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Dienstag, 17. Juli 2012

Elvis Presley, war er wirklich der King des Rock ´N ´Roll?



Im diesem Jahr wird, wie all die Jahre zuvor auch, der Todestag von Elvis Presley zum 35. Mal durch seine Fans zelebriert.. Bekanntlich verstarb er am 16. 08. 1977 auf seinem Anwesen " Graceland " in der Nähe von Memphis / Tennessee. Ein Mythos wird längst in den Annalen der Musikgeschichte geführt. Zu Lebzeiten hatte er jedoch eher menschliches Antlitz. Er war einst als " King " of  Rock´n´ Roll gefeiert; möglicher