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Samstag, 17. Dezember 2016

Facebook - Fake News - Postfaktische Posts!



Das soziale Medium " Facebook " ist längst zu einem Tummelplatz für perverse Hirnakrobaten geworden. Hier wird gelogen, dass sich die Eisenträger des Zuckerberg´schen Prunkpalastes in Menlo Park in Kalifornien durch biegen. Zudem werden minütlich Straftaten begangen, die ganze Horden hungriger Anwälte, Armeen von Staatsanwälten und Brigaden von Richtern bis zur nächsten Jahrhundertwende beschäftigen könnten, kämen diese allesamt in ein justizförmiges Verfahren. Facebook ist in vielen Bereich, insbesondere dort, wo es um Politik geht, zu einem nicht mehr zu säubernden Augiostall verkommen.

Deshalb musste der jute Mark Zuckerberg auch vor einigen Monaten bei " Mutti " Merkel antanzen, die sich wohl über den Realzustand dieses sozialen Mediums beklagte. Sie selbst ist ja längst zu der Hassfigur der Rechten aufgestiegen und neben anderen dazu auserkoren worden, dort den jeweils individuellen Lebensfrust abbauen zu helfen.

Eine besonders perfide Art, andere Menschen, und hier wiederum missliebige Politiker, zu diskreditieren, sind die so genannten Fake News. Zu Deutsch: Falschmeldungen oder auch Zeitungsenten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Falschmeldung

Als kürzlich die Bundestagsabgeordnete der Partei " Bündnis90 / Die Grünen " Renate Künast von einem Berufshetzer, der seinen rechtsradikalen Dünnpfiff auf einer eigens dafür eingerichteten FB - Seite in die virtuelle Welt setzt, mit einer vermeintlichen und relativierenden Stellungnahme zu dem Mord an einer Studentin in Freiburg i.Brsg. in Verbindung brachte, reagierte Künast wild entschlossen und fertigte eine Strafanzeige an. Zudem wurde FB aufgefordert, diesen Eintrag unverzüglich zu löschen. Es dauerte zwar drei geschlagene Tage, ehe die Zuckerberg - Truppe reagierte, doch die Lügengeschichte ward danach nicht mehr zu sehen. Allerdings nur nicht mehr auf der Seite des braunen Schwachkopfes. Inzwischen hatten sich Hunderte von Gesinnungsfreunden über Screenshoots und über die FB - Funktion " Teilen " den Spass gemacht, dieses Ammenmärchen zu duplizieren und weiter zu geben.

Es kam, wie es in solchen Fällen immer kommen muss, wenn das braune und rechtsnationale Pack in Wallung gerät: Eine Welle der Empörung schwappte über die Kollegin Künast Diese wurde nicht nur beschimpft und bedroht, sondern die Aktion des braunen Vollpfosten entwickelte sich zu einer Nachricht in den übrigen Medien.

Als kürzlich die Gesellschaft für die deutsche Sprache den Begriff " postfaktisch " zum Wort des Jahres 2016 ernannte, ließen sich auch Merkel und andere Politiker nicht lumpen, um ihre Interpretation dieses Begriffs, bezogen auf die Medienwelt, zum Besten zu geben.
Merkel nutzte dieses Ereignis und sprach von postfaktischen Zeiten.

Die Lügengeschichte also als Mittel, um eigene Propaganda für seine Weltanschauung und gegen Andersdenkende in den sozialen Medien zu verbreiten?
Diese neue Art des Kampfes gegen politische Gegner, hieß früher auch Gerücht. Das Gerücht diente dazu, wahre, aber dann sinnentstellte Tatsachen, Halbwahrheiten oder glatte Lügen öffentlich zu verbreiten, um den Gegner oder eine nicht genehme Person zu diskreditieren.


 https://de.wikipedia.org/wiki/Postfaktische_Politik

Dieses erledigt heute FB und zwar für den Lügner und Straftäter,der hinter solchen Meldungen steht, frankofrei. Allerdings kloppt FB ihm dabei regelmäßig seine Werbung um die Ohren, denn: Nur wer regelmäßig und länger sich auf den ungezählten FB - Seiten aufhält, ist ein lukratives Werbesubjekt, mit dem Zuckerberg Milliarden verdient, wenn es Hunderte Millionen gleich machen.

Deshalb hat das FB - Imperium kein Interesse daran, auf freiwilliger Basis, den strafrechtlich relevanten FB - Eintrag, eine Lügengeschichte - oder ein Fake überhaupt zu löschen.
Das soll nun per Gesetz der Zuckerberg - Firma vorgeschrieben werden. Immerhin ein Schritt in die richtige Richtung, denn von sich aus wird FB keine Grenzen der freien Meinungsäußerung im Sinne bundesdeutscher Vorschriften setzen.

FB unter den Fittichen der deutschen Justiz? Eine angebliche Zensur? Eine Gesinnungsschnüffelei im Internet? Wohl kaum, denn das Recht der freien Meinungsäußerung wird darin begrenzt, dass Unwahrheiten mit strafbewehrten Inhalt nicht dazu zählen dürfen.

Gut´s Nächtle mit:

Jimmy Smith und " Back at the Chicken Shack " und " Chicken Shack ": " I´d rather go blind ":



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