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Wer ist denn Smac?

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Die Stadt Chemnitz im Bundesland Sachsen kann bekanntlich auf eine bewegte Vergangenheit zurückblicken. Da sie die neben Leipzig und Dresden die drittgrößte Stadt im Freistaat ist, hat Chemnitz auch auf dem kulturellen Sektor einiges zu bieten. Nachdem das einstige Karl - Marx - Stadt 2020 zu europäischen Kulturhauptstadt ernannt wurde, forcierte die damalige Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig (   https://de.wikipedia.org/wiki/Barbara_Ludwig  ) noch die Planungen zur Ausgestaltung der Stadt, um 2025 den erhaltenen Titel entsprechend umsetzen zu können. Auch ihr Nachfolger Sven Schulze (    https://de.wikipedia.org/wiki/Sven_Schulze_(Politiker,_1971)  setzte dieses im Laufe seiner Amtszeit fort.  Die Stadt wurde nach 1989 / 1990 durch den Einwohnerschund von mehr als 110.000 Menschen gewaltig zur Ader gelassen. Aus der einstigen Industriemetropole am Rande des Erzgebirges blieb nicht mehr sehr viel übrig. Auch auf dem kulturellen Sektor mussten die Che...

Zwei aus Achtundvierzig

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  Die Mammut - Weltmeisterschaft in Kanada, Mexiko sowie den Vereinigten Staaten von Amerika quält sich jetzt in die vierte Woche. Die meisten teilnehmenden Nation aus  den ursprünglichen 12 Gruppen zu je 4 Mannschaften haben mittlerweile die drei gastgebenden Länder verlassen. Darunter befinden sich durchaus solche Schwergewichte wie Brasilien, Deutschland, aber auch Kroatien. Die Vertretung der Türkei durfte bereits nach 7 Tagen ihre Koffer packen. Das gleiche Schicksal traf auch jene Länder, die eher als " Fußball - Zwerge " angesehen werden. Dazu zählen zweifelsohne Haiti, Curacao oder Usbekistan. Zu diesen genannten Vierten der 12 Gruppen, gesellten sich nach und nach auch Jordanien, der Irak, Saudi - Arabien, Neuseeland, Tunesien, Katar sowie - überraschender Weise - Tschechien. Als nicht qualifizierte Gruppendritte mussten der Iran, Südkorea, Schottland und - das war gleichfalls eine faustdicke Überraschung - Uruguay die Heimreise antreten. In der so genannten KO - Run...

Was ist denn eFoil?

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 Es ist mittlerweile einige Jahre her, als wir am Hollener See sitzend, ein seltsames Wassergefährt beobachteten, das sich mit lauten Geräusch in Richtung der Mitte des Baggersees bewegte. Auf den Surfbrett ähnlichen Korpus stand ein jüngerer Mann in einem Neoprenanzug, der das Brett lenkte. Er zog mit dem elektrischen Surfbrett sofort die Aufmerksamkeit auf sich. So auch die der wenige Hundert Meter entfernt in einem Gebäude sitzenden Wasserwacht. Hier machte sich ein Mitarbeiter umgehend mit einem Fahrrad auf den Weg, um den Störenfried aufzuspüren. Der Surfbrettfahrer war längst aus unserem Blick entschwunden als der Wasserwacht - Mitarbeiter an unseren Uferbereich gelangte und uns hier befragte. Dabei erklärte er uns, dass das Befahren mit dem motorisierten Surfbrett auf dem Hollener See verboten sei. Aha! Wir hatten es uns schon gedacht. Und diese Mutmaßung lässt sich hieraus ableiten: Aus: https://www.eching.de/site/assets/files/1825/vo_lra_ausuebung_gemeingebrauch_holl_see.p...

