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Es werden Posts vom April, 2026 angezeigt.

Eine Ehrenrunde bis zum Abitur?

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  Am letzten Wochenende war eine Bekannte aus Landshut mit ihrer Tochter sowie deren Freund zu Besuch. Es sollte eigentlich ein entspanntes Beieinandersitzen werden, wäre, ja wäre da nicht ein Problem zur Sprache gekommen, das mit der beruflichen Zukunft der Tochter zusammenhängt. Das Thema Schule und Ausbildung ist im Freistaat ein besonderes, denn noch vor vielen Jahren galt das hiesige Schulsystem als politisches Vorzeigeobjekt. Wer in Bayern eine der drei Schultypen abgeschlossen hatte, der durfte tatsächlich von sich behaupten, er ist gegenüber den Gleichaltrigen aus den übrigen Bundesländern privilegiert. Das ist allerdings nicht mehr der Fall. Längt hat das hiesige Bildungssystem den Spitzenplatz eingebüßt. Und das vollkommen zu Recht, denn es ist antiquiert.   Das stoische Festhalten einen dreigliederiges Schulaufbau führt nicht erst seit heute zu Ungerechtigkeiten und durch soziale Verwerfungen bedingte zu frühes Selektieren in der Grundschule. Und dieses war woh...

Kerosinmangel? Und jetzt?

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  Gestern Abend hörte ich für einige Zeit in eine Sendung des ARD - Gemeinschaftsprogramms mit dem Titel " Mitreden! Deutschland diskutiert. " ab 20.00 Uhr hinein, innerhalb derer über ein Thema gesprochen wurde, dass zwar aktuell sein dürfte, allerdings eher ein an der Peripherie liegendes Problem darstellen dürfte: https://www.ndr.de/nachrichten/info/epg/krieg-und-kerosinmangel-koennen-wir-uns-fliegen-noch-leisten,sendung-69526.html Die durch den dämlichen Iran - Krieg, der von Trump und seinem Kumpel Netanjahu hervor gerufenen Seeblockade der " Straße von Hormus ", einer Meerenge, die das angegriffene Land nun als Waffe gegen die halbe Welt einsetzt, werden wichtige Versorgungsgüter zurzeit nicht geliefert. Die Folgen waren eigentlich von Beginn des Bombardements an absehbar: Nicht nur die Ölpreise auf dem Weltmarkt gingen durch die Decke. Auch jene für das Flugbenzin, besser bekannt unter dem Namen Kerosin, explodierten förmlich. Und infolgedessen hatte dieses t...

Tschernobyl - 40 Jahre danach

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  Über die Reaktorkatastrophe in der ukrainischen Ortschaft Tschernobyl ist seit dem 26. 04. 1986 viel, sehr viel, zu viel eigentlich geschrieben, gefilmt und gesprochen worden. Nun dürfte es langsam mal gut sein. oder doch nicht?  Allerdings lassen sich jene Ereignisse in der Nacht vom 25. auf den 26. 04. 1986 mit wenige Worten zusammenfassen. Der vormals praktizierte Irrsinn, die Atomtechnologie zu friedlichen Zwecken nutzen zu wollen, hat seinen, einen zu hohen Preis gefordert. Daran erinnern nicht nur jene aktuellen Beiträge in den Medien. Tschernobyl 40 Jahre danach mahnt uns, diesen oder ähnliche Fehler zu begehen, wird zu einer weitaus größeren Katastrophe führen. Die Folgen für die davon betroffenen Ländern wären unüberschaubar. Zumal das Weltwirtschafts - und Gesellschaftssystem im Vergleich zu dem von vor 40 Jahren inzwischen ein völlig anderes geworden ist. Es ist nicht nur komplexer, sondern dadurch erheblich anfälliger für und bei möglichen Katastrophen geworden....

Berlin, Berlin! Wir fahren nach Berlin! Na, und?

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  Aus der Ödnis des Fußball - Bundesliga - Alltags, in der mehr als die Hälfte der Vereine bei Saisonbeginn bereits gegen einen drohenden Abstieg spielen muss, soll der DFB - Pokal - Wettbewerb als eine Art Ersatzbefriedigung für jene dauerfrustrierten Anhänger dieser ständig vom Sturz in die Bedeutungslosigkeit der 2. Liga bedrohten Klubs dienen. Sollte? In dieser Spielzeit ist es allerdings erneut nicht der Fall. Über dem blauen Himmel der wöchentlichen Fußball - Euphorie hatten sich bereits in der ersten Pokalrunde dunkele Wolken gebildet, die das verkündeten, was seit mehr als 20 Spielzeiten - wenn auch nicht durchgängig - eintreten wird: Der Pokalsieger heißt FC Bayern München! Gefühlt hört es sich zudem so an, als habe es nie einen anderen Gewinner des DFB - Pokals gegeben; als sei der Wettbewerb eigens für diesen Klub erschaffen worden? Wer gestern und vorgestern sich die beiden Halbfinalbegegnungen der Saison 2025 / 2026 in den öffentlich - rechtlichen Programmen angetan ha...

Noch ein E - Bike

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  Der jährliche Ostsee / Prerow - Urlaub rückt näher: Vorgestern brachte ein Kleinspediteur nun doch das zweite Elektrofahrrad an die Haustür. Ein junger Auslieferungsfahrer aus Ungarn wuchtete es von der Ladefläche. Weil ich das Prozedere bereits von an Bestellung her kannte, fasste ich bei dem Herunterhieven des mehr als 28 Kilogramm wiegenden Pakets mit an. Dabei sah ich auf das Nummernschild des Klein - LKW. " GG " erkannte ich dort. " GG "? Hmh, das dürfte das Kfz - Kennzeichen für die hessische Stadt Groß Gerau sein. So stellte ich dem jungen Mann die Frage, ob er von dort käme. " Ich? Nein! Aus Ungarn! ", gab er mir zur Antwort.  " Ungarn? Ja, hier leben einige aus Ungarn. ", sagte ich ihm dann. " Ach so? ". Er sah mich dabei etwas ungläubig an. " Haben Sie Orban gewählt? ", wollte ich von ihm wissen. " Ich? Nein! Ich habe den nicht gewählt. ", antwortete er mir. Wir schleppten das Paket mit dem E - Bike von ...

Das letzte Aufgebot: Rentner an die Front?

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  Als ich vor 54 Jahren meinen Wehrdienst in Munster an der Örtze ( Munster / Lager ) als Panzergrenadier in der Ausbildungskompanie 408 anzutreten hatte, waren die einstigen Feindbilder klar definiert. Diese bestanden aus den Staaten des Ostblocks, aus der " kommunistischen " Hemisphere und aus Systemgegner in den K - Parteien sowie in Teilen der SPD.  So indoktriniert glaubte ich, dass die Guten im Westen und die bösen im Osten sitzen würden. Da der Gegner direkt vor der Haustür eine Streitmacht von mehr als 500.000 Mann angesammelt hatte, musste der Gegenpol im eigenen Lande, in der BRD, genauso stark sein. Deswegen zählte die Bundeswehr damals über 500.000 Mann. Eine halbe Millionen Soldaten, die durch die Wehrpflicht in jedem Quartal aufgefrischt werden konnten. Die Zeit, an denen sich jeder junge Mann ab 18 an die Grundsätze von Befehl und Gehorsam gewöhnen musste, betrug bis Ende 1972 satte 18 Monate. Dafür gab es eine finanzielle Entschädigung, die sich auf zirka 150 ...

In der Pizzeria

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  Am Samstagabend waren wir zum Essen in einer Erdinger Pizzeria eingeladen. Pizza? Na, ja, diese Speise zählt seit vielen Jahren nicht mehr zu den Standardgerichten in meiner Nahrungskette. Vielleichtliegt es daran, dass ich vom Anblick der vielen - zumeist jüngeren - Fast Food - Monster und älteren Fleischklopse, die mir täglich und im Laufe der vielen Jahre nach dem Einzug der McDoof - Esskultur immer einen großen Bogen um die, in jenen Kühltruhen liegenden Chemie - und Zuckercocktails. Ob nun " Wagner ", " Dr. Oetker " oder " Gustavo Gusto " oder, wie die anderen ca. 73 Hersteller sonst noch heißen, sie sind für mich allesamt die Inkarnation des Fast Food - Wahns, der eben seit mehr als 3 1/2 Dekaden in diesem, unserem, Lande. Im Netz lassen sich deshalb einige Informationen zu und über den jeweiligen Hersteller, die Zusammensetzung der angebotenen Pizzen, vor allem aber den Preis oder besser die Preisspanne auffinden. Wobei noch wichtiger der ermittel...

Trump, rückt die Milliarden wieder raus.

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  Seit heute dürfen Tausende Exporteure aus den Vereinigten Staaten von Amerika etwas hoffnungsfroher in die Zukunft blicken. Sie erhalten viel Geld aus der Billionen Dollar schweren Schatulle ihres Landes zurück. Der Grund hierfür sind keine von dem Kasper im Weißen Haus einst angekündigten Steuererleichterungen, es sind auch keine Subventionen für bestimmte Wirtschaftszweige, sondern es sind jene Beträge, die der Irrlichternde in Washington im Zusammenspiel mit seinen Claqueuren im Kabinett ihnen vor vielen Monaten durch die per Dekret erhobenen Zölle abgepresst hatte. Wie bereits berichtet wurde, hatte das höchste Gericht der Vereinigten Staaten in einem Urteil vom 20. 02. 2026 die Einführung der von Trump verhängten Einfuhrzölle per Dekret als verfassungswidrig erklärt, da eine derartige Maßnahme dem Parlamentsvorbehalt, also der Zustimmung durch den Kongress unterliegt und der erfolgte Bezug auf das Vorliegen eines nationalen Notstands ( US - Notstandsgesetze ) nicht verfassun...

Warken wagt nahezu nichts

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Nachdem die Bundeswirtschaftsministerin Reiche nicht nur als Verschwenderin öffentlicher Gelder, sondern vornehmlich als "Gas - Lobbyistin " par excellence entlarvt worden ist und deshalb in der letzten Ausgabe der " heute show " eine gehörige Portion Spott und Häme rübergekübelt bekommen hat, widme ich mich einer weiteren CDU - Ministerin des Merz - Kabinetts.  Die Dame heißt Nina Warken, geborene Berger, geboren am 15. Mai 1979 im baden - württembergischen Bad Mergentheim, einer Kleinstadt mit aktuell knapp 24.000 Einwohnern, die im Main - Tauber - Kreis liegt.  Nachdem sie 1998 in Tauberbischofsheim ihr Abitur abgelegt hatte, nahm sie in Heidelberg das Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Heidelberg auf. 2003 legte sie das Erste  -, 2005 das Zweite Staatsexamen ab und erhielt 2006 die Zulassung asl Rechtsanwältin. Zwischenzeitlich war sie - wie sollte es in dieser Region auch anders sein? - in der Junge Union und später in der Frauen - CDU aktiv und ...

Reiche, es reicht!

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Als Minister in einem Bundeskabinett muss Frau Katharina Reiche sich eigentlich nicht sorgen, ihre künftigen Energieverbrauchsrechnung nicht bezahlen zu können. Das liegt nicht nur daran, dass sie mit mehr als 256.000 Euro im Jahr zu den üppig bezahlten Politikern des Landes zählt, sondern dazu auch auf diverse Nebeneinkünfte verfügen dürfte. Obwohl die 52jährige, in Luckenwalde/ Brandenburg, geborene und studierte Diplom - Chemikerin, ihre Tätigkeit bei der zum E.ON - Konzern zählenden Westenergie GmbH aufgeben hat, gilt die bereits einige Monate nach ihrer Ernennung als " Fehlbesetzung " im Amt des Bundeswirtschaftsministeriums geltende Reiche, als Lobbyistin der auf fossile Energieträger bauende Energiewirtschaft. https://lobbypedia.de/wiki/Katherina_Reiche Auch sonst ist die Noch - Ministerin im Kabinett Merz durch etliche geistige Verwirrungen auf diversen Ebenen der Wirtschafts - und Gesellschaftspolitik aufgefallen. Nun ist dieses für eine nur mäßig intelligente Abgeor...

Da neue E - Bike

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  Das steht es nun! Seit gestern Nachmittag ist meine bessere Hälfte Besitzerin eines Elektro - Fahrrades ( electric bike; kurz: E - Bike ). Es wurde - wie sollte es in dieser Preiskategorie auch anders sein - im fernen China hergestellt. Auch wenn auf der Umverpackung, dem Pappkarton zur Milderung des Schockfaktors zusätzlich " designed in England " zu lesen ist, bleibt es so, wie es so zu sehen ist: Alle Billige stammt aus dem Riesenreich der Mitte. Daran wird sich wohl in den kommenden Jahrzehnten nicht viel ändern. Was bei den einheimischen Herstellern locker das Dreifache kostet, gibt es bei der Weltmacht mit dem unlesbaren Schriftzeichen, der Alien - Sprache und dem unkonventionellen Umgang mit den eigenen Bürgern und deren Rechte, nahezu for nothing. Aner auch nur fast. Denn das gute Stück aus Asien wurde preisreduziert angeboten. Von nahezu 1.000 Euro auf 670 Euro setzte der Händler das E - Fahrrad herunter. Ein Schnapper! So sah es denn auch meine bessere Hälfte und ...

KiK hat umgeräumt

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 Als wir heute Vormittag die Filiale des Bekleidung - Discounters " KiK " in Unterschleißheim besuchten, staunte ich nicht schlecht. Die Verkaufsflächen sahen dieses Mal vollkommen anders aus. Wo eingangs die Ständer und Regale mit Kinderbekleidung platziert waren, befanden sich nun Tische auf denen jede Menge kitschige Artikel stehen. Buntes Zeug, dass mich eher an die schlimmsten Geschmacksverirrungen aus dem fernen Amerika erinnert.  Troll ähnliche Figuren sind jetzt dort zu sehen, deren Nutzen nicht erkennbar ist. Das dürfte auch bei vielen der weiteren Artikel, die ich erkenne, der Fall sein. Die " KiK " - Filiale ähnelt denn eher jener, die wenige Meter davor von " Tedi " betrieben wird. Nur die Verkaufsfläche wirkt aufgeräumter, strukturierter und sauberer.  Ich zücke mein Smartphone und halte meine Eindrücke in Fotos fest. Dabei kommen erinnere ich mich an Berichte, wonach " KiK " einige Filialen schließt, weil diese zu umsatzschwach sind...

Der tiefe Fall des kleines Diktators

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  Ungarn hat gewählt. Und wie! Die 16jährige Amtszeit des Despoten Viktor Orban ist endlich beendet.  Der " kleine Diktator " darf nun - hoffentlich - in den Ruhestand gehen. Mit 62 ist es eine Form des Vorruhestandes. Sorgen um seine finanzielle Zukunft muss sich der feiste Noch - Premierminister des Landes, das von Österreich, Slowenien, Kroatien, Serbien, Rumänien, der Ukraine sowie der Slowakei eingebettet wird, nun wahrlich nicht zu machen. Er hat in den vielen Jahren seiner Regentschaft durch korrumpiertes Regieren und Handeln längst ausgesorgt. Zwar ist er kein Milliardär, wie seine großes Vorbilder und Freunde Trump und Putin, dafür ist das Land mit seinen knapp 9, 6 Millionen Einwohnern ökonomischen zu unbedeutend, doch er hat so einige Millionen zur Seite gebracht. Seine Fidesz - Bande durfte ihn dabei unterstützt haben. Der Nachfolger Magyar wird alle Hände voll zu tun haben, um das herunter gekommene Land am Rande Europas wieder in geordneten Bahnen zu bringen. Da...

Noch einen Trainer entlassen?

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  Am gestrigen Samstag war es einmal mehr so weit. Ein Fußballtrainer der Ersten musste gehen. Es traf den Coach des 1. FC Union Berlin, Steffen Baumgart. Der hat knapp 1 1/2 Jahre nach seiner Verpflichtung die - viel zu hohen - Erwartungen des Vereins und seiner Gefolgschaft nicht erfüllen können.  So, wie es ihm zuvor andere in den konkurrierenden Klubs genauso wenig konnten. Mit dem geschassten Trainer Baumgart durfte bereits die 9. Trainerentlassung. Den Anfang dieser Litanei durfte der Leverkusener Erik ten Hag nach dem 2. Spieltag machen.  Den größten Verschleiß an Trainern verzeichnet die Saison 2022 / 2023, in der sage und schreibe 16 verantwortliche Männer ihre Posten räumen mussten. Das Karussell wird sich munter weiter drehen. Immer wieder dürfen Trainer ihren Hut nehmen. Ob es dabei um zu hoch gesteckte Ziele oder einfach nur um einen nicht funktionierendes Mannschaftsgefüge geht, dürfte dabei vollkommen egal sein. In der Konsequenz bleibt es am Trainer hängen...

Von der Leichtigkeit der Langsamkeit

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  Heute Morgen habe ich es endlich wieder geschafft, einen Lauf um den Hollener See zu starten. Vielleicht hatte mich die Trägheit, die seit einigen Tagen in mir steckte, bislang daran gehindert. Oder der Anschub ist durch den zirka 20 Kilometer entfernt statt findenden Münchner Frühjahrmarathon entstanden. Wie auch immer, ich zog mein Dress und die Schuhe an und los ging es in Richtung See. Während der rund 6 Kilometer langen Laufstrecke begegneten mir drei weiter Läufer sowie mehrere Hundebesitzer, die ihre Lieblinge ausführten. Sonst war alles ruhig. Keine Angler, keine Spaziergänger, keine Radfahrer. So konnte ich mich nebenbei dem widmen, was ich bereits seit mehr als 40 Jahre als Hobby betreiben: dem Fotografieren. Weil inzwischen so einigen Sträucher sowie wenige Bäume ein Blütenweiß entwickelt haben, zückte ich in unregelmäßigen Abständen das Smartphone und hielt die beim Lauf auftauchenden Eindrücke fest. Durch die Stopps konnte ich natürlich keine gute Zeit herauslaufen. ...

Hundebetreuung 2026

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  Nur noch zwei Tage, dann bin ich von der schweren Bürde der Hundebetreuung in diesem Jahr erlöst. Da die Halter sich zurzeit noch auf der Grünen Insel befinden, blieb uns nichts anderes übrig als einen Zweithaushalt zu führen. Seit Gründonnerstag pendele ich nun zwischen Eching und Oberschleißheim zwei Mal täglich hin und her. Dass die Benzinpreise seit Wochen in nie gekannte Höhen geklettert sind, stört mich dabei nur am Rande. Es betrifft uns nur bedingt, denn unser Kraftstoff kommt ja aus der Steckdose und dabei über eine Photovoltaikanlage ist er für uns gratis. Ein Glück, denn die zusätzlichen Fahrten würden das monatliche Budget weiter belasten. Das dachten sich wohl viele PKW - Besitzer und vermieden nicht zwingend notwendige Fahrten. An einigen Tagen fühlte ich mich in jene Zeit zurückversetzt als das so genannte Sonntagsfahrerbot verordnet wurde. An den Straßen parkten mehr Autos als auf ihnen fuhren.  Vielleicht haben die Mondpreise an den Tankstellen dann doch Vor...

Ostern 2026 - Irgendetwas ist dieses Mal anders?

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  Nun darf die christlich orientierte Menschheit auf dieser Erde das Osterfest begehen. Wie in jedem Jahr davor, nutzen viele die Feiertage für einen Kurzurlaub. Die Staus waren bereits ab Mittwoch vorprogrammiert. Dieses, obwohl die Kraftstoffpreise nie gekannte Höhen erreicht haben.  Egal! Hauptsache weg! Dennoch war es für mich als Nichtreisender bereits ab Karfreitag etwas anders als sonst. Es herrschte deutlich weniger Autoverkehr als sonst. Die Straßen blieben auch tagsüber beinahe leer. Das mag zum Teil daran liegen, dass im Freistaat bis einschließlich Freitag, den 11. April, Schulferien sind. Es kann vielleicht auch an den frühen Osterfeiertagen liegen, die bereits in der ersten Aprilwoche liegen. Damit bleibt das Wetter eher unbeständig, denn der vierte Monat des Jahres ist immer für Wetterkapriolen bekannt. Doch abseits jener benannten Gründe bleibt immer noch ein seltsames Gefühl übrig, dass mir sagt, irgendetwas ist in diesen Tagen, in denen nicht nur vor Europas ...

Das Gesetz gegen die palästinensischen Monster

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  Seit dem 31. März 2026 wissen wir als friedliebender Teil der Weltbevölkerung, dass es eine weitere soziale Klassifizierung von Menschen gibt. Diese sollen nach Auffassung einiger rechtsradikalen Politiker, Funktionsträger im israelischen Parlament sowie in der Netanjahu - Regierung bei der Einordnung von Gewaltstraftaten gegen eigene Landsleute durch palästinensische Terroristen vorgenommen werden.    Die Todesstrafe gegen vermeintliche Terroristen oder gegen terroristische Mörder als quasi letztes Mittel? Die angeblich zivilisierten Staaten dieser Erde lassen immer wieder erhebliche Probleme erkennen, wenn es darum geht, im Kampf gegen Systemfeinde die auf Gewaltenteilung basierende Ordnung aufrecht erhalten zu wollen.  Das gilt uneingeschränkt auch für Israel.  Doch, ist der kleine Staat inmitten der von Krieg, Elend und Bevölkerungswachstum gekennzeichneten arabischen Welt überhaupt noch ein demokratisches Land? Zweifel sind ´deshalb angebracht, weil ...