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Eine Kreuzfahrt ist nicht immer lustig

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  Wenn die Welt immer enger zusammenrückt, wenn Entfernungen keine große Rolle mehr spielen und Menschen sich überall auf der Erde aufhalten können, steigt die Gefahr, dass auch Krankheiten dort auftreten, wo sie nie zuvor verzeichnet worden sind. Ein längst noch nicht vergessenes Beispiel hierfür war die Sars - CoV 2 - Pandemie, die nahezu jeden Winkel der Erde erreicht hat. Böse Erinnerungen daran hätten bei so manchen aufkommen können, als er vor einigen Tagen eine Meldung über einen Hantavirus - Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff, das sich auf der Fahrt zu den Kapverdischen Inseln befand, hörte. https://www.spiegel.de/wissenschaft/hantavirus-auf-kreuzfahrtschiff-mv-hondius-zwei-briten-infiziert-usa-rufen-niedrigste-notfallstufe-aus-a-09b97971-b7f1-4261-bb22-24da01d7987e Hantavirus? Nie gehört. Also befragte ich gleich mal das Online - Lexikon " wikipedia ": https://de.wikipedia.org/wiki/Hantaviren Aha, der durchaus gefährliche Erreger wird durch Nagetier ( Mäuse und Ratt...

Wir fahren nicht nach Budapest

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  Gestern Abend ab 21.00 Uhr sollte ihn der Münchner Arena ein weiteres " Jahrhundertspiel " angepfiffen werden. Nach dem wilden 4:5 gegen Paris SG hätten die Mannen des Fc Bayern München rechnerisch 2 Tore mehr als der Gegner erzielen müssen und der Weg zum Finale der UEFA Champion League 2025 / 2026 wäre frei gewesen. Die Vorfreude war riesig, die Erwartungen extrem hoch, denn schließlich treibt der so genannte Rekordmeister und 20fache DFB - Pokalsieger, vielfach " Supercup " - Gewinner usw. usf. die Konkurrenz in der ersten Liga in der demnächst auslaufenden Spielzeit wie eine Hammelherde vor sich her. Die übrigen Klubs hatten nie eine reelle Chance gegen die Bayern. Deshalb ließ die Vereinsführung höhere Ziele stecken. " Double - Sieger " war nicht genug. Da sollte denn schon das " Triple " her, noch besser der " Supercup " sowie der UEFA Supercup " dazu.    Daraus wird zumindest auf europäischen Parkett in der zu Ende gehende...

Arm und blind?

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  Dass die derzeitige Bundesgesundheitsministerin Warken - wie ihre Vorgänger auch - gegenüber der Lobbyisten - Meute aus der Wirtschaft keinen leichten Stand hat, dürfte allgemein bekannt sein. Der so genannte Reformbedarf, den nicht nur sie erkannt haben will, scheitert schon dann, wenn die ökonomischen Interessen anderer Beteiligter im Verteilungskampf um Milliardenbeträge tangiert werden könnten. Der mediale Aufschrei, der geplanten Veränderungen in schöner Regelmäßigkeit im Zusammenhang im Gesundheitswesen begleitet ist enorm und ähnelt dem Ablauf einer der ab den 1990er Jahren hohen Einschaltquoten bringenden Talksendung. Allgemeines, oft unstrukturiertes Gerede zu Themen, von denen die Mehrzahl der Anwesenden keine Ahnung hatten. Das - woher sonst? - aus den USA übernommene Sendeformat führte deshalb zu einer überbordenden Anzahl von Verdummungssendungen, in denen die identischen Personen zu angeblich aktuellen Themen ihren Senf zugaben. Öder waren und sind nur noch die viel...

Die Singdrossel

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  Seit einigen Wochen ist sie wieder ab den frühen Morgenstunden deutlich hörbar - die Singdrossel ( lateinisch: Turdos philomelos ). Ihr gesangsartiges Gezwitscher setzt mit zunehmenden Tageslänge früher ein. Heute war sie ab kurz vor 5 Uhr zu hören. Singdrosseln gelten als Zugvögel, denn sie überwintern größtenteils in den wärmeren Gefilden; zumeist im West - bis Mittelmeerraum. Mit zunehmender Anzahl der eher milden Winter bleiben viele  dieser Vögel, die der Familie der Drosseln ( Turdidae )  zugeordnet werden, als so genannte Standvögel, in ihrem Brutgebieten. Damit haben sich auch ihre Lebensbedingungen verändert, so wie es bei dem angeblich intelligentesten Lebewesen auf diesem Planeten auch der Fall sein kann.  Ein verändertsten Lebensumfeld, Veränderungen im eigenen Leben, zählen nicht selten zu den nicht unbedingt kalkulierbaren Risiken. So mancher scheitert bei den Versuchen, diese zu bewältigen.  Als ich gestern bei meinem Lauf rund um den Echinger S...

Lauf um den Echinger See oder Oh, wie schön sind Grillabende!

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Heute ist Montag, der 04.05.2026. Es war ein sonniger Wochenanfang. deshalb entschloss ich mich um den Echinger See zu laufen. Im sommerlichen Dress startete ich  gegen 8.00 Uhr von zuhause und nahm die Strecke über die Mittelheimer -  und Schleißheimer Straße in Richtung Obere Hauptstraße. Von dort führte mich die Strecke am Südfriedhof vorbei zu der Garchinger Straße. Hier bog ich in Richtung See ab. Innerhalb der knapp 3 Kilometer langen Strecke sah ich sie dann: überquellende Müllbehälter. Und was dort nicht so alles an Abfall abgelegt worden war. Bierflaschen, Getränkedosen, Plastikverpackungen in diversen Ausformungen sowie Größen. Nun, ja, das Wochenende war vorbei, das beinahe sommerliche Wetter lockte viele Besucher zu den Grünanlagen. Dort wurde dann gegrillt, gesoffen und geliebt. An einem Baum lag ein eiligst abgestreifter, roter Slip. Wem auch immer das gute Stück gehörte, sie ließ es dort liegen. Wenn der Kanal voll ist, fließen auch sämtliche Hemmungen weg. Okay...

Was macht eigentlich Papy Djilobodji?

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Wir schreiben den 14. 05. 2016. Die Erste Fußball - Bundesliga neigt sich mit dem 34. Spieltag dem Ende zu. Die Tabelle zeigte bis zu diesem Zeitpunkt im unteren Bereich dieses Bild:  11 Augsburg 33 -8 38 12 HSV 33 -8 38 13 Darmstadt (N) 33 -13 38 14 Hoffenheim 33 -12 37 15 Frankfurt 33 -17 36 16 Bremen 33 -16 35 17 Stuttgart 33 -23 33 18 Hannover 33 -29 25 Der SV Werder Bremen quälte sich in einer miserablen Saison mit dem Abstieg herum. Für mich als eingefleischter Werder - Fan ein Faktum, das mit viele schlaflose Nächte bereitete. Auch wenn der direkte Abstieg nur bei einem Auswärtssieg des VFB Stuttgart gegen den damaligen Pokalsieger VFL Wolfsburg, bei einer gleichzeitigen Niederlage zuhause gegen die Frankfurter Eintracht rechnerisch möglich gewesen wäre, lag das Hauptaugenmerk bei den meisten Fans der Grün - Weißen eher auf ein Vermeiden der drohenden Relegationsspiele gegen den starken Zweitligisten 1. FC Nürnberg. Ein Remis gegen Eintracht Frankfurt hätte dazu nicht gereic...

Der neue Grill

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  Das Grillen im günstigen Falls eigenen Garten zählt nicht nur in diesem, unserem, so von aktuellen Krisen gebeutelten Land, zu den beinahe nicht wegzudenkenden Freizeitaktivitäten. Auch wenn der Sommer noch vor der Tür steht, zeigen die jetzigen Außentemperaturen bereits, was in den folgenden Tagen und Wochen noch auf so manchen Grill - Fan zukommen könnte. Flauschige Abende, an denen es überall und nirgends nach angebrannten Fleisch riecht, dazu der Lärmpegel ständig ansteigt und die Nacht zum Tag wird,  könnten nicht nur in nächster Zeit als ständige Begleiterscheinungen auf so manchen Hausbewohner einprasseln.   Grillfeste, Grillabende, Grillgerüche sind somit auch ein Ärgernis, dass nicht selten in Gerichtsverfahren münden. Das kann mit unter zu - gelinde gesagt - Verstimmungen innerhalb der Nachbarschaft führen und sogar kostspielig werden.   https://mieterschutz-hamburg.de/urteile/gerichtsurteile/grillen#:~:text=Grillen%20auf%20dem%20Balkon%20im%20M...

Lauf zum 1. Mai

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  Gegen 3.00 Uhr wurde ich mal wieder wach. Der neben hustete, schniefte und schnarchte dann so laut, dass ich nicht wieder einschlafen konnte. Zudem nervte mich ein in das Schlafzimmer eingeflogene Mücke. Ich entschloss mich, die Nachtruhe im Gästezimmer fort zu führen. So musste ich aber diese gegen 5.30 Uhr beenden, weil ein anderer Kater an der Schranktür herum spielte, um mir zu signalisieren, dass ich endlich aufstehen solle. Dabei hatte ich mich vor 2 1/2 erst hingelegt. Egal! Ich quälte mich aus dem Bett und fütterte die Katzen. Dabei entschloss ich mich, ab 7.00 Uhr einen Lauf um den Echinger See zu starten. Schließlich sollte das Wetter trocken und vor allem sonnig werden. Deshalb startete ich gegen 7.30 Uhr in Richtung Echinger See, der sich frühmorgendlich so zeigte: Nach einigen eingelegten Pausen kam ich in einer akzeptable Zeit wieder zuhause an und erhielt wieder eine virtuelle Belobigung: Ob ich am 1. Mai 2026, dem Tag der Arbeit, wieder einen Lauf hinzufügen darf,...

Eine Ehrenrunde bis zum Abitur?

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  Am letzten Wochenende war eine Bekannte aus Landshut mit ihrer Tochter sowie deren Freund zu Besuch. Es sollte eigentlich ein entspanntes Beieinandersitzen werden, wäre, ja wäre da nicht ein Problem zur Sprache gekommen, das mit der beruflichen Zukunft der Tochter zusammenhängt. Das Thema Schule und Ausbildung ist im Freistaat ein besonderes, denn noch vor vielen Jahren galt das hiesige Schulsystem als politisches Vorzeigeobjekt. Wer in Bayern eine der drei Schultypen abgeschlossen hatte, der durfte tatsächlich von sich behaupten, er ist gegenüber den Gleichaltrigen aus den übrigen Bundesländern privilegiert. Das ist allerdings nicht mehr der Fall. Längt hat das hiesige Bildungssystem den Spitzenplatz eingebüßt. Und das vollkommen zu Recht, denn es ist antiquiert.   Das stoische Festhalten einen dreigliederiges Schulaufbau führt nicht erst seit heute zu Ungerechtigkeiten und durch soziale Verwerfungen bedingte zu frühes Selektieren in der Grundschule. Und dieses war woh...

Kerosinmangel? Und jetzt?

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  Gestern Abend hörte ich für einige Zeit in eine Sendung des ARD - Gemeinschaftsprogramms mit dem Titel " Mitreden! Deutschland diskutiert. " ab 20.00 Uhr hinein, innerhalb derer über ein Thema gesprochen wurde, dass zwar aktuell sein dürfte, allerdings eher ein an der Peripherie liegendes Problem darstellen dürfte: https://www.ndr.de/nachrichten/info/epg/krieg-und-kerosinmangel-koennen-wir-uns-fliegen-noch-leisten,sendung-69526.html Die durch den dämlichen Iran - Krieg, der von Trump und seinem Kumpel Netanjahu hervor gerufenen Seeblockade der " Straße von Hormus ", einer Meerenge, die das angegriffene Land nun als Waffe gegen die halbe Welt einsetzt, werden wichtige Versorgungsgüter zurzeit nicht geliefert. Die Folgen waren eigentlich von Beginn des Bombardements an absehbar: Nicht nur die Ölpreise auf dem Weltmarkt gingen durch die Decke. Auch jene für das Flugbenzin, besser bekannt unter dem Namen Kerosin, explodierten förmlich. Und infolgedessen hatte dieses t...

Tschernobyl - 40 Jahre danach

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  Über die Reaktorkatastrophe in der ukrainischen Ortschaft Tschernobyl ist seit dem 26. 04. 1986 viel, sehr viel, zu viel eigentlich geschrieben, gefilmt und gesprochen worden. Nun dürfte es langsam mal gut sein. oder doch nicht?  Allerdings lassen sich jene Ereignisse in der Nacht vom 25. auf den 26. 04. 1986 mit wenige Worten zusammenfassen. Der vormals praktizierte Irrsinn, die Atomtechnologie zu friedlichen Zwecken nutzen zu wollen, hat seinen, einen zu hohen Preis gefordert. Daran erinnern nicht nur jene aktuellen Beiträge in den Medien. Tschernobyl 40 Jahre danach mahnt uns, diesen oder ähnliche Fehler zu begehen, wird zu einer weitaus größeren Katastrophe führen. Die Folgen für die davon betroffenen Ländern wären unüberschaubar. Zumal das Weltwirtschafts - und Gesellschaftssystem im Vergleich zu dem von vor 40 Jahren inzwischen ein völlig anderes geworden ist. Es ist nicht nur komplexer, sondern dadurch erheblich anfälliger für und bei möglichen Katastrophen geworden....

Berlin, Berlin! Wir fahren nach Berlin! Na, und?

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  Aus der Ödnis des Fußball - Bundesliga - Alltags, in der mehr als die Hälfte der Vereine bei Saisonbeginn bereits gegen einen drohenden Abstieg spielen muss, soll der DFB - Pokal - Wettbewerb als eine Art Ersatzbefriedigung für jene dauerfrustrierten Anhänger dieser ständig vom Sturz in die Bedeutungslosigkeit der 2. Liga bedrohten Klubs dienen. Sollte? In dieser Spielzeit ist es allerdings erneut nicht der Fall. Über dem blauen Himmel der wöchentlichen Fußball - Euphorie hatten sich bereits in der ersten Pokalrunde dunkele Wolken gebildet, die das verkündeten, was seit mehr als 20 Spielzeiten - wenn auch nicht durchgängig - eintreten wird: Der Pokalsieger heißt FC Bayern München! Gefühlt hört es sich zudem so an, als habe es nie einen anderen Gewinner des DFB - Pokals gegeben; als sei der Wettbewerb eigens für diesen Klub erschaffen worden? Wer gestern und vorgestern sich die beiden Halbfinalbegegnungen der Saison 2025 / 2026 in den öffentlich - rechtlichen Programmen angetan ha...

Noch ein E - Bike

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  Der jährliche Ostsee / Prerow - Urlaub rückt näher: Vorgestern brachte ein Kleinspediteur nun doch das zweite Elektrofahrrad an die Haustür. Ein junger Auslieferungsfahrer aus Ungarn wuchtete es von der Ladefläche. Weil ich das Prozedere bereits von an Bestellung her kannte, fasste ich bei dem Herunterhieven des mehr als 28 Kilogramm wiegenden Pakets mit an. Dabei sah ich auf das Nummernschild des Klein - LKW. " GG " erkannte ich dort. " GG "? Hmh, das dürfte das Kfz - Kennzeichen für die hessische Stadt Groß Gerau sein. So stellte ich dem jungen Mann die Frage, ob er von dort käme. " Ich? Nein! Aus Ungarn! ", gab er mir zur Antwort.  " Ungarn? Ja, hier leben einige aus Ungarn. ", sagte ich ihm dann. " Ach so? ". Er sah mich dabei etwas ungläubig an. " Haben Sie Orban gewählt? ", wollte ich von ihm wissen. " Ich? Nein! Ich habe den nicht gewählt. ", antwortete er mir. Wir schleppten das Paket mit dem E - Bike von ...

Das letzte Aufgebot: Rentner an die Front?

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  Als ich vor 54 Jahren meinen Wehrdienst in Munster an der Örtze ( Munster / Lager ) als Panzergrenadier in der Ausbildungskompanie 408 anzutreten hatte, waren die einstigen Feindbilder klar definiert. Diese bestanden aus den Staaten des Ostblocks, aus der " kommunistischen " Hemisphere und aus Systemgegner in den K - Parteien sowie in Teilen der SPD.  So indoktriniert glaubte ich, dass die Guten im Westen und die bösen im Osten sitzen würden. Da der Gegner direkt vor der Haustür eine Streitmacht von mehr als 500.000 Mann angesammelt hatte, musste der Gegenpol im eigenen Lande, in der BRD, genauso stark sein. Deswegen zählte die Bundeswehr damals über 500.000 Mann. Eine halbe Millionen Soldaten, die durch die Wehrpflicht in jedem Quartal aufgefrischt werden konnten. Die Zeit, an denen sich jeder junge Mann ab 18 an die Grundsätze von Befehl und Gehorsam gewöhnen musste, betrug bis Ende 1972 satte 18 Monate. Dafür gab es eine finanzielle Entschädigung, die sich auf zirka 150 ...

In der Pizzeria

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  Am Samstagabend waren wir zum Essen in einer Erdinger Pizzeria eingeladen. Pizza? Na, ja, diese Speise zählt seit vielen Jahren nicht mehr zu den Standardgerichten in meiner Nahrungskette. Vielleichtliegt es daran, dass ich vom Anblick der vielen - zumeist jüngeren - Fast Food - Monster und älteren Fleischklopse, die mir täglich und im Laufe der vielen Jahre nach dem Einzug der McDoof - Esskultur immer einen großen Bogen um die, in jenen Kühltruhen liegenden Chemie - und Zuckercocktails. Ob nun " Wagner ", " Dr. Oetker " oder " Gustavo Gusto " oder, wie die anderen ca. 73 Hersteller sonst noch heißen, sie sind für mich allesamt die Inkarnation des Fast Food - Wahns, der eben seit mehr als 3 1/2 Dekaden in diesem, unserem, Lande. Im Netz lassen sich deshalb einige Informationen zu und über den jeweiligen Hersteller, die Zusammensetzung der angebotenen Pizzen, vor allem aber den Preis oder besser die Preisspanne auffinden. Wobei noch wichtiger der ermittel...

Trump, rückt die Milliarden wieder raus.

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  Seit heute dürfen Tausende Exporteure aus den Vereinigten Staaten von Amerika etwas hoffnungsfroher in die Zukunft blicken. Sie erhalten viel Geld aus der Billionen Dollar schweren Schatulle ihres Landes zurück. Der Grund hierfür sind keine von dem Kasper im Weißen Haus einst angekündigten Steuererleichterungen, es sind auch keine Subventionen für bestimmte Wirtschaftszweige, sondern es sind jene Beträge, die der Irrlichternde in Washington im Zusammenspiel mit seinen Claqueuren im Kabinett ihnen vor vielen Monaten durch die per Dekret erhobenen Zölle abgepresst hatte. Wie bereits berichtet wurde, hatte das höchste Gericht der Vereinigten Staaten in einem Urteil vom 20. 02. 2026 die Einführung der von Trump verhängten Einfuhrzölle per Dekret als verfassungswidrig erklärt, da eine derartige Maßnahme dem Parlamentsvorbehalt, also der Zustimmung durch den Kongress unterliegt und der erfolgte Bezug auf das Vorliegen eines nationalen Notstands ( US - Notstandsgesetze ) nicht verfassun...

Warken wagt nahezu nichts

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Nachdem die Bundeswirtschaftsministerin Reiche nicht nur als Verschwenderin öffentlicher Gelder, sondern vornehmlich als "Gas - Lobbyistin " par excellence entlarvt worden ist und deshalb in der letzten Ausgabe der " heute show " eine gehörige Portion Spott und Häme rübergekübelt bekommen hat, widme ich mich einer weiteren CDU - Ministerin des Merz - Kabinetts.  Die Dame heißt Nina Warken, geborene Berger, geboren am 15. Mai 1979 im baden - württembergischen Bad Mergentheim, einer Kleinstadt mit aktuell knapp 24.000 Einwohnern, die im Main - Tauber - Kreis liegt.  Nachdem sie 1998 in Tauberbischofsheim ihr Abitur abgelegt hatte, nahm sie in Heidelberg das Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Heidelberg auf. 2003 legte sie das Erste  -, 2005 das Zweite Staatsexamen ab und erhielt 2006 die Zulassung asl Rechtsanwältin. Zwischenzeitlich war sie - wie sollte es in dieser Region auch anders sein? - in der Junge Union und später in der Frauen - CDU aktiv und ...