Leuchtkäfer

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  Wenn der Sommer langsam in den Hochsommer herüber gleitet. Wenn die Nächte lau und kein Regen fällt, schwärmen sie in den bewaldeten Regionen aller Kontinente ( Ausnahme ist die Antarktis ) aus, die Leuchtkäfer, von denen es 2.000 bekannte Arten gibt. Das beeindruckende Schauspiel leuchtend und blinkender Insekten gehört bei vielen Arten zum Paarungsritual. Es dient aber auch ein Käfer, der damit seine beute anlockt, um diese dann zu fressen.   https://de.wikipedia.org/wiki/Leuchtkäfer Die Glühwürmchen, wie sie auch bezeichnet werden, sterben nach der Paarung. Den überwiegenden Teil ihres etwas dreijährigen Daseins verbringen die Insekten als Larven im Erdreich. Sie sind deshalb nur für einige Wochen während der Sommermonate sichtbar und bieten dem Menschen dann dieses Schauspiel:

Gewitter über Eching

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 W enn ein Gewitter irgendwann, irgendwo aufzieht, kündigt sich dieses Ereignis bereits vorher an. Der Himmel verhängt sich mit dunkler werdenden Wolken, begleitend dazu frischt öfters der Wind plötzlich auf und bläst die Hitze umgehend weg. Dann donnert es, Blitze zucken am Horizont. Das Szenario nähert sich in bedrohlicher Weise. Ein Sommergewitter zeigt sich so oder in ähnlicher Weise nahezu täglich. Als ich vorgestern für einen Einkauf das E - Bike aus dem Keller wuchtete, konnte ich nicht ahnen, dass mich ein solches Wetterereignis noch treffen würde. Als ich gegen 10.00 Uhr los fuhr, hatte sich mittlerweile eine gelblich - graue Wolkenwand am westlichen Teil des Horizonts gebildet. Sie bewegte sich nur langsam in Richtung Osten und ließ mich deshalb eher unbeeindruckt weiter fahren. Das war eine Fehleinschätzung, denn nach vielleicht 100 Metern hinter dem Ortsausgangsschild wehte es plötzlich so stark, dass ich meine Spur kaum halten konnte. Zeitgleich prasselte ein heftiger ...

Geburtstagslauf

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  Heute ist der 1. Juli 2026. Ein Mittwoch, der dem Belesenen des gregorianischen Kalenders sagt, dass mit dem morgigen Donnerstag die erste Hälfte des Jahres hinter uns liegt. Aber nicht nur ab diesem Tag geht es langsam wieder in Richtung der weiteren 162 Tage und 12 Stunden, sondern auch zur nächsten Wintersonnenwende, die offiziell am 21. 12. um 21.49   Uhr auf die nördliche Halbkugel zukommt. Wenn jetzt die Großen Ferien mit all ihren unangenehmen Begleiterscheinungen, wie proppenvollen Flughafenterminals, Kilometer langen Staus auf den Autobahnen sowie Massen an den Seen langsam eingeläutet werden, bleibt es in vielen Städten und Gemeinden dieses Landes ruhig, ja, nahezu entschleunigt. Eine sechsmonatige Zeit des Täglichen nimmt sich eine Pause. Das bedeutet, keine Hektik, kein Stress, keine ärgerlichen Nebeneffekte im Umgang mit den anderen Menschen und sich selbst. Mit diesen Gedanken startete ich am Morgen des 1. Juli 2026 einen ersten Lauf rund um den Hollener S...

Wieder zurück in die Hitze

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  Heute Nacht hatte es sich nach einem Gewitter etwas abgekühlt. Allerdings nur für wenige Stunden. An der Ostsee war es zwar auch warm, aber nicht so schwül. Der ständige Wind trieb die erhitze Luft hinaus auf das Wasser. Unter diesen Bedingungen sollte ein Mitteleuropäer besser schlafen können. Sollte? Heute Morgen war ab 4.30 Uhr die Nacht beendet. Die drei Kater meldeten sich deutlich hörbar bei uns an und forderten ihr ersten Frühstück. Alles also, wie gehabt? Nicht ganz. Beim Aufstehen wankte ich, meine Müdigkeit nach der verkorksten Fußballnacht noch in den Beinen, in das Bad. Dort schlug mir eine Hitzewand entgegen. Das Atmen fiel mir deutlich schwerer als sonst, wenn der Raum mit seiner Außenwand in westlicher Richtung eher moderate Temperaturen aufweist und trotz der Fußbodenheizung eher kühl bleibt. So auf den Boden des Alltags zurück gebracht, zog ich den vollkommen durchgeschwitzten Schlafanzug aus und die luftige Sommer - Bekleidung stattdessen an. Die heiße Jahreszei...