gleich zwei Grundstücke nahm viel Zeit in Anspruch, denn die Baubehörde legte sich bei dem Vorhaben quer. Dafür ist nun ein Bungalow mit viel Glas, einem Pool und jeder Menge Rasenfläche zu sehen. Während der Hundebetreuung ging ich v...

Tod am Fenster

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  Wenn der Sommer sanft Einzug hält, nämlich in Gestalt eines seichten Übergangs von gemäßigten Außentemperaturen unter 20 Grad, steigen sie Myriaden Fach in die Luft, die geflügelten Plagegeister. Ob nun Mücke, Fliege oder Motte, sie alle sind für die Menschen eher ein Nebenprodukt der Evolution. Dabei existieren sie bereits weit vor uns und dienen weiteren Tieren als Hauptnahrung. Aber nicht nur deshalb gibt es etwa 160.000 Fliegenarten auf der Erde. Hiervon sind 18 heimische Formen bekannt. https://hortica.de/fliegenarten-bestimmen/ Diese benötigen für ihren Lebenszyklus vor allem Wärme. Erst ab zirka 15 ° C werden sie aktiv. Allerdings nur bis um die 40 ° C, denn dann könnten sie Schaden nehmen. Dazwischen aber entwickeln sie sich zu wahren Plagegeistern. Aber nicht nur das. Viele gelten als Schädlinge, die einigen Pflanzen, aber auch den Menschen unangenehme Nachteile zufügen können.   Da hörte ich heute Morgen in den Frühnachrichten, dass durch den sehr heißen Somme...