Reiche, es reicht!
Als Minister in einem Bundeskabinett muss Frau Katharina Reiche sich eigentlich nicht sorgen, ihre künftigen Energieverbrauchsrechnung nicht bezahlen zu können. Das liegt nicht nur daran, dass sie mit mehr als 256.000 Euro im Jahr zu den üppig bezahlten Politikern des Landes zählt, sondern dazu auch auf diverse Nebeneinkünfte verfügen dürfte. Obwohl die 52jährige, in Luckenwalde/ Brandenburg, geborene und studierte Diplom - Chemikerin, ihre Tätigkeit bei der zum E.ON - Konzern zählenden Westenergie GmbH aufgeben hat, gilt die bereits einige Monate nach ihrer Ernennung als " Fehlbesetzung " im Amt des Bundeswirtschaftsministeriums geltende Reiche, als Lobbyistin der auf fossile Energieträger bauende Energiewirtschaft.
https://lobbypedia.de/wiki/Katherina_Reiche
Auch sonst ist die Noch - Ministerin im Kabinett Merz durch etliche geistige Verwirrungen auf diversen Ebenen der Wirtschafts - und Gesellschaftspolitik aufgefallen. Nun ist dieses für eine nur mäßig intelligente Abgeordnete, die wie sie aus dem Dunstkreis der Nachwendejahre hervor gegangen ist, nicht besonders außergewöhnlich. Allerdings lassen ihre Kapriolen zu dem Komplex Kernenergie dann doch ernsthafte Zweifel an ihrer Sachkompetenz aufkommen. Zu einem ähnlichen Ergebnis müsste ein Außenstehender kommen, wenn er sich ihre Aussagen zu dem umstrittenen Komplex des Einsatzes gentechnisch veränderter Nahrungsmittel ( Gentechnik ) in Erinnerung ruft. Das stoische Festhalten an dem von großen Teilen der CDU noch vor mehr als 20 Jahren hochgehaltenen - christlich geprägten - Familienmodell lässt erkennen, dass die Politikerin auch hier die Zeichen der Zeit nicht erkannt hat.
Sie selbst bewegte sich und lebte nicht in einem nach den Grundsätzen einer von der Mehrheit in der CDU / CSU einst vorgegebenen Werteumfeld. Als sie 2002 in das so genannte Kompetenzteam des bayrischen Kanzlerkandidaten Stoiber berufen wurde, intervenierten die Katholen bei diesem und monierten, dass Reiche als unverheiratete Frau bereits ihr zweiten ( nicht eheliches ) Kind geboren habe.
Nun das alles ist zwar lange her, lässt jedoch zweifelsfrei erkennen, dass die jetzige Ministerin nach dem Grundsatz " Wasser predigen, selbst Wein trinken " in ihren öffentlichen Auftritten verfährt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Katherina_Reiche
Das gilt uneingeschränkt für die Verschönerungsarbeiten an ihrem eigenen Aussehen. Hierzu wurde in den Medien folgendes veröffentlicht:
" Laut Berichten aus dem Jahr 2025 fielen für die damalige Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) Kosten von rund 19.000 Euro für Visagisten und Styling an. Diese Ausgaben für Make-up und Frisuren wurden über einen Zeitraum von wenigen Monaten (Mai bis August) registriert und verursachten Kritik. "
Aha, warum wundert mich das jetzt nicht?
Allerdings muss der Steuerzahler nicht befürchten, dass Reiche noch höhere Beträge für eine Hirnerweiterung verursachen wird, denn bis dahin dürfte sie mit keinen ministerialen Aufgaben mehr betraut werden, sondern dem Ruhestand entgegen sehen können.
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