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März warm und nass, führt zu Schneckenfraß!

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  Der Monat März 2025 soll durchschnittlich um 2,46 ° C zu warm gewesen sein. Das las ich kürzlich in einer ARD - Teletex - Meldung. Der festgestellte, von Menschen verursachte Klimawandel schreitet voran. Damit werden wir uns wohl oder übel auch in den kommenden Jahren abfinden müssen, dass ein " Wärmerekord ", dem anderen folgt. Die zu warmen Frühjahrmonate locken längst die im Winter nicht sichtbaren Schädlinge aus ihren Verstecken. So auch die gefräßigen Schnecken. Und die wollten sich doch tatsächlich über unsere mühsam hoch gepäppelte Malve hermachen. Nicht mit uns! Ich vertrieb die ungebetenen Gäste mit Kaffeesatz und Backpulver. Nun darf die Malve ungestört wachsen und gedeihen. Bis zum kommenden Herbst darf die Pflanze ruhig 2 Meter hoch werden. Da kommen keine Schnecken mehr heran. KAARST  -  Winterblues  -  1976:

Die Digitalisierung schreitet voran

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  Vor mehr als 1 1/2 Jahren erschien ein Mitarbeiter der " Telekom " bei uns und bot den Anschluss an das so genannte High Speed - Internet an. Nach Rücksprache mit unserer Tochter, der Vermieterin, gaben wir der  " Telekom " dann " Grünes Licht ". Im Frühjahr 2024 legte dann ein Bautrupp los. Die Arbeiter stammten aus Rumänien, der Vorarbeiter aus Bayern. Die verlegten zügig die Glasfaserleitungen. Dann stockte es ein wenig, weil wir aus eigenen Verschulden keinen Anschlusstermin bekamen und die Karawane der rumänischen Arbeiter irgendwann in andere Ortsteile weiter zog. Wir blieben zunächst ohne das hoch gepriesene " Schnelle Internet ". Eine Kontaktaufnahme mit dem Bauleiter der " Telekom " führte zu keinem anderen Ergebnis.  Die Zeit verging, das Jahr 2024 zog ein. Der Netzzugang wurde schlechter, weil nämlich viele aus der Nachbarschaft inzwischen angeschlossen waren und damit eben schneller waren. Ab und zu stürzte auch das "...

158 Fässer Exkremente

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Vor knapp 13 Jahren stellte ich diesen Blog zu einem Projekt mit dem Namen " Tollense Lebenspark " ein. https://lobster53.blogspot.com/2012/08/tollense-lebenspark-ein-stuck-aus-dem.html 2015 folgte dann dieser Post: https://lobster53.blogspot.com/2015/11/alt-rehse-der-tollense-park-und-die.html Und weitere drei Jahre danach, ließ ich mich in einem weiteren Blog zu dem Thema " Tollense Lebenspark " so aus: https://lobster53.blogspot.com/2018/11/der-tollense-lebenspark-in-alt-rehse.html Seit dem Aus eines Versuchs, das im gesetzteren Alter oft einsame und öde Leben vielleicht etwas angenehmer zu gestalten, sind mehr als 1 Dekade vergangen, Ich bin, wie viele andere Menschen mit mir, eben um jene 13 Jahre älter geworden und damit auch reicher an Lebenserfahrungen. Und diese sagten mir längst: Es geht noch schlimmer! Ein ähnliches - wenn auch nicht ganz so spinnertes - Projekt setzte ein dänisches Paar (  namentlich   Flemming Hansen und Mette Helbæk   ) in der Wildnis ...

75 Jahre: so alt wird ( nicht ) jeder?

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  Seit Anfang der ablaufenden Woche feiert die Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Rundfunk - und Fernsehanstalten ( ARD ) sich selbst und lässt in einer Reihe von Beiträgen auch die Vergangenheit wieder aufleben. Das ist gut so; das ist sogar angebracht, denn die letzte Dekade aus dem abgelaufenen Dreiviertel Jahrhundert verliefen für die Öffentlich Rechtlichen nicht gerade feierlich.  Der virtuelle Höhepunkt der Jubelsendungen war aber dennoch am gestrigen Abend zu sehen. Der gebürtige Hallenser Kai Pflaume hatte zur Primetime viele Gäste geladen und ein Teil der Überlebenden erschien dem Glotzer leibhaftig und in Farbe.  Zu den 75 Gästen, die demokratisch angehaucht, der Zwangsgebührenzahler zuvor auswählen durfte, zählten sehr bekannte Sendungen und dazu gehörende Darsteller:   https://www.daserste.de/unterhaltung/show/shows-im-ersten/75-jahre-ard-rankings-100.html Viele Sendungen sind dem Durchschnittsmichel aus dem Westen noch in bester Erinnerung. Der Osten...

Irrt Dirk Oschmann in seinem Buch " Der Osten: eine westdeutsche Erfindung "?

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Über die DDR oder den so genannten Osten ist bereits viel, eher zu viel geschrieben worden. Zu den Büchern, die dabei für viel Aufsehen sorgten, zählt ohne Zweifel jenes des 1967 in Gotha geborenen, jetzigen Literaturprofessors Dirk Oschmann (   https://de.wikipedia.org/wiki/Dirk_Oschmann  ). Das im Februar 2023 erschiene Werk " Der Osten: eine westdeutsche Erfindung ". Am 1. Februar 2025 ließ der Görlitzer Kollege Raj Kollmorgen eine kritische Rezension zu diesem Buch veröffentlichen. Hierin widerspricht er der von Prof. Oschmann aufgestellten Behauptung, dass der westdeutsche Teil des Landes zu und über die in den Bundesländern Brandenburg, Mecklenburg - Vorpommern, Sachsen, Sachsen - Anhalt und Thüringen lebenden Bürgern eine Vielzahl von Ressentiments vorherrschen ließe, In seiner Buchbesprechung, die sich eher als eine Generalabrechnung mit der, vornehmlich in den oben genannten Bundesländern vorherrschenden, nicht selten stark ausgeprägten negativ - resignativen Gru...

Junge Alternative ( JA ) war einmal und jetzt?

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Wer das Treiben der AfD und ihrer so genannten Jugendorganisation, die sich " Junge Alternative " ( JA ) kritisch beobachtet, erhält alsbald den Eindruck, dass dort viele feiste, weiße Männer ihr Unwesen treiben. Insbesondere bei der JA, einem noch eingetragenen mit nur 2.500 Mitgliedern, gab es viele Maulhelden, die mit dümmlichen Sprüchen zu und über die Migration hervor taten. Es entstand dabei ein wahrer Wettbewerb, wer hierbei den Faschisten Höcke am besten kopieren darf.  Damit soll nun endgültig Schluss sei. Die JA löst sich selbst auf. Die Postfaschisten hatten diesen Schritt während des letzten Bundesparteitages beschlossen. Nun ist der Mini - Verein einer geforderten Liquidation zuvor gekommen. Was allerdings nicht heißt, dass die braunen Gedanken aus den Spatzenhirnen der Damen und Herren entfleucht sind.   https://de.wikipedia.org/wiki/Junge_Alternative_für_Deutschland Bevor sich die Herren und wenigen Damen in einer Anschluss Verwendung innerhalb der von Mutt...

Mal wieder zufällig den " Tatort " gesehen

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  Gestern war Sonntag. Allerdings ohne Sonne, denn die verschwand bereits nach einer Stunde wieder unter einer dichten Wolkendecke. So blieb der letzte Sonntag im März 2025 trübe, grau und leicht regnerisch. Das blieb auch am Abend so. Dementsprechend war auch mein körperliches Wohlbefinden, obwohl ich am Morgen noch über 6 Kilometer gelaufen bin.  Tatsächlich dürfte die vorzeitige Frühjahrsmüdigkeit sich inzwischen in den Tagesablauf eingeschlichen haben. In Kombination mit der in der Nacht ab 02.00 Uhr geltenden mitteleuropäischen Sommerzeit, die den hier lebenden Menschen eine Stunde ihres notwendigen Schlafes raubt, fühlte ich mich noch schlapper. Da passt die gestrige Folge aus der Serie " Tatort ", der dieses Mal in Dortmund spielt und den Titel " Abstellgleis " erhielt, nahtlos hinein. Ein müder Abklatsch von irgendwelchen zusammenhanglosen Handlungssträngen, die im Ergebnis zu einen in Mordverdacht geratenen Hauptkommissar Faber führten. Der etwas schmuddeli...