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Wolkenspiel am Meer

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  Heute Nachmittag zog vom Land aus ein Wolkenband über den Strand. Die Sonne blieb deshalb bedeckt. Doch der mäßige Westwind trieb die bizarren Wolkengebilde vor sich hier und löste sie alsbald auf. Die See, so auch die Ostsee und die Halbinsel Fischland - Darß - Zingst hat nicht nur ihr eignes Wetter, sondern kreiert so manche eigentümliche Wolkenkonstellationen. So auch an diesem Junitag. TERRRAPLANE  -  Into The Unknown  -  2006:

Strandwetter

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 Na, endlich !  Für heute ist laut Wetterbericht ein sonniger Tag angesagt. So werden wir mal wieder den Nordstrand aufsuchen und direkt am Wasser bleiben.   Urlaub am Meer sollte nicht nur aus Restaurant -, Eisdielen -, oder Cafe´- Besuchen bestehen.  Dadurch werden die zuvor mit dem Spaziergang, bei der Radtour auf dem E - Bike oder dem einfachen Fahrrad verbrannten Kalorien locker wieder draufgesattelt. Ein Aktivurlaub sollte nicht beim nächsten Fresstempel enden. Und deshalb besannen wir uns auf die Versuche unseres letzten, vollkommen verregneten Prerow - Urlaubs, als das Wetter uns überall einen Strich durch die Rechnung machte und ein Strandgang nahezu unmöglich blieb. Wir zogen uns die Regenjacken über und bewegten uns schnurstracks zum Prerow Strom, bogen in Richtung des Darßer Waldes ab und wanderten mehrere Kilometer an dem Wasser entlang. Ein Spaziergang am Strand entlang ist auch ohne Strandwetter möglich. Oder: " Es gibt kein schlechtes Wetter, es ...

Tote Hose

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  Der heutige Dienstag zeigte uns bereits am frühen Morgen, dass das anstehende Wetter uns kaum einen gefallen wird. Der " Wettergott " Jörg Kachelmann prognostizierte ab 10.00 Uhr einen mehrstündigen Dauerregen, anschließend einen Mix aus Sonne und Wolken, bei lediglich 17 Grad. Nicht gerade prickelnd um eine Radtour zu starten. Von einem Strandbesuch ganz zu schweigen und selbst ein Spaziergang durch den Ort wäre nur bedingt möglich gewesen. Also verschoben wir diesen auf die frühen Nachmittagsstunde. So wie uns erging es auch den anderen Urlaubern. Auf dem sonst gut frequentierten Rad - Wanderweg in Richtung Zingst oder Ahrenshoop war nicht ein einziger Radler oder Fußgänger zu sehen. Über Stunden herrschte dort absolute Ruhe - tote Hose also. Nachdem wir uns an dem Bernsteinweg ein wenig umgesehen hatten, fotografierte ich einige interessante Objekte entlang des Strandaufgangs. Auch dort waren sichtbare Veränderungen zu erkennen. Die Gastronomiestände waren allesamt gesch...

Radtour nach Wieck auf dem Darß

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Am gestrigen Montag zeigte sich der Himmel mal wieder bedeckt. Von der Sonne nichts zu sehen. In der Nacht hatte es erneut geregnet. Bis zum Mittag änderte sich an dem bewölkten Wetter nicht viel. Allerdings wurde es dann wärmer. Gute Bedingungen also, um eine geplante Radtour nach Born auf dem Darß zu starten?  Jein! Denn trotzt des bedeckten Himmels wehte eine leichter Wind aus landauswärtiger Richtung. Wir bereiteten uns dennoch auf die Radtour vor und fuhren gegen 12.30 Uhr los.  Bereits auf dem Rad - und Fußweg nach Zingst herrschte reger Radverkehr. Wie nicht anders zu erwarten, hatten einige Urlauber die gleiche Idee und wollten Radeln. Dieses Bedürfnis wird mit dem Trend, hierzu das bequeme E - Bike zu nutzen, ständig verstärkt. Hinzu kommt, dass diese Art der menschlichen Fortbewegung nicht zwingend altersabhängig sein dürfte. Bereits einige Hundert Meter mussten wir die erste knifflige Verkehrssituation lösen. Ich hatte mich leider bei der Fahrt zum Prerower Bodden -...

Die Radtour nach Zingst

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  Mit dem kürzlich erworbenen E - Bikes aus dem fernen China haben wir heute Nachmittag die erste längere Tour unternommen. Gegen 14.00 Uhr begann unsere Fahrt bei eher durchwachsenen Wetter in Richtung Zingst, dem Ostseebad an der geografischen Spitze der Halbinsel. In dem wir mehrere Male einen Urlaub verbracht hatten. Eigentlich kennen wir den Badeort mit seinen fast 3.000 Einwohnern und zirka 5.500 Fremdenbetten schon etwas genauer, aber auch dort verändert sich im Laufe der Jahre ständig etwas. Der etwa 6 Kilometer lange Radweg entlang der Verbindungsstrasse L 21 und den verschiedenen Strandabschnitten ist selbst in der Vorsaison gut frequentiert. Während einige Meter rechts unterhalb eine Vielzahl an PKWs auf dieser Straße an uns vorbeirauschten, mussten wir uns auf die genauso vielen E - Biker, die mehrheitlich sich jenseits der Verrentungsgrenze befinden, konzentrieren. Denn dort wird die mehr als 6 Kilometer lange Fahrt in den nächsten Badeort zu einem wahren Abenteuer. De...

2 Schoppen Wein

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  Heute war ich nicht nur bei der " Edeka " - Filiale, um dort Brötchen zu kaufen, sondern bei dem örtlichen Fischfachgeschäft Hering und Zander. So startete ich mit dem Fahrrad in Richtung " Waldstraße ". gegen 9.30 Uhr war nur wenig Betrieb im Ortskern. Deshalb befand sich lediglich eine Handvoll Kunden im Geschäft. Nur vor dem Fischgeschäft hatte sich eine kleine Menschenschlange gebildet. Das liegt an der sehr überschaubaren Verkaufsfläche und nicht daran, dass der dort angebotene Fisch besonders günstig ist. Nein, eher das Gegenteil ist der Fall. Dieses Nahrungsmittel ist mittlerweile zum Luxusgut geworden. Es liegt überwiegend an den überfischten Weltmeere. Auch in der Ostsee ist nicht mehr ausreichend Fisch vorhanden. Hier sind deshalb nur noch weniger Fischer tätig, weshalb ein geringes Angebot die Preis in die Höhe schnellen lässt. Nun, wir haben Urlaub und unsere später selbst belegten Fischbrötchen sind um mehr als die Hälfte billiger als jene, die an den...

Warum zahlt der Staat für Ofarim?

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In der eigenen Welt der Klatsch - und Tratschmedien können Namen oft nur Schall und Rauch sein. Dann nämlich, wenn die angeblich, von diesen als prominent eingestufte Person " die Kartoffeln von unten ansieht ". Nicht selten gelingt es der so genannten Regenbogenpresse auch aus dem Ableben des " Promi " noch in klingende Münze umzusetzen. Immer getreu dem Motto: " Erst kommt das Fressen, dann die Moral ". Entsprechend diesem Gusto, agieren längst auch die von dieser Medienbranche hoch gejazzten " Promis ". Viele dieser im realen leben eher unbedeutenden Personen lassen nichts unversucht, um im Gespräch, sprich: im Geschäft zu bleiben. So manches, als menschlich zu bewertendes Verhalten wird dann flugs zum Skandal aufgepimpt, profane Ereignisse als anrüchig beschrieben und das gesellschaftliche Umfeld der angepeilten Zielperson als Sündenpfuhl verortet. Die dazu seit ewigen Zeiten fortwährend eingesetzten Werkzeuge für die schmierige Berichterstat...