Vorfrühlingstag


 Na, bitte, das war doch heute ein sonniger Samstag im März 2026. In vielen Regionen des Landes konnten sich die Menschen nach draußen begeben. Diese Möglichkeit haben wir auch genutzt. Nach dem ersten Lauf in diesem Jahr, der uns rund um den Hollener See führte, saßen wir abb 15.00 Uhr im Garten.

Dabei durfte ich diese Bilder von blühenden Pflanzen aufnehmen:




Dabei fragte ich mich, ob ich die sich jetzt zeigenden Frühlingsblüher je in die steinige Erde eingebracht hatte?


Aus meinen nur rudimentären biologischen Kenntnissen heraus, erinnerte ich mich, dass ein Teil der Frühlingsblüher sich durch Insektenbestäubung vermehren. Bei den Krokussen ist das allerdings nicht der Fall. Die bilden über die so genannte Mutterknolle weitere Knollen aus denen später die neue Blume entsteht.


Deshalb sind diese in kleineren Büscheln zu sehen. Leider nur von kurzer Dauer, dann verblühen sie wieder und erscheinen das übrige Jahr nur noch in dem Blattkleid, ehe auch das im Herbst verwelkt. Danach existieren sie im Erdreich weiter. Unscheinbar, also! 







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