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Das letzte Aufgebot: Rentner an die Front?

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  Als ich vor 54 Jahren meinen Wehrdienst in Munster an der Örtze ( Munster / Lager ) als Panzergrenadier in der Ausbildungskompanie 408 anzutreten hatte, waren die einstigen Feindbilder klar definiert. Diese bestanden aus den Staaten des Ostblocks, aus der " kommunistischen " Hemisphere und aus Systemgegner in den K - Parteien sowie in Teilen der SPD.  So indoktriniert glaubte ich, dass die Guten im Westen und die bösen im Osten sitzen würden. Da der Gegner direkt vor der Haustür eine Streitmacht von mehr als 500.000 Mann angesammelt hatte, musste der Gegenpol im eigenen Lande, in der BRD, genauso stark sein. Deswegen zählte die Bundeswehr damals über 500.000 Mann. Eine halbe Millionen Soldaten, die durch die Wehrpflicht in jedem Quartal aufgefrischt werden konnten. Die Zeit, an denen sich jeder junge Mann ab 18 an die Grundsätze von Befehl und Gehorsam gewöhnen musste, betrug bis Ende 1972 satte 18 Monate. Dafür gab es eine finanzielle Entschädigung, die sich auf zirka 150 ...

In der Pizzeria

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  Am Samstagabend waren wir zum Essen in einer Erdinger Pizzeria eingeladen. Pizza? Na, ja, diese Speise zählt seit vielen Jahren nicht mehr zu den Standardgerichten in meiner Nahrungskette. Vielleichtliegt es daran, dass ich vom Anblick der vielen - zumeist jüngeren - Fast Food - Monster und älteren Fleischklopse, die mir täglich und im Laufe der vielen Jahre nach dem Einzug der McDoof - Esskultur immer einen großen Bogen um die, in jenen Kühltruhen liegenden Chemie - und Zuckercocktails. Ob nun " Wagner ", " Dr. Oetker " oder " Gustavo Gusto " oder, wie die anderen ca. 73 Hersteller sonst noch heißen, sie sind für mich allesamt die Inkarnation des Fast Food - Wahns, der eben seit mehr als 3 1/2 Dekaden in diesem, unserem, Lande. Im Netz lassen sich deshalb einige Informationen zu und über den jeweiligen Hersteller, die Zusammensetzung der angebotenen Pizzen, vor allem aber den Preis oder besser die Preisspanne auffinden. Wobei noch wichtiger der ermittel...

Trump, rückt die Milliarden wieder raus.

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  Seit heute dürfen Tausende Exporteure aus den Vereinigten Staaten von Amerika etwas hoffnungsfroher in die Zukunft blicken. Sie erhalten viel Geld aus der Billionen Dollar schweren Schatulle ihres Landes zurück. Der Grund hierfür sind keine von dem Kasper im Weißen Haus einst angekündigten Steuererleichterungen, es sind auch keine Subventionen für bestimmte Wirtschaftszweige, sondern es sind jene Beträge, die der Irrlichternde in Washington im Zusammenspiel mit seinen Claqueuren im Kabinett ihnen vor vielen Monaten durch die per Dekret erhobenen Zölle abgepresst hatte. Wie bereits berichtet wurde, hatte das höchste Gericht der Vereinigten Staaten in einem Urteil vom 20. 02. 2026 die Einführung der von Trump verhängten Einfuhrzölle per Dekret als verfassungswidrig erklärt, da eine derartige Maßnahme dem Parlamentsvorbehalt, also der Zustimmung durch den Kongress unterliegt und der erfolgte Bezug auf das Vorliegen eines nationalen Notstands ( US - Notstandsgesetze ) nicht verfassun...

Warken wagt nahezu nichts

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Nachdem die Bundeswirtschaftsministerin Reiche nicht nur als Verschwenderin öffentlicher Gelder, sondern vornehmlich als "Gas - Lobbyistin " par excellence entlarvt worden ist und deshalb in der letzten Ausgabe der " heute show " eine gehörige Portion Spott und Häme rübergekübelt bekommen hat, widme ich mich einer weiteren CDU - Ministerin des Merz - Kabinetts.  Die Dame heißt Nina Warken, geborene Berger, geboren am 15. Mai 1979 im baden - württembergischen Bad Mergentheim, einer Kleinstadt mit aktuell knapp 24.000 Einwohnern, die im Main - Tauber - Kreis liegt.  Nachdem sie 1998 in Tauberbischofsheim ihr Abitur abgelegt hatte, nahm sie in Heidelberg das Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Heidelberg auf. 2003 legte sie das Erste  -, 2005 das Zweite Staatsexamen ab und erhielt 2006 die Zulassung asl Rechtsanwältin. Zwischenzeitlich war sie - wie sollte es in dieser Region auch anders sein? - in der Junge Union und später in der Frauen - CDU aktiv und ...

Reiche, es reicht!

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Als Minister in einem Bundeskabinett muss Frau Katharina Reiche sich eigentlich nicht sorgen, ihre künftigen Energieverbrauchsrechnung nicht bezahlen zu können. Das liegt nicht nur daran, dass sie mit mehr als 256.000 Euro im Jahr zu den üppig bezahlten Politikern des Landes zählt, sondern dazu auch auf diverse Nebeneinkünfte verfügen dürfte. Obwohl die 52jährige, in Luckenwalde/ Brandenburg, geborene und studierte Diplom - Chemikerin, ihre Tätigkeit bei der zum E.ON - Konzern zählenden Westenergie GmbH aufgeben hat, gilt die bereits einige Monate nach ihrer Ernennung als " Fehlbesetzung " im Amt des Bundeswirtschaftsministeriums geltende Reiche, als Lobbyistin der auf fossile Energieträger bauende Energiewirtschaft. https://lobbypedia.de/wiki/Katherina_Reiche Auch sonst ist die Noch - Ministerin im Kabinett Merz durch etliche geistige Verwirrungen auf diversen Ebenen der Wirtschafts - und Gesellschaftspolitik aufgefallen. Nun ist dieses für eine nur mäßig intelligente Abgeor...

Da neue E - Bike

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  Das steht es nun! Seit gestern Nachmittag ist meine bessere Hälfte Besitzerin eines Elektro - Fahrrades ( electric bike; kurz: E - Bike ). Es wurde - wie sollte es in dieser Preiskategorie auch anders sein - im fernen China hergestellt. Auch wenn auf der Umverpackung, dem Pappkarton zur Milderung des Schockfaktors zusätzlich " designed in England " zu lesen ist, bleibt es so, wie es so zu sehen ist: Alle Billige stammt aus dem Riesenreich der Mitte. Daran wird sich wohl in den kommenden Jahrzehnten nicht viel ändern. Was bei den einheimischen Herstellern locker das Dreifache kostet, gibt es bei der Weltmacht mit dem unlesbaren Schriftzeichen, der Alien - Sprache und dem unkonventionellen Umgang mit den eigenen Bürgern und deren Rechte, nahezu for nothing. Aner auch nur fast. Denn das gute Stück aus Asien wurde preisreduziert angeboten. Von nahezu 1.000 Euro auf 670 Euro setzte der Händler das E - Fahrrad herunter. Ein Schnapper! So sah es denn auch meine bessere Hälfte und ...

KiK hat umgeräumt

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 Als wir heute Vormittag die Filiale des Bekleidung - Discounters " KiK " in Unterschleißheim besuchten, staunte ich nicht schlecht. Die Verkaufsflächen sahen dieses Mal vollkommen anders aus. Wo eingangs die Ständer und Regale mit Kinderbekleidung platziert waren, befanden sich nun Tische auf denen jede Menge kitschige Artikel stehen. Buntes Zeug, dass mich eher an die schlimmsten Geschmacksverirrungen aus dem fernen Amerika erinnert.  Troll ähnliche Figuren sind jetzt dort zu sehen, deren Nutzen nicht erkennbar ist. Das dürfte auch bei vielen der weiteren Artikel, die ich erkenne, der Fall sein. Die " KiK " - Filiale ähnelt denn eher jener, die wenige Meter davor von " Tedi " betrieben wird. Nur die Verkaufsfläche wirkt aufgeräumter, strukturierter und sauberer.  Ich zücke mein Smartphone und halte meine Eindrücke in Fotos fest. Dabei kommen erinnere ich mich an Berichte, wonach " KiK " einige Filialen schließt, weil diese zu umsatzschwach sind...