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Ben, Adam Hoss,"Little" Joes: Nun sind alle Cartwrights von der " Ponderosa " gegangen.

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Es gibt Meldungen, die sind mir völlig egal, andere wiederum interessieren mich schon,eine dritte Kategorie macht mich ein wenig betroffen. Als ich in dieser Woche über den Tod von Pernell Roberts im "SPIEGEL" las,kamen mir einige Erinnerungen aus jenen Fernsehtagen, die fast immer gleich begannen und auch so endeten. Ab 16.00 Uhr wurde der Fernsehnachmittag eröffnet, als " 10 Minuten Turnen mit Adalbert Dickhut " auf dem Programm standen. Danach folgte eine Folge aus den Serien " Lassie ", " Fury " oder " Am Fuß der Blauen Berge ". Mit großen Augen, in einer starren Sitzhaltung und einem flauen Gefühl im Magen saßen wir dann auf dem Sofa unserer Großeltern und schauten in den Holzkasten der Marke Grundig. Fernsehen war damals noch ein Luxus, den sich nicht Jeder kaufen und leisten konnte. So waren denn auch öfters die Nachbarkinder zu Besuch, um die beliebten Nachmittagssendungen mit zusehen. Tja, und eines Nachmittags strahlte denn da...

Volkssport Steuern hinterziehen oder: Wenn die Steuerfahdung nicht einmal klingelt.

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Da haben wirś wieder schwarz auf gelb: Der Grundsatz der Gleichmäßigkeit der Besteuerung aller Bürger, wie er aus dem Artikel 3 Absatz 1 des Grundgesetzes herzuleiten wäre, ist nichts anderes, als eine Luftnummer. Die ungezählte Schar an Kritikern des hiesigen Steuersystems dürfte seit dem Wochenende um einige Meckerer zugen ommen haben. Grund dafür war eine Meldung, nach der ein anonymer Informant dem Bundesfinanzministerium einen Datenträger mit etwa 1.500 Namen zuspielen möchte, die in der Schweiz auf diversen Konten nicht versteuertes Geld geparkt hätten.Wer versteht da eigentlich die jetzt entfachte Diskussion um die Rechtmäßigkeit des geplanten Kaufs der CD mit den - zweifelsohne - rechtswidrig erlangten Datensätzen? Niemand! Niemand, außer jener Klientel-Büttel, die - insbesondere bei der FDP - den Rechtsstaat nur deshlab in Gefahr geraten sehen, weil es überwiegend jene Gruppe von Raffkes und Geldgeiern geht, die von jener Bananenrepublik-Vertreterbagage hofiert werden. Während...

Ich nix verstehń; ich seien duitsch!

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Unser Bundesaußenminister Guido Westerwelle ist schon ein eigenartige Marke. Einst kokettierte er zusammen mit dem GröFaz aller Staatsmänner Jürgen W. Möllemann in den Medien, um sich mit dem " Projekt 18 " bei diesen Liebkind zu machen. Er wurde dazu müde belächelt. Dann begab er sich in den " Müllcontainer ", wo er die Dauerverblödungsshow " big brother " mit seiner Anwesenheit aufzupeppen . Er wurde deshalb als Spaßvogel von der Medienmeute verhöhnt . Als er schließlich zum dritten Mal in Erscheinung trat, versuchte er bei den Schwarzen anzuheuern , indem er die angeblich noch vorhandene liberale Werte bis zur Unkenntlichkeit beim Anbiedern verwässerte. Wer geglaubt hatte, mit dem Stimmenzuwachs bei der letzten Bundestagswahl würde der zum Vizekanzler und Bundesaußenminister aufgestiegene Guido nun in einem anderen Licht sehen können, sieht sich indes schwer enttäuscht. Auf seiner bisherigen Position gibt er überhaupt keinen Anlass zur medialen...

Die ungeliebten Nachbarn oder: Wo hört Fremdenfeindlichkeit auf?

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Das Leben auf dem Lande hat oft Vorzüge. Es gibt hier saubere, frische Luft, keinen stetigen Verkehrslärm, eine geringe Kriminalität und manchmal ist der Gemeinschaftssinn etwas ausgeprägter, als in der Stadt. n den frühen 70er Jahre gab es einen Trend zum Leben auf dem Lande. " Goin'up the country ", " Goin'to country " oder " Country life ", so hießen die entsprechenden Rock - und Popsongs zu dieser einstigen Bewegungen, innerhalb derer eine Reihe junger Menschen versuchten, ihren eigenen Lebensstil zu kreieren, sich selbst zu finden und dem Konsum geordneten Vorgaben durch das Elternhaus, die Hauptgesellschaft und dem Staat, alsbald den Rücken zu kehren. Die sogenannte alternative Bewegung hielt bis in die 80er Jahre an. Neben den politischen Strömungen in Form der Anti-AKW-Bewegung, der Friedensbewegung und der ökologisch ausgerichteten Landkommunen, zeigte sich auch eine gewisse Bereitschaft, gegenüber Andersdenkenden, gegenüber Andersartigen,...

Und I fliag, fliag, fliag wie a Flieger; bin so stark, stark, stark wie a Tiger und so groß, groß, groß wie a Giraffe, so hoch. Oh, oh, oh! .

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Das Jahr 2009 hatte sich kaum verabschiedet, da wurde von der Medienmeute schon über einen Polit-Skandal der aller ersten Kategorie berichtet. Es hatte den niedersächsischen Ministerpräsidenten mit dem eingängigen Namen Christian Wulff getroffen. Christian Wilhelm Walter Wulff, geboren am 19. Juni 1959 in Osnabrück, galt bis dato als Strahle - und Krawattenmann. Seine Schwiegersohn-Image verhalf ihm zu zwei Wahlsiegen, womit er seit 2003 der Ministerpräsident des Bundeslandes zwischen Elbe, Weser und Leine sein darf. Wulff kommt daher, wo die Menschen neben geraden Straßen auch eine rigorose Sturheit vorzeigen können. Osnabrück, die Stadt, umgeben von der Provinz, die Metropole zwischen Emsland,Teuteburger Wald und Wiehengebirge, eingekreist von Bielefeld, Münster und Bremen,eingebettet in die ländlichen Lebensabläufe des nord-westlichen Teils jenes zweitgrößten Flächenlandes. Diese Melange aus Provinzialität und klerikalem Starrsinn hat Wulff mit der Muttermilch eingesogen. Die ...

Asse - Asche - Ärsche.

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Die Atomindustrie hat jetzt wieder gut Lachen, denn die Gelb-Schwarzen machen -ganz im Sinne der Farbenblinden - zu dieser tödlichen Technologie jene Rolle rückwärts, die dazu führt, dass der Ausstieg vom Ausstieg aus der teuren Energiegewinnung erklärt wird. Was sich so an Störfällen im Verlaufe der letzten 4 Dekaden ereignet hat, dürfte vom Umfang der Dokumentation her, die Stärke der Heiligen Schrift ausmachen. Allein in NRW hat es hierzu einige hundert meldepflichtige Ereignisse rund um die dortigen Anlagen geben. Da verwundert es denn auch wenig, dass nach der Inbetriebnahme des ersten Kernreaktors im Jahre 1962, die Frage nach der sicheren Endlagerung der anfallenden Abfälle immer noch nicht geklärt ist. Einst stritten der Bund und die Länder darüber, ob eine Endlagerung auf heimischen Territorium überhaupt möglich wäre. Mittlerweile haben sich die Beteiligten zunächst geeinigt, eine solche Lagerstätte in Asse in Form eines Versuchsendlagers zu errichten. Beschlossen, verkündet ...

" BILD " - Zeitung und ZDF. Ein Albtraumduo, wenn es um Auflage und Quote geht.

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Dienstag, der 19. 01. 2010 war eigentlich kein besonderes Datum. Die Welt hat sich wieder einmal mehr um ihre eigene Achse gedreht, die Menschheit ist noch nicht untergegangen und der Winter macht eine kleine Pause. Was also soll da dem erwartungsfrohen Bundesmichel schon an Besonderem im noch anlaufenden Jahr 2010 geboten werden? Wenn Du denkst, dann denkst Du nur Du denkst, die " BLÖD " - Zeitung und das ZDF können das nicht. Ordentlich auf die mediale Tränendrüse drücken, gehört schließlich zum Handwerk, wie das Klappern mit leeren Blechnäpfen aus dem Bundestag, wo gerade eine Soforthilfe für Haiti in Höhe von 24 Millionen € beschlossen wurde. Da lässt sich doch das Organ der Mühsam und Beladenen nicht länger lumpen. Im Verbund mit dem BRD-Rentner-Fernsehsender, dem Zweiten Deutschen Fernsehen, dem Programm mit dem angeblich besser gesehen werden kann, dröhte es ab 20.15 Uhr: " Aktionsbündnis Katastrophenhilfe " - Wir wollen helfen. Ein Herz für Kinder ( Haiti )....