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Warken wagt nahezu nichts

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Nachdem die Bundeswirtschaftsministerin Reiche nicht nur als Verschwenderin öffentlicher Gelder, sondern vornehmlich als "Gas - Lobbyistin " par excellence entlarvt worden ist und deshalb in der letzten Ausgabe der " heute show " eine gehörige Portion Spott und Häme rübergekübelt bekommen hat, widme ich mich einer weiteren CDU - Ministerin des Merz - Kabinetts.  Die Dame heißt Nina Warken, geborene Berger, geboren am 15. Mai 1979 im baden - württembergischen Bad Mergentheim, einer Kleinstadt mit aktuell knapp 24.000 Einwohnern, die im Main - Tauber - Kreis liegt.  Nachdem sie 1998 in Tauberbischofsheim ihr Abitur abgelegt hatte, nahm sie in Heidelberg das Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Heidelberg auf. 2003 legte sie das Erste  -, 2005 das Zweite Staatsexamen ab und erhielt 2006 die Zulassung asl Rechtsanwältin. Zwischenzeitlich war sie - wie sollte es in dieser Region auch anders sein? - in der Junge Union und später in der Frauen - CDU aktiv und ...

Reiche, es reicht!

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Als Minister in einem Bundeskabinett muss Frau Katharina Reiche sich eigentlich nicht sorgen, ihre künftigen Energieverbrauchsrechnung nicht bezahlen zu können. Das liegt nicht nur daran, dass sie mit mehr als 256.000 Euro im Jahr zu den üppig bezahlten Politikern des Landes zählt, sondern dazu auch auf diverse Nebeneinkünfte verfügen dürfte. Obwohl die 52jährige, in Luckenwalde/ Brandenburg, geborene und studierte Diplom - Chemikerin, ihre Tätigkeit bei der zum E.ON - Konzern zählenden Westenergie GmbH aufgeben hat, gilt die bereits einige Monate nach ihrer Ernennung als " Fehlbesetzung " im Amt des Bundeswirtschaftsministeriums geltende Reiche, als Lobbyistin der auf fossile Energieträger bauende Energiewirtschaft. https://lobbypedia.de/wiki/Katherina_Reiche Auch sonst ist die Noch - Ministerin im Kabinett Merz durch etliche geistige Verwirrungen auf diversen Ebenen der Wirtschafts - und Gesellschaftspolitik aufgefallen. Nun ist dieses für eine nur mäßig intelligente Abgeor...

Da neue E - Bike

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  Das steht es nun! Seit gestern Nachmittag ist meine bessere Hälfte Besitzerin eines Elektro - Fahrrades ( electric bike; kurz: E - Bike ). Es wurde - wie sollte es in dieser Preiskategorie auch anders sein - im fernen China hergestellt. Auch wenn auf der Umverpackung, dem Pappkarton zur Milderung des Schockfaktors zusätzlich " designed in England " zu lesen ist, bleibt es so, wie es so zu sehen ist: Alle Billige stammt aus dem Riesenreich der Mitte. Daran wird sich wohl in den kommenden Jahrzehnten nicht viel ändern. Was bei den einheimischen Herstellern locker das Dreifache kostet, gibt es bei der Weltmacht mit dem unlesbaren Schriftzeichen, der Alien - Sprache und dem unkonventionellen Umgang mit den eigenen Bürgern und deren Rechte, nahezu for nothing. Aner auch nur fast. Denn das gute Stück aus Asien wurde preisreduziert angeboten. Von nahezu 1.000 Euro auf 670 Euro setzte der Händler das E - Fahrrad herunter. Ein Schnapper! So sah es denn auch meine bessere Hälfte und ...

