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Wer ist Kirsti Sparboe?

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Das Privileg, kommerziell erfolgreiche Musik zu produzieren werden in der Regel die anglo - amerikanischen Künstlermärkte für sich in Anspruch nehmen wollen. Allenfalls einige mittel - und südeuropäische Länder, wie Italien, Spanien oder Frankreich und eventuell die Niederlande sowie der deutschsprachige Raum dürften - zumindest zeitweise - Interpreten hervor gebracht haben, die da mit halten können. Im skandinavischen Raum sieht es - mit Ausnahme von ABBA, AHA oder Jukka Tolonen - noch düsterer aus. Einige Musiker fallen hier eher durch Skurrilität, denn durch kommerziellen Erfolg auf ( Lordi, Leningrad Cowboys ). Im heimischen Pop - und Schlager - Genre sieht es noch finster aus, weil die Landessprachen keine große internationale Bedeutung besitzen, womit die englische Sprache auch dort zumeist vorherrscht. Weil aber Talent und Herkunft im knallharten Show - Biz zwar miteinander verknüpft sind, jedoch sich oft eher einander ausschließen, kamen einige skandinavische Musiker auf...

Goodbye " Tatort " - Steier? Auweia!

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Eigentlich hat ja das Zweite Deutsche Fernsehen - nach der dumm-dreisten Behauptung der " Pegidisten - Teil der " Lügenpresse " - für sich in Anspruch genommen, der " Krimi - Sender " zu sein. Nun, auch hier gehört Klappern zum Geschäft. Dennoch ist in jener Hypothese ein Körnchen Wahrheit vorhanden. Noch nie gab es so viele Mord - und Totschlag - Filme im Rentner - Kanal. Doch der eigentliche primus interparis nennt sich nach wie vor " Tatort " und wird eben von dem vermeintlichen Konkurrenz - Sender, der alten Tante ARD, dem Ersten, ausgestrahlt. Dass nennt sich dann im Sprech der Patrioten, die Gnade der zu späten Geburt. Weil nämlich jener " Tatort " längst zur Müllhalde des nach US - amerikanischen Muster abgedrehten Fernseh - Schrotts verkommen ist. Besten Beispiel hierfür waren die " Tatort " - Folgen aus Frankfurt am Main. Vulgo: " Krankfurt ", weil dort einst die Kriminalität auch Hochkonjunktur hatte. Das...

Sebastian Edathy auf dem Holzweg?

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Ab gestern, Montag, den 23. Februar 2015 begann nun das Strafverfahren gegen den 45jährigen, einstigen Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy vor dem Landgericht in Verden / Aller. Dem SPD - Politiker wird vorgeworfen, kinder-pornografisches Material besessen zu haben, das er unter anderem über die Internetverbindung des Deutschen Bundestags in Berlin auf seinem Laptop herunter geladen haben soll. Nun, allein das mediale Interesse an dem Verfahren ist hoch. Aber nicht nur dieses. Auch die Bevölkerung scheint über den Strafprozess gegen Edathy gut informiert zu sein. Bereits im Vorfeld des Verfahrens gab es allerlei Merkwürdigkeiten. So soll der Ex - Abgeordnete bereits während der polizeilichen Ermittlungen gegen ihn, von diversen Quellen aus, über diese in Kenntnis gesetzt worden sein. Argwöhner sehen daran ein weiteres, leuchtendes Beispiel für das Funktionieren des so genannten Krähen - Prinzips. Immerhin trat im Zuge der späteren Aufarbeitung des " Falls Edathy ...

Cream - Live At The Royal Albert Hall 2005

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Beim Durchstöbern der unzähligen Musik - Videos, die es inzwischen im World Wide Web gibt, landete ich irgendwann bei der Gruppe " Cream ", die 1966 gegründet, bereits etwas mehr als 2 Jahre später sich wieder auflöste. Die drei Bandmitglieder Ginger Baker ( Schlagzeug ),Jack Bruce ( Bass, Gesang, Mundharmonika ) und Eric Clapton ( Gitarre, Gesang ) gingen danach über mehr als 2 Jahrzehnte ihre eigenen Wege. Erst 1993 kam das Trio zu einem gemeinsamen Auftritt anlässlich der Aufnahme in der Rock ´N `Roll Of Fame wieder zusammen. Es blieb jedoch nur eine Episode, denn Ginger Baker hatte sich einem anderen Projekt zugewandt. 12 Jahre danach trat die Band wieder auf. Wegen des kritischen Gesundheitszustandes von Bruce und Baker stimmte Eric Clapton einigen Konzerten als " Cream " zu. Eigentlich waren die unüberbrückbaren Gegensätze im zwischenmenschlichen Bereich zwischen Jack Bruce und Ginger Baker immer noch vorhanden und wurden nur wegen des Projekt...

Audience in.... " The House On The Hill " - ProgRock aus den frühen 1970er Jahren.

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Die Jahre nach dem Woodstock - Festival waren für die Rock - Szene durchaus richtungsweisend. Nicht nur, dass mit der Vielzahl der danach folgenden, großen Festivals sich eine Armada von Bands auf dem Musikmarkt etablierte,nein, auch die verschiedenen stilistischen Unterschiede nahmen zu. Was unter ProgRock zu verstehen ist, hat sich mir einst nie so richtig erschlossen. Vielleicht lag es daran, dass es mich herzlich wenig interessierte, ob nun eine Truppe Stücke kredenzte, die sich aufgrund der abweichenden Instrumente schon unterschieden oder, ob sie nun in der klassischen Besetzung ( Gitarre, Bass, Schlagzeug, Gesang dann zunehmend noch Tasteninstrumente ) daher kam. Hauptsache, der Sound war fetzig, griffig und zum Mitwippen. Als 1969 die englische Band " The Audience " gegründet wurde, zählte diese zu den vielen Gruppen, die dem Pop und dem auslaufenden Beat die klate Schulter zeigten. Es wurde experimentiert und deshalb kamen auch Instrumente zum Einsatz, die eher d...

Griechischer Weihnachtsmann

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Nachdem das Thema " PEGIDA " medial abgearbeitet ist, die Flachdenker um Bachmann sich selbst abgeschafft und auseinander dividiert haben, dräut dem Bundesmichel die Auferstehung eines Untoten, der seit etwa 5 Jahren mehr oder weniger regelmäßig durch den Medienwald geistert: Griechenland, so nennt sich der Toteglaubte. Genauer gesagt, geht es um die griechischen Staatsfinanzen, die EU - Mitgliedschaft und die als " Schuldenkrise " angeführten Wirtschaftprobleme. Da das griechische Murmeltier beinahe jedes Jahr im Frühjahr grüsst, verwundert es auch nicht, dass die neue Regierung in Athen nun mittels Jet - Diplomatie versucht, die von der EU auferlegten Sanierungsmaßnahmen wieder zurückzufahren. Ohne den Oberschulmeister Schäuble, denn der wetterte über die plumpen Versuche der griechischen Weihnachtsmänner, der Bevölkerung vorzugaukeln, das Land könne ohne die reichen Steuerverbrecher, die ihre Milliarden längst ins Ausland verschoben haben, an den Ka...

Traffic und " John Barleycorn Must Die " - Ein Album eilte seiner Zeit weit voraus.

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Wer in den frühen 1960er Jahren in den englischen Großstädten London und Liverpool ein einigermaßen passables Aussehen vorweisen konnte, männlich und musikalisch war und zudem noch irgendein Instrumente spielen konnte, musste spätestens bei Drei im nächsten Hausflur verschwunden sein, um nicht in die Fänge eines Agenten zu geraten, der ihn flugs an eine der vielen kleinen oder großen Plattenfirmen vermittelte und dafür ein ordentliches Sümmchen als Provision abkassierte. Der Musikmarkt war zu dieser Zeit längst im Umbruch. Die Szene wandelte sich rapide in Richtung Pop - und Beatmusik und die entsprechenden Bands schossen wie Pilze aus dem englischen Mutterboden. der Insel.    Als die Beatmusik - Welle dann nach Westdeutschland schwappte, schwammen viele Bands aus der englischen Hauptstadt mit dieser oben auf. Neben den Beatles, den Rolling Stones, den Who, waren es auch Formationen, wie Manfred Mann, Herman´s Hermits oder Spencer Davis und seine Gruppe. Zu dieser Band ...