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Es werden Posts vom 2026 angezeigt.

Tschüss September, hallo Oktober.

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  Wenn sich am morgigen Mittwoch der neunte Monat des Jahres 2026 von uns verabschiedet, geht er mit noch sommerlichen Temperaturen, weit über der 20‑Grad-Marke. Auch wenn der kalendarische Sommer sich längst verabschiedet hat, dürfte es so manchem Sonnenfreund so vorkommen, als könnte er ewig bleiben. Doch der schöne Sonnenschein trügt. Spätestens, wenn es in den ersten Morgenstunden schon recht frisch im einstelligen Bereich bleibt, merkt auch jeder Mitteleuropäer, dass das Winterhalbjahr sich breit macht. Der kommende Oktober könnte vielleicht einige sonnige Tage mit angenehmen Temperaturen mitbringen, doch das dürfte nur eine kleine Episode sein. Es wird kühl und die Heizung wird bald wieder auf Winter umgestellt werden. Mit dem Oktober wird bald das dann bunte, welke Laub von den Bäumen fallen. Auch die übrigen Gehölze zeigen bald ein anderes Bild. Das satte Grün vergeht, so, wie unser eigenes Leben auch.  Im Herbst wird es bunt, aber nur für einige Wochen, ehe der Nove...

Pilzlauf im September

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 Der Sonntag kann für unterschiedliche Hobbys oder Aktivitäten genutzt werden. Da die Benzinpreise seit Monaten durch die Decke gegangen sind, dürfte der obligatorische Ausflug – einst üblicherweise mit Kindern, Oma, Opa -  wohl eher ins Wasser fallen. Alternativlos ist ein solches Vorhaben allerdings auch nicht, denn bei sonnigem Wetter bot sich durchaus eine Fahrradtour an. Ich entschloss mich aber für einen Lauf zum und durch das Mallershofer Holz. Gegen 8.00 Uhr zog ich deshalb die Sportsachen an und legte los. Der Sonntagslauf hatte jedoch einen Grund: Ich wollte mal sehen, ob inzwischen einige Pilze aus dem sandigen Boden gewachsen sind. Und tatsächlich, ich hatte dieses Mal Glück. Ich fand an den mir bekannten Stellen einige Sandpilze. Es waren nicht viele, denn es hatte zu wenig geregnet. Aber, immerhin eine kleine Mahlzeit könnte bei dem Fund herausspringen.

Wenn es Herbst geworden ist.

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  Ein Blick in die umliegende Natur führt unweigerlich zu dem Ergebnis, dass der Sommer sich längst verabschiedet hat und die neue, die dritte Jahreszeit angelaufen ist. Überall dort, wo noch vor einigen Wochen sattes Grün an den Bäumen, Sträuchern, Büschen zu sehen war, verfärben sich die Gehölze nun gelblich, rötlich, bräunlich. Auch die Mehrzahl der Blumen ist nicht mehr dort, wo sie einst die ungeübten Augen des Betrachters erfreuen konnte. Die bunt werdende Natur zeigt uns an, dass bald der Winter vor der Tür stehen wird. Der mit seinen 3 Monaten Dauer für viele eher unangenehme Eindrücke vermittelt. Graue, oft kalte Tage, an denen die Sonne sich innerhalb der nur kurzen Zeitspanne des Tages nicht oder lediglich kurz zu sehen ist.  Vielleicht ist es von der Farbenvielfalt her in der Natur her, doch eine sehr interessante Zeit, obwohl vieles, das der Frühling zuvor hat aufwachsen lassen, der Sommer mit seiner Wärme und den hellen Tagen zur vollen Entfaltung brachte, nunmeh...

Klopps Neuanfang?

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  Wenn am heutigen Donnerstag die DFB - Auswahl zum Länderspiel in der Johan Cruyff - Arena in Amsterdam gegen die niederländische Elf zur Nations League antritt, wird es für den Bundestrainer Jürgen Klopp ein Debüt sein. Und dieses nicht nur, weil er zum ersten Mal in dieser Funktion verantwortlich zeichnet, sondern auch, weil er als Aktiver nie gegen die Elftal antreten durfte.  Zwischen Deutschland und den Niederlanden besteht ja seit dem WM - Endspiel 1974 in München eine fortwährende Rivalität in Sachen Fussball, die bis zum heutigen Tag anhält. Dabei gab es eine Reihe von unschönen Szenen. Vor und nach jenem WM - Endspiel pöbelte die Springer - Presse, insbesondere das Latrinenblatt mit den vier Buchstaben gegen den niederländischen Mannschaftskapitän Johan Cruyff, So auch die Spukattacke des Niederländers Frank Rijkaard im Achtelfinalspiel der WM 1990 in Italien gegen den deutschen Spieler Rudi Völler. Oder auch der Trikottausch des niederländischen Spielers Ronald Koem...

82 Jahre und kein bisschen weise?

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 Der Herbst, die dritte, die bunte Jahreszeit, ist inzwischen eingekehrt. Der Sommer hat sich sowohl meteorologisch als auch kalendarisch von uns verabschiedet. Damit gilt die Hauptreisezeit als beendet.  Eigentlich.   Tatsächlich sind Reisen und Urlaub für nicht wenige in diesem Land ganzjährig ein Thema. So auch für zwei ältere Herren, die sich in der vergangenen Woche einen Aufenthalt im wesentlich wärmeren Griechenland gönnten. Sie hatten sich für einen Sonnenurlaub am Strand von Vouliagmeni bei Athen entschieden. Dass der 82jährige aus der griechischen Sonne nicht mehr lebend zurück nach Deutschland kommen würde, war zum Zeitpunkt einer handfesten Auseinandersetzung um eine Strandliege nicht klar. Nach der Prügelei mit seinem 76jährigen Kontrahenten erlitt er einen Herzinfarkt, musste gleich vier Mal reanimiert werden und verstrab wenig später im Krankenhaus. Dieser Vorfall wurde alsdann von der Medienmeute verwurstet.   / https://www.merkur.de/welt/um...

Pergola - Projekt beendet

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  Vor knapp 4 Wochen hatte der Sommer uns mit knackigen Temperaturen um die 30 Grad noch fest im Griff. Eigentlich waren es zu dieser Zeit keine günstigen Bedingungen, um schweißtreibende Arbeiten auszuüben. Gleichwohl starteten wir die ersten Vorbereitungen für das Projekt Pergola.  Zunächst musste der noch verbliebene Holzboden des einstigen Gartenhäuschens mit den übrig gebliebenen Rundhölzern stabilisiert werden. Hiernach wuchtete ich die mehr als 160 Kilogramm schweren Stahlelemente einzeln aus der Garage und legte sie vorsortiert in den Garten. Nun, ja, man ist nicht mehr der Jüngste. Obwohl der daraus resultierende Muskelkater sich nicht sofort bemerkbar machte, fühlte ich mich aufgrund des Wetters abends wie erschlagen.  Das sollte sich in den folgenden Tagen nicht großartig ändern. Obwohl die Arbeitszeiten eher überschaubar waren und sich auf maximal 3 bis 4 Stunden begrenzten, war ich in den Abendstunden platt wie ’ne Flunder. Da stelle sich mal einer vor: Da...

Positiv erfreut

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 Das werbefianzierte Privatfernsehen hat ja im Laufe seiner Existenz eine Unzahl an Sendungen in den Zuschauer leeren Raum abgesondert, deren Sinnhaftigkeit nicht einmal bei der xten Wiederholung auch nur ansatzweise erkennbar wird. Das ist nicht nur dem Umstand geschuldet, dass der überwiegende Teil der privaten TV - Stationen ihre Formate den US - amerikanischen Verblödungsfernsehen angepasst hat, sondern wohl eher den ökonomischen Zwängen geschuldet sein dürfte.  Diesen Bedingungen ist der Zwang, bewährte , weil akzeptable Einschaltquoten garantierende Formate ständig fortschreiben zu müssen, immanent. So  manche Sendung mit einem überschaubaren Niveau wurde deswegen zu Dauerbrenner. Dazu zählt zweifelohne auch die Kuppelshow " First Dates ". Hier sind in schöner Regelmäßigkeit diverse Damen und Herren aus unterschiedlichen Altersgruppen zu sehen, die auf der Suche nach einem geeigneten Partner, sich in dem Restaurant des Roland Trettel treffen, um später zu erkenn...

Warum die AfD die Schulpflicht abschaffen möchte

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  Mehr als eine Wochee nach der Landtagswahl in Sachsen - Anhalt hat die der Medienzirkus rund um das Katastrophenergebnis für die demokratischen Parteien langsam wieder beruhigt. Viele gehen zur Tagesordnung über. Allerdings wird die historische Wahlschlappe der CDU und das Absinken der übrigen bürgerllichen Mitkonkurrenten noch weiteren Nachwirkungen mit sich bringen. Denn die Regierungsbildung wird sich noch komplizierter gestalten als einst im benachbarten Freistaat Thüringen. Mit Ausnahme des " Bündnis Sahra Wagenknecht ( BSW ) " lehnen nämlich alle künftig im Magdeburger Landtag vertretenen Fraktionen eine Regierungsbildung mit der AfD ab. Deshalb wird es auch keine Sondierungsgespräche mit den Neofaschisten geben.   Sollte der BSW allerdings einen möglichen AfD - Ministerpräsidenten unterstützen, würde sich - neben einer Vielzahl anderer Fragen - auch eine Stellungnahme der BSWler zu der AfD - Forderung nach Abschaffung der allgemeinen Schulpflicht in dem Bundeslan...

Priems PISA Pleite

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  Als vor einem Vierteljahrhundert die erste PISA - Studie veröffentlicht wurden, landete Deutschland nur auf einem Rang, der erheblich unter dem OECD - Durchschnitt lag. Hieraufhin wurde viel und kontrovers über die Ursachen des schlechten Abschneidens der ausgewählten Schüler an diversen Schulen diskutiert. Der mediale Aufschrei in der Wohlstandsgesellschaft war zwar enorm, doch dieses hielt zwei ältere ministeriale Damen in den weniger gebeutelten Bundesländen Baden - Württemberg  ( BW ) sowie Bayern ( BY ) nicht davon ab, sich im geleckten Outfit im Bundestag in die vorderste Sitzreihe zu platzieren, um die vermeintliche Überlegenheit ihres Bildungssystems zu präsentieren. Die beiden Ministerinnen Schavan ( CDU ) aus BW sowie Hohlmeier ( CSU ) aus BY waren sich dabei nicht zu schade, die anderen Bundesländer damit uns Lächerliche ziehen zu wollen. Nach dem Gusto: " Unter Blinden ist der Einäugige König " saßen die Beiden in trauter Dämlichkeit wie Hühner auf der Stange un...

Kleinster Häuptling eines Zwergpygmäenstammes

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  Heute ist Sonntag. Sonntag, der 6. September 2026. Heute ist Wahltag. Wenn auch nur in dem bevölkerungsarmes, flächenmäßig eher kleinen Bundesland Sachsen - Anhalt. Doch diese Landtagswahl könnte richtungsweisend sein. Der Grund hierfür liegt in der Hand und nennt sich " Alternative Für Deutschland ( AfD ). Die bewegt sich laut der vielen angeblich repräsentativen Umfragen der namhaften Meinungsforschungsinstitute beharrlich bei 40 %.  Wie konnte es soweit kommen, dass eine rechtsradikale, rassistische Partei, in der weiße Männer das Blaue vom Himmel lügen dürfen und dennoch von den knapp 1,78 Millionen Wählern mehrheitlich gewählt werden? Stichwort Armut / soziale Ausgrenzung: Laut der KI generierten Antworten gelten mehr als ein Fünftel der Bevölkerung als armutsgefährdet.  Armutsgefährdung: Rund 21,3 Prozent der Bevölkerung im Land gelten als armutsgefährdet. Bundesvergleich: Sachsen-Anhalt liegt damit auf einem der höchsten Plätze bundesweit (oft auf Platz 2 hinte...

Mit DocMorris sparen?

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  Wenn bei nicht wenigen Bundesbürgern der Arztbesuch nicht nur eine Ausnahme darstellt, wenn die dort vorgenommenen Untersuchungen dazu führen, dass ein Medikament oder sogar mehrere, über ein dabei ausgestelltes Rezept wird, dann könnte es unter Umständen teuer werden. Wobei es nicht auf das einzelne Präparat ankommt, sondern vielmehr auf die Anzahl derer. Weil die so genannte Zuzahlung zu jedem einzelnen, rezeptpflichtigen Präparat 10 % des Abgabepreises, mindestens 5 Euro auf bald 7, 50 Euro, bei einer Höchstgrenzen von derzeit noch 10 Euro, die geplant auf 15 Euro angehoben werden soll, hierbei eine gewichtige Rolle spielt, können mehrere ausgestellte Rezept dann mal locker einen 50er und mehr ausmachen. Das geht ins Geld. Damit stellt sich so mancher die Frage, ob und wie er diese ärgerlichen Zuzahlungen für die erforderlichen Arzneien vermeiden kann. Seit einiger Zeit bieten verschiedene Online - Versand - Apotheken in nennenswerten Rabattaktion Medikamente von 10 % bis zu 6...

Pergola aufbauen

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  Nachdem die mehr als 45 Jahre alte Holzhütte abgebaut und der größte Teil der Baumaterialien entsorgt ist, dürfen wir uns jetzt dem Projekt Pergola widmen. Das heißt, es sollen vier Metallpfosten in einer Länge von zweieinhalb Meter so auf dem Pflaster und im Erdreich befestigt werden, dass sie eine Bedachung aus Alu - Elementen tragen könnten. Deshalb nahm ich erst einmal einen Zollstock zur Hand und markierte jene vier Stellen, an denen die Metallpfosten später stehen sollen. Hierfür nahm ich zunächst einige Steine aus dem Pflaster, entfernte danach eine 10 Zentimeter dicke Schicht aus Split und anschließend den darunter liegenden Sand. Beim Ausheben stellte ich anerkennend fest, dass der vor einigen Jahren beauftragte Gartenbaubetrieb sehr gute Arbeit geleistet hat. Schwitzend hob ich zunächst zwei 15 x 15 cm große Löcher aus und verfüllte diese danach mit schnell bindenden Fertigbeton. Nachdem ich die aufgenommenen Pflastersteine wieder eingesetzt hatte, traktierte ich diese ...

Herbstanfang 2026

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  Vorgestern war also der meteorologische Herbstanfang und damit das Ende des Sommers 2026 eingeläutet. Schade, Sommer ´26, alles ist vorbei? Noch nicht ganz, denn die Temperaturen liegen auch weiterhin im zweistelligen Bereich. Tagsüber klettern diese sogar auf 24 Grad und mehr. Na, bitte, der Sommer bleibt uns tatsächlich auch weiterhin erhalten.  Jetzt haben die Bauern ihre Ernten längst in die Scheunen eingebracht. Davor aber schwappte eine mediale Welle von negativen Nachrichten über die geringen Erntemengen, die mäßige Qualität der Felderträge und die vermeintlich zu niedrigen Marktpreise über das unter extremen Hitzetagen ächzenden Land. Das übliche also? Verglichen zu den Nachbarländern oder südlicher gelegenen Staaten Europas ist die deutsche Bevölkerung aber noch glimpflich davon gekommen. Okay, einige Wochen, in denen das Thermometer über die 40 Grad - Marke kletterte, dürften durchaus ungewöhnlich gewesen sein, aber wer kein Leugner der menschengemachten Erderwärmu...

Wally und Kurt aus Berlin

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  Als das Einfamilienhaus meiner Eltern ab Mitte der 1970er Jahre langsam, aber dafür sehr zielgerichtet, in eine Privatpension umgewandelt wurde, konnte meine Mutter als Betreiberin dieses Geschäftsmodels auch auf Stammgäste zählen. Dazu gehörte ein betagtes Paar aus dem fernen Berlin. Dieses besuchte den nahe gelegene Kurort Bad Eilsen in jedem Jahr, um sich hier von dem stressigen Großstadt - Alltag zu erholen. Die Berliner gastierten dazu ab April oder September für drei Wochen bei meinen Eltern.  Vor mehr als 45 Jahren kostete eine Übernachtung in dem zum Doppelzimmer umgestalteten Raum, der davor von meiner Schwester bewohnt war, lediglich 12 DM je Nacht, später dann 15 DM. Ein Schnäppchen, verglichen mit den 20 -, zuletzt 25 DM je Übernachtung in den 1990ern. Dazu gab es ein Frühstück. So konnte das Paar aus Berlin sich locker drei Wochen Bad Eilsen - Aufenthalt leisten, der ausnahmslos von Waltraut ( " Wally " ), einer finanziell gut aufgestellten Witwe aus der damals...

Porsche zerlegt und sich getrennt

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  Vor mehr als 48 Jahren war bekanntlich vieles anders; wenngleich auch nichts besser. Es gab allerdings - noch -  die Trennung zwischen Ost und West. Sodann nicht nur die hieraus sich ergebene zwischen Gut und Böse. Ferner bereits jene zwischen Arm und Reich.  Irgendwo dazwischen lebte die Familie meiner Tante G. Sie war, so wie mein Vater auch, Flüchtling. Beide wurden in der Nähe der oberschlesischen Stadt Kreuzburg geboren. Tante G. besuchte dort die Dorfschule, absolvierte eine Lehre bei einem Schlachter, ehe sie zur Reichsbahn dienstverpflichtet wurde. Nach dem Ende des II. Weltkriegs gelangte meine Tante G. in die britische Besatzungszone, genauer gesagt, in eine so genanntes Auffanglager für Vertrieben nach Niedersachsen. Von dort wurde sie nach Bückeburg umgesiedelt. Hier lernte sie den wesentlich älteren  August M. kennen, der sich zunächst als Fuhrunternehmer und Kohlenhändler versuchte. Hieraus konnte er ein wenig Geld verdienen, um später das elterliche ...

Cathy Hummels wohnt nicht in Oberschleißheim?

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  Während der Sommer mitten im August erneut Wetterkapriolen schlägt, denn seit Tagen regnet es nicht nur in den oberbayrischen Regionen wieder, enden für viele Deutsche nicht nur die Ferien, der Urlaub oder einfach nur ein paar freie Tage. Wir hatten ja bereits Ende Juni unseren Urlaub auf dem Darß beendet und durften uns danach anderen, ebenso wichtigen Dingen widmen. Allerdings macht das Regenwetter uns dabei ein wenig zu schaffen. Arbeiten im Garten dürfte jetzt nur noch bedingt möglich sein. So versuchte meine bessere Hälfte sich die Zeit mit dem Smartphone zu vertreiben und recherchierte - eher zufällig - zu der Nachbarin eines opulenten Anwesens, dass sich schräg zu dem Bungalow unseres Schwiegersohns sowie der Tochter befindet. Der Neubau über gleich zwei Grundstücke nahm viel Zeit in Anspruch, denn die Baubehörde legte sich bei dem Vorhaben quer. Dafür ist nun ein Bungalow mit viel Glas, einem Pool und jeder Menge Rasenfläche zu sehen. Während der Hundebetreuung ging ich v...

Tod am Fenster

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  Wenn der Sommer sanft Einzug hält, nämlich in Gestalt eines seichten Übergangs von gemäßigten Außentemperaturen unter 20 Grad, steigen sie Myriaden Fach in die Luft, die geflügelten Plagegeister. Ob nun Mücke, Fliege oder Motte, sie alle sind für die Menschen eher ein Nebenprodukt der Evolution. Dabei existieren sie bereits weit vor uns und dienen weiteren Tieren als Hauptnahrung. Aber nicht nur deshalb gibt es etwa 160.000 Fliegenarten auf der Erde. Hiervon sind 18 heimische Formen bekannt. https://hortica.de/fliegenarten-bestimmen/ Diese benötigen für ihren Lebenszyklus vor allem Wärme. Erst ab zirka 15 ° C werden sie aktiv. Allerdings nur bis um die 40 ° C, denn dann könnten sie Schaden nehmen. Dazwischen aber entwickeln sie sich zu wahren Plagegeistern. Aber nicht nur das. Viele gelten als Schädlinge, die einigen Pflanzen, aber auch den Menschen unangenehme Nachteile zufügen können.   Da hörte ich heute Morgen in den Frühnachrichten, dass durch den sehr heißen Somme...