KiK hat umgeräumt

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 Als wir heute Vormittag die Filiale des Bekleidung - Discounters " KiK " in Unterschleißheim besuchten, staunte ich nicht schlecht. Die Verkaufsflächen sahen dieses Mal vollkommen anders aus. Wo eingangs die Ständer und Regale mit Kinderbekleidung platziert waren, befanden sich nun Tische auf denen jede Menge kitschige Artikel stehen. Buntes Zeug, dass mich eher an die schlimmsten Geschmacksverirrungen aus dem fernen Amerika erinnert.  Troll ähnliche Figuren sind jetzt dort zu sehen, deren Nutzen nicht erkennbar ist. Das dürfte auch bei vielen der weiteren Artikel, die ich erkenne, der Fall sein. Die " KiK " - Filiale ähnelt denn eher jener, die wenige Meter davor von " Tedi " betrieben wird. Nur die Verkaufsfläche wirkt aufgeräumter, strukturierter und sauberer.  Ich zücke mein Smartphone und halte meine Eindrücke in Fotos fest. Dabei kommen erinnere ich mich an Berichte, wonach " KiK " einige Filialen schließt, weil diese zu umsatzschwach sind...

Der tiefe Fall des kleines Diktators

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  Ungarn hat gewählt. Und wie! Die 16jährige Amtszeit des Despoten Viktor Orban ist endlich beendet.  Der " kleine Diktator " darf nun - hoffentlich - in den Ruhestand gehen. Mit 62 ist es eine Form des Vorruhestandes. Sorgen um seine finanzielle Zukunft muss sich der feiste Noch - Premierminister des Landes, das von Österreich, Slowenien, Kroatien, Serbien, Rumänien, der Ukraine sowie der Slowakei eingebettet wird, nun wahrlich nicht zu machen. Er hat in den vielen Jahren seiner Regentschaft durch korrumpiertes Regieren und Handeln längst ausgesorgt. Zwar ist er kein Milliardär, wie seine großes Vorbilder und Freunde Trump und Putin, dafür ist das Land mit seinen knapp 9, 6 Millionen Einwohnern ökonomischen zu unbedeutend, doch er hat so einige Millionen zur Seite gebracht. Seine Fidesz - Bande durfte ihn dabei unterstützt haben. Der Nachfolger Magyar wird alle Hände voll zu tun haben, um das herunter gekommene Land am Rande Europas wieder in geordneten Bahnen zu bringen. Da...

Noch einen Trainer entlassen?

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  Am gestrigen Samstag war es einmal mehr so weit. Ein Fußballtrainer der Ersten musste gehen. Es traf den Coach des 1. FC Union Berlin, Steffen Baumgart. Der hat knapp 1 1/2 Jahre nach seiner Verpflichtung die - viel zu hohen - Erwartungen des Vereins und seiner Gefolgschaft nicht erfüllen können.  So, wie es ihm zuvor andere in den konkurrierenden Klubs genauso wenig konnten. Mit dem geschassten Trainer Baumgart durfte bereits die 9. Trainerentlassung. Den Anfang dieser Litanei durfte der Leverkusener Erik ten Hag nach dem 2. Spieltag machen.  Den größten Verschleiß an Trainern verzeichnet die Saison 2022 / 2023, in der sage und schreibe 16 verantwortliche Männer ihre Posten räumen mussten. Das Karussell wird sich munter weiter drehen. Immer wieder dürfen Trainer ihren Hut nehmen. Ob es dabei um zu hoch gesteckte Ziele oder einfach nur um einen nicht funktionierendes Mannschaftsgefüge geht, dürfte dabei vollkommen egal sein. In der Konsequenz bleibt es am Trainer hängen...

Von der Leichtigkeit der Langsamkeit

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  Heute Morgen habe ich es endlich wieder geschafft, einen Lauf um den Hollener See zu starten. Vielleicht hatte mich die Trägheit, die seit einigen Tagen in mir steckte, bislang daran gehindert. Oder der Anschub ist durch den zirka 20 Kilometer entfernt statt findenden Münchner Frühjahrmarathon entstanden. Wie auch immer, ich zog mein Dress und die Schuhe an und los ging es in Richtung See. Während der rund 6 Kilometer langen Laufstrecke begegneten mir drei weiter Läufer sowie mehrere Hundebesitzer, die ihre Lieblinge ausführten. Sonst war alles ruhig. Keine Angler, keine Spaziergänger, keine Radfahrer. So konnte ich mich nebenbei dem widmen, was ich bereits seit mehr als 40 Jahre als Hobby betreiben: dem Fotografieren. Weil inzwischen so einigen Sträucher sowie wenige Bäume ein Blütenweiß entwickelt haben, zückte ich in unregelmäßigen Abständen das Smartphone und hielt die beim Lauf auftauchenden Eindrücke fest. Durch die Stopps konnte ich natürlich keine gute Zeit herauslaufen. ...

Hundebetreuung 2026

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  Nur noch zwei Tage, dann bin ich von der schweren Bürde der Hundebetreuung in diesem Jahr erlöst. Da die Halter sich zurzeit noch auf der Grünen Insel befinden, blieb uns nichts anderes übrig als einen Zweithaushalt zu führen. Seit Gründonnerstag pendele ich nun zwischen Eching und Oberschleißheim zwei Mal täglich hin und her. Dass die Benzinpreise seit Wochen in nie gekannte Höhen geklettert sind, stört mich dabei nur am Rande. Es betrifft uns nur bedingt, denn unser Kraftstoff kommt ja aus der Steckdose und dabei über eine Photovoltaikanlage ist er für uns gratis. Ein Glück, denn die zusätzlichen Fahrten würden das monatliche Budget weiter belasten. Das dachten sich wohl viele PKW - Besitzer und vermieden nicht zwingend notwendige Fahrten. An einigen Tagen fühlte ich mich in jene Zeit zurückversetzt als das so genannte Sonntagsfahrerbot verordnet wurde. An den Straßen parkten mehr Autos als auf ihnen fuhren.  Vielleicht haben die Mondpreise an den Tankstellen dann doch Vor...

Ostern 2026 - Irgendetwas ist dieses Mal anders?

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  Nun darf die christlich orientierte Menschheit auf dieser Erde das Osterfest begehen. Wie in jedem Jahr davor, nutzen viele die Feiertage für einen Kurzurlaub. Die Staus waren bereits ab Mittwoch vorprogrammiert. Dieses, obwohl die Kraftstoffpreise nie gekannte Höhen erreicht haben.  Egal! Hauptsache weg! Dennoch war es für mich als Nichtreisender bereits ab Karfreitag etwas anders als sonst. Es herrschte deutlich weniger Autoverkehr als sonst. Die Straßen blieben auch tagsüber beinahe leer. Das mag zum Teil daran liegen, dass im Freistaat bis einschließlich Freitag, den 11. April, Schulferien sind. Es kann vielleicht auch an den frühen Osterfeiertagen liegen, die bereits in der ersten Aprilwoche liegen. Damit bleibt das Wetter eher unbeständig, denn der vierte Monat des Jahres ist immer für Wetterkapriolen bekannt. Doch abseits jener benannten Gründe bleibt immer noch ein seltsames Gefühl übrig, dass mir sagt, irgendetwas ist in diesen Tagen, in denen nicht nur vor Europas ...

Das Gesetz gegen die palästinensischen Monster

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  Seit dem 31. März 2026 wissen wir als friedliebender Teil der Weltbevölkerung, dass es eine weitere soziale Klassifizierung von Menschen gibt. Diese sollen nach Auffassung einiger rechtsradikalen Politiker, Funktionsträger im israelischen Parlament sowie in der Netanjahu - Regierung bei der Einordnung von Gewaltstraftaten gegen eigene Landsleute durch palästinensische Terroristen vorgenommen werden.    Die Todesstrafe gegen vermeintliche Terroristen oder gegen terroristische Mörder als quasi letztes Mittel? Die angeblich zivilisierten Staaten dieser Erde lassen immer wieder erhebliche Probleme erkennen, wenn es darum geht, im Kampf gegen Systemfeinde die auf Gewaltenteilung basierende Ordnung aufrecht erhalten zu wollen.  Das gilt uneingeschränkt auch für Israel.  Doch, ist der kleine Staat inmitten der von Krieg, Elend und Bevölkerungswachstum gekennzeichneten arabischen Welt überhaupt noch ein demokratisches Land? Zweifel sind ´deshalb angebracht, weil ...

Sommerzeit

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  Heute Nacht um 02.00 Uhr war es einmal mehr so weit. Wir dürfen, müssen - ob wir es wollen oder nicht - die Uhren um eine Stunde vorstellen. Wer eine Web - fähige Ausfertigung besitzt oder gar ein GPS gesteuertes Exemplar, darf sich getrost zurücklehnen, denn die Zeitmesser erledigen dieses von alleine. Nun ist sie wieder da, die Sommerzeit des Jahres 2026 und sie dauert satte 7 Monate. In dieser Zeitspanne soll es eine Stunde länger hell bleiben. Tatsächlich?  Nicht ganz, denn am Morgen geht die Sonne später auf, womit es auch später hell wird. Dafür wird es abends später dunkel. Aha! Der mutmaßliche Energie - Spareffekt ist deshalb eher fraglich. Da seit vielen Jahren über die Sinnhaftigkeit der Zeit Umstellung diskutiert wird, dürfte es in den kommenden Jahren eh keine Veränderung geben. Nach 46 Jahren ist es mir ohnehin egal. Ich habe mich längst daran gewöhnt, auch wenn die eine Stunde fehlender Schlaf so manchen Menschen Probleme bereitet, halte ich an meinen Gewohnhei...

What ever it takes!

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  Der amtierende Bundeskanzler ist zweifelsohne kein Rhetoriker. Seine intellektuellen Fähigkeiten sind eher begrenzt, denn er ist Volljurist. Hier gilt der von Ludwig Thoma kreierte Grundsatz:  "  Er war Jurist und auch sonst von mäßigem Verstand ". Gleiches gilt für seinen SPD - Vorgänger Olaf Scholz. Zudem hatte der Ex - Kanzler kein herausragendes Charisma. Er wirkte eher wie eine Schlaftablette. Der gebürtige Osnabrücker ( gerade Straßen. sture Leute ) und einstige Erste Bürgermeister der Hansestadt Hamburg ist ebenfalls Jurist ( mit zwei Staatsexamina ) und konnte in diversen Ämtern seine mäßigen Redekünste in der Öffentlichkeit zu Beweis stellen. Dessen Vorgängerin, die ewige " Mutti " Angela Merkel, ist studierte und dazu promovierte Chemikerin. Eine Ausbildung, in der eher das Fachwissen, die Berufserfahrung sowie das Vermögen dieses alles in der Praxis umzusetzen, gefragt sein dürfte. Hierzu bedarf es wohl eher der Kunst des präzisen Formulierens und deren...

Im " Vorwärts " gelesen und nicht vergessen

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  Die Preise für Kraftstoffe an den Tankstellen in der Welt, in Europa sowie auch in Deutschland sind nach Beginn des wahnwitzigen Kriegs der USA und des Vasallen Israel auf über 40 Eurocent und mehr in die Höhe geschnellt. Die Verteuerung lag indes nicht nur daran, sondern der Preisanstieg resultiert auch an der erhöhten CO2 - Abgabe, die sich von 55 Euro auf 65 Euro je Tonne Rohöl veränderte. Umgerechnet auf einen Liter Dieselkraftstoff entspricht dieses 17 bis 18 Eurocent je Liter. Seit der einstigen " Ölkrise " ab November, die im Dezember 1973 die damalige Regierung veranlasste ein Sonntagsfahrverbot zu verhängen, um die Auswirkungen des Embargo der zu beinahe 75 % aus den arabischen Ländern stammenden Ölexporte abzufedern, ist die jetzige Entwicklung denn wohl eher eine hausgemachte. Das exportierte Rohöl stammt längst nicht mehr - wie noch vor mehr als 5 Dekaden aus den so genannten Scheich - Staaten, sondern zum überwiegenden Teil aus Norwegen ( 16, 6 % ), den USA ( 1...

Verspäteter Geburtstagsstrauß

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  Der Blumenversandhändler " Fleurop " hat eine mehr als 115 Jahr lang währende Tradition, innerhalb derer er sein Netz von diesem angeschlossenen Fachgeschäften auf mehr als 5.5000 Anbietern ständig erweitern konnte. Der Sitz der Aktiengesellschaft befindet sich in Berlin - Kreuzberg. Mit seinen 120 Mitarbeitern verzeichnete der Floristikversandhändler einen in 2021 ausgewiesenen Umsatz von zirka 111 Millionen Euro. Der Markt ist seit Dekaden hart umkämpft, denn neben des regional bestehenden stationären Handel, der sowohl aus Einzelfachgeschäften als auch aus Filialketten auf Franchise - Basis besteht, bieten Supermärkte sowie Tankstellen Floristikartikel sowie Schnittblumen an. Letzteres Segment gilt als Tages - und Saisonware. Dabei spielt der Frischefaktor eine gewichtige Rolle. Schnittblumen, deren optischer Eindruck bereits auf Verwelken hindeutet, sind kaum verkäuflich und wenn, dann nur erheblich Preis reduziert.  Auf den vielen Großmärkten, die vornehmlich von dem s...

Frühlingsanfang

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  Der 20. März ist nach dem gregorianischen Kalender der Beginn der zweiten Jahreszeit - also: Frühlingsanfang. Langsam lebt die Natur wieder auf. Aus dem tristen Novembergrau, den frostigen Dezembertagen oder den wenigen Schneeepisoden des Januar und Februar heraus, tritt das Leben in einem zart grünen Kleid hervor.  Die ersten Frühlingsblüher sind indes wieder verblüht. Bis zum nächsten Jahr? Wenn vieles aus dem Winterschlaf erwacht, bedeutet dieses aber auch, dass die von den aktuellen Kriegen geplagte Erdbevölkerung sich ein wenig an der aktiv werdenden Natur erfreuen darf. Das ansonsten triste Leben gestaltet sich nun weniger trist?  Und dann dürfen viele Menschen an jenem 20. März 2026 vielleicht noch ihren Geburtstag begehen.  So auch meine bessere Hälfte, die nun für einige Wochen ein Jahr älter ist als ich.  Deshalb gab es eine kleine Feier. Wir durften uns an einem leckeren kalten Büffet satt essen. Da lagen neben Salaten, Käsevariationen, Lachs, Shrim...

Säufermond

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  Er wurde als zweites Kind des HO - Bezirksleiters Walter L. und dessen Ehefrau, der Chemielaborantin Isolde L. am 10. 07. 1967 in Dresden geboren. Dieser Tag war ein Montag. Er erhielt den Namen Jörg. Jörg starb am  09.11.2015; einem Montag. Dazwischen lagen 48 Jahre 3 Monate und 20 Tage eines durchaus bewegten Lebens. Dieses startete mit der Kinderkrippe, dem Kindergarten sowie ab dem 7. Lebensjahr mit der Polytechnischen Oberschule. Nach der 10. Klasse verabschiedete sich der junge Mann von dem eher ungeliebten schulischen Seiten und versuchte sich mit einer Ausbildung zum Kraftfahrzeugmechaniker. Ein begehrte und durchaus anspruchsvolle Lehre, die er bereits nach weniger als 1 Jahr hinwarf. Zu diesem Zeitpunkt war er bereits 18 Jahre alt. Damit - auch nach DDR - Recht - volljährig. Die DDR dümpelte 1985 bereits in Richtung Untergang dahin. Vier Jahre später war es dann soweit. Im November 1989 wurde de facto das Experiment eines sozialistischen Staatsgebildes beendet. Von...

Urlaubsvorbereitung

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 Am Freitag lag ein Brief unserer Vermieterin aus Prerow in der Post. Der neue Mietvertrag steckte in dem Umschlag. Nach traditionellem Muster aufgebaut stand dort in Druckbuchstaben, durch handschriftliche Ergänzungen vervollständigt, was sie für jene 28 Tage Ostseeurlaub berechnet, wenn wir sie vom 31. 05. bis zum 28.06 in ihrer Ferienwohnung verbringen möchten. Der Vertrag ist vom 08.03.2026 datiert. Der Brief traf erst am 13.03.2026 bei uns ein. Ein sehr langer Zeitraum für eine Postsendung. Immerhin hat die Vermieterin uns bis zum 21. 03. um Rücksendung gebeten. Sie muss eben für die anstehende Saison planen. Beim Betrachten des seit Jahren gleich aussehenden DIN A 4 - Blattes fragte ich mich, warum die Vermieterin den Vertrag bereits Mitte März zusendet. Möchte sie nur Planungssicherheit haben. Im vergangenen Jahr hatten zwei Gästepaare die bereits gebuchte Ferienwohnung für den August kurzfristig abgesagt. Ersatz hierfür konnte die Prerowerin so schnell nicht finden. Viellei...

David Gilmour ist jetzt 80

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Wenn ich in einem nostalgischen Anflug die verflossenen Jahrzehnte des bislang gelebten Daseins auf dieser, unserer arg geschundenen Erde, Revue passieren lasse, bleibe ich immer wieder in den späten 1960ern und der 70er Dekade hängen. Dieses nicht von ungefähr, denn nicht nur musikalisch hat mich jene Zeit stark geprägt. Aus jenem Abschnitt entspringt denn auch meine immer noch vorhandene Affinität zu der Rockmusik, vornehmlich dem progressiven Rock über den Krautrock bis hin zur elektronischen Musik. Aus dieser Zeit kommt auch ein Doppelalbum der englischen Band " Pink Floyd " mit dem Titel " Ummagumma ", die beiden Vinylscheiben hatte ich vor mehr als 55 Jahren gegen das der " Beatles " mit dem Namen " Abbey Road " eingetauscht. Ein damaliger Mitschüler bekam das " Pink Floyd " - Album zum Geburtstag geschenkt. Es gefiel ihm überhaupt nicht. Ich kaufte mir das der " Beatles " bei " Radio Radüg " in Bückeburg. Trot...

9 Fische für 147 Euro!

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Irgendwie ist bei mir die Frühjahrmüdigkeit eingekehrt. Meine Motivation, den Blog hier weiter zu pflegen, ist seit knapp zwei Wochen rapide gesunken.  Aber, es gibt dennoch immer das ein oder andere Erlebnis, das es wert ist, einen Post abzusetzen. So fuhren wir am letzten Freitag in Richtung Unterschleißheim, um uns in der dortigen Filiale der " Fressnapf " - Kette wegen der Ergänzung des Goldfischbestandes umzusehen. Hierbei zeigte sich allerdings, dass der vollmundigen Internetwerbung - wie in vielen anderen Dingen auch - nicht vertraut werden darf. Es waren nämlich keine Fische im Verkaufsraum zu sehen. Die freundliche Mitarbeiterin des bekanntermaßen teuren Tierbedarfsanbieter verwies uns auf die Filiale in München.   So führte uns der weitere Weg zu einer " Fressnapf " - Filiale in den Münchner Vorort Unterföhring, dort wo gewöhnlich die geballte Medienkompetenz ansässig sein soll. Mein " Sky " - Abo ist jedoch seit Jahren ausgelaufen. Kein Verlust,...

Das Delphi von Orakel

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  Aus dem nimmer abreißenden Strom an Nachrichten, Meldungen , Berichten, aber vor allem Wettervorhersagen, darf der oft sichtlich genervte Rezipient über so manchen Unsinn, der aus dem plappernden Mündern eine Reihe von Politikern entfleucht, nur noch wundern. Da palavert ein Bundeskanzler mit dem Namen Friedrich Merz über ein ihn störendes " Stadtbild " und löst damit - wohl ungewollt - kontroverse Diskussionen  über die Migrationspolitik aus. Wenn sein " Fachminister " von der Schwesterpartei CSU einen Vorschlag in den Mediendschungel hinein ruft, wonach " Geflüchtete " aus der Ukraine, die keiner geregelten Arbeit nachgehen, umgehend ausgewiesen werden sollten, stellt dieses nicht nur populistischen Unsinn dar, sondern gießt Wasser auf die Mühlen des braunen AfD - Mobs nebst dessen Unterstützern. Die AfDlerin Alice Weidel kokettierte in einer Plauderei mit dem Tech - Milliardär und Ex - Trump - Freund Elon Musk mit der Behauptung, dass die einstige Bun...