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Ostern 2026 - Irgendetwas ist dieses Mal anders?

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  Nun darf die christlich orientierte Menschheit auf dieser Erde das Osterfest begehen. Wie in jedem Jahr davor, nutzen viele die Feiertage für einen Kurzurlaub. Die Staus waren bereits ab Mittwoch vorprogrammiert. Dieses, obwohl die Kraftstoffpreise nie gekannte Höhen erreicht haben.  Egal! Hauptsache weg! Dennoch war es für mich als Nichtreisender bereits ab Karfreitag etwas anders als sonst. Es herrschte deutlich weniger Autoverkehr als sonst. Die Straßen blieben auch tagsüber beinahe leer. Das mag zum Teil daran liegen, dass im Freistaat bis einschließlich Freitag, den 11. April, Schulferien sind. Es kann vielleicht auch an den frühen Osterfeiertagen liegen, die bereits in der ersten Aprilwoche liegen. Damit bleibt das Wetter eher unbeständig, denn der vierte Monat des Jahres ist immer für Wetterkapriolen bekannt. Doch abseits jener benannten Gründe bleibt immer noch ein seltsames Gefühl übrig, dass mir sagt, irgendetwas ist in diesen Tagen, in denen nicht nur vor Europas ...

Das Gesetz gegen die palästinensischen Monster

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  Seit dem 31. März 2026 wissen wir als friedliebender Teil der Weltbevölkerung, dass es eine weitere soziale Klassifizierung von Menschen gibt. Diese sollen nach Auffassung einiger rechtsradikalen Politiker, Funktionsträger im israelischen Parlament sowie in der Netanjahu - Regierung bei der Einordnung von Gewaltstraftaten gegen eigene Landsleute durch palästinensische Terroristen vorgenommen werden.    Die Todesstrafe gegen vermeintliche Terroristen oder gegen terroristische Mörder als quasi letztes Mittel? Die angeblich zivilisierten Staaten dieser Erde lassen immer wieder erhebliche Probleme erkennen, wenn es darum geht, im Kampf gegen Systemfeinde die auf Gewaltenteilung basierende Ordnung aufrecht erhalten zu wollen.  Das gilt uneingeschränkt auch für Israel.  Doch, ist der kleine Staat inmitten der von Krieg, Elend und Bevölkerungswachstum gekennzeichneten arabischen Welt überhaupt noch ein demokratisches Land? Zweifel sind ´deshalb angebracht, weil ...

Sommerzeit

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  Heute Nacht um 02.00 Uhr war es einmal mehr so weit. Wir dürfen, müssen - ob wir es wollen oder nicht - die Uhren um eine Stunde vorstellen. Wer eine Web - fähige Ausfertigung besitzt oder gar ein GPS gesteuertes Exemplar, darf sich getrost zurücklehnen, denn die Zeitmesser erledigen dieses von alleine. Nun ist sie wieder da, die Sommerzeit des Jahres 2026 und sie dauert satte 7 Monate. In dieser Zeitspanne soll es eine Stunde länger hell bleiben. Tatsächlich?  Nicht ganz, denn am Morgen geht die Sonne später auf, womit es auch später hell wird. Dafür wird es abends später dunkel. Aha! Der mutmaßliche Energie - Spareffekt ist deshalb eher fraglich. Da seit vielen Jahren über die Sinnhaftigkeit der Zeit Umstellung diskutiert wird, dürfte es in den kommenden Jahren eh keine Veränderung geben. Nach 46 Jahren ist es mir ohnehin egal. Ich habe mich längst daran gewöhnt, auch wenn die eine Stunde fehlender Schlaf so manchen Menschen Probleme bereitet, halte ich an meinen Gewohnhei...

What ever it takes!

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  Der amtierende Bundeskanzler ist zweifelsohne kein Rhetoriker. Seine intellektuellen Fähigkeiten sind eher begrenzt, denn er ist Volljurist. Hier gilt der von Ludwig Thoma kreierte Grundsatz:  "  Er war Jurist und auch sonst von mäßigem Verstand ". Gleiches gilt für seinen SPD - Vorgänger Olaf Scholz. Zudem hatte der Ex - Kanzler kein herausragendes Charisma. Er wirkte eher wie eine Schlaftablette. Der gebürtige Osnabrücker ( gerade Straßen. sture Leute ) und einstige Erste Bürgermeister der Hansestadt Hamburg ist ebenfalls Jurist ( mit zwei Staatsexamina ) und konnte in diversen Ämtern seine mäßigen Redekünste in der Öffentlichkeit zu Beweis stellen. Dessen Vorgängerin, die ewige " Mutti " Angela Merkel, ist studierte und dazu promovierte Chemikerin. Eine Ausbildung, in der eher das Fachwissen, die Berufserfahrung sowie das Vermögen dieses alles in der Praxis umzusetzen, gefragt sein dürfte. Hierzu bedarf es wohl eher der Kunst des präzisen Formulierens und deren...

Im " Vorwärts " gelesen und nicht vergessen

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  Die Preise für Kraftstoffe an den Tankstellen in der Welt, in Europa sowie auch in Deutschland sind nach Beginn des wahnwitzigen Kriegs der USA und des Vasallen Israel auf über 40 Eurocent und mehr in die Höhe geschnellt. Die Verteuerung lag indes nicht nur daran, sondern der Preisanstieg resultiert auch an der erhöhten CO2 - Abgabe, die sich von 55 Euro auf 65 Euro je Tonne Rohöl veränderte. Umgerechnet auf einen Liter Dieselkraftstoff entspricht dieses 17 bis 18 Eurocent je Liter. Seit der einstigen " Ölkrise " ab November, die im Dezember 1973 die damalige Regierung veranlasste ein Sonntagsfahrverbot zu verhängen, um die Auswirkungen des Embargo der zu beinahe 75 % aus den arabischen Ländern stammenden Ölexporte abzufedern, ist die jetzige Entwicklung denn wohl eher eine hausgemachte. Das exportierte Rohöl stammt längst nicht mehr - wie noch vor mehr als 5 Dekaden aus den so genannten Scheich - Staaten, sondern zum überwiegenden Teil aus Norwegen ( 16, 6 % ), den USA ( 1...

Verspäteter Geburtstagsstrauß

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  Der Blumenversandhändler " Fleurop " hat eine mehr als 115 Jahr lang währende Tradition, innerhalb derer er sein Netz von diesem angeschlossenen Fachgeschäften auf mehr als 5.5000 Anbietern ständig erweitern konnte. Der Sitz der Aktiengesellschaft befindet sich in Berlin - Kreuzberg. Mit seinen 120 Mitarbeitern verzeichnete der Floristikversandhändler einen in 2021 ausgewiesenen Umsatz von zirka 111 Millionen Euro. Der Markt ist seit Dekaden hart umkämpft, denn neben des regional bestehenden stationären Handel, der sowohl aus Einzelfachgeschäften als auch aus Filialketten auf Franchise - Basis besteht, bieten Supermärkte sowie Tankstellen Floristikartikel sowie Schnittblumen an. Letzteres Segment gilt als Tages - und Saisonware. Dabei spielt der Frischefaktor eine gewichtige Rolle. Schnittblumen, deren optischer Eindruck bereits auf Verwelken hindeutet, sind kaum verkäuflich und wenn, dann nur erheblich Preis reduziert.  Auf den vielen Großmärkten, die vornehmlich von dem s...

Frühlingsanfang

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  Der 20. März ist nach dem gregorianischen Kalender der Beginn der zweiten Jahreszeit - also: Frühlingsanfang. Langsam lebt die Natur wieder auf. Aus dem tristen Novembergrau, den frostigen Dezembertagen oder den wenigen Schneeepisoden des Januar und Februar heraus, tritt das Leben in einem zart grünen Kleid hervor.  Die ersten Frühlingsblüher sind indes wieder verblüht. Bis zum nächsten Jahr? Wenn vieles aus dem Winterschlaf erwacht, bedeutet dieses aber auch, dass die von den aktuellen Kriegen geplagte Erdbevölkerung sich ein wenig an der aktiv werdenden Natur erfreuen darf. Das ansonsten triste Leben gestaltet sich nun weniger trist?  Und dann dürfen viele Menschen an jenem 20. März 2026 vielleicht noch ihren Geburtstag begehen.  So auch meine bessere Hälfte, die nun für einige Wochen ein Jahr älter ist als ich.  Deshalb gab es eine kleine Feier. Wir durften uns an einem leckeren kalten Büffet satt essen. Da lagen neben Salaten, Käsevariationen, Lachs, Shrim...