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Freitag, 31. März 2017

Frauke Petry´s Alternativlosigkeit



Bald beginnt die oft zitierte " heiße Phase des Wahlkampfes ". Immerhin haben wir morgen bereits den 1. April. Am 24. September 2017 ist es dann soweit. Da darf das bundesdeutsche Stimmenvieh darüber entscheiden, ob Mutti Merkel es noch mal mach darf oder ob vielleicht EU - Fighter Schulz für die SPD den Wechsel vollbringt.

Dazwischen sind noch Landtagswahlen in 07. Mai in Schleswig - Holstein ( meerumschlungen ) und eine Woche später in Nordrhein - Westfalen ( NRW ist top! ).
Hierbei könnte sich auch schon ein Bundestrend aufzeigen. Ob es nun Merkel oder Schulz wird.
Daneben gibt es aber noch weitere Fragen, die zu beantworten wären. Schafft es die gelb - blaue Lindner - FDP - Truppe als dritte oder vierte Kraft? Werden die GRÜNEN weit unter 10 % bleiben? Und kann die AfD zweistellige Ergebnisse einfahren? " Die LINKE " spielt im alten Deutschland nicht so eine tragende Rolle.

Weil noch viele Dinge unklar sind, hat sich die AfD - Vorsitzende Frauke Petry in dieser Woche die Mühe gemacht, eine weitere Baustelle auf der Politik - Autobahn zu eröffnen. Sie sinnierte öffentlich über den Stress, den ein solches Amt mit sich bringen kann, wenn der Inhaber ( also sie ) es ringsherum nur mit Feinden in der Horrorclown - Maske zu tun hat.
Ob nun " bad bay " Björn Höcke, " old bastard " Alexander Gauland oder auch der Döspaddel " blind boy " Andre Poggenburg, sie alle führen nichts Gutes im Schilde, wenn es um die grundsätzliche Ausrichtung des Haufens geht. Dann wäre auch noch der ständig über ihrem Scheinheiligen - Schein schwebende Jörg Meuthen aus dem Spätzle - Fresser - Ländle, der professorale Rechtsaußen. Zudem gibt es eine Vielzahl von rechtsnationalen Bedenkenträgern, die der Frauke Petry das Lebens schwer machen.

Warum sich also weiterhin mit diesem rechten Geschmeiß abplagen? AfD - Frauke überlegte also laut, ob es zu ihrer Tätigkeit als AfD - Vorsitzende noch eine Alternative gäbe. Ja, sie erkannte sogar, dass eben jene Funktion nicht immer mit dem Privatleben einher geht. Dabei ließ sie die Katze aus dem Sack und bewertete das Amt, die Politik insgesamt, als nicht alternativlos.

Oho, da könnte so mancher Lügenpressen - Journalist bereits die Flöhe husten hören. Petry haut in den Sack, weil die Säcke um sie herum sich ständig auf den selbigen klopfen. Weil Petry wohl das ständige rechte Geklopfe dieser Säcke auf die Nerven geht, versuchte sie sich als Philosophin und erklärte just ihre politische Tätigkeit als nicht alternativlos.

Immerhin hat es Petry bald geschafft und sie erhält nach ihrer Firmenpleite und dem eingeleiteten Privatinsolvenzverfahren im Jahr 2014, eine üppige Zahlung als Abgeordnete und Fraktionsvorsitzende des Sächsischen Landtags. Deshalb hat sie ja auch kürzlich der in der Quasselbude vorlegten Diätenerhöhung ohne zu zögern zugestimmt.

Petry ist wohl demnächst zum fünften Mal Mutter und da gibt es vielleicht doch noch andere Lebensinhalte. Wer will, ja, wer kann es ihr verdenken? Bei solchen diesen Pfeifen um sie herum? Und so wird Mutti Petry vielleicht in absehbarer Zeit in der Versenkung verschwinden, so, wie ihre Partei, die Alternative für Deutschland, die eben nicht alternativlos ist, nolens volens hoffentlich dann auch.

Petry dank!

Gut´s Nächtle mit: " Jefferson Airplane " und " Feel So Good " - Live 1972



Junge, wat war´mer jung und Petry noch Quark im Schaufenster ( da hätte sie auch lieber bleiben sollen )!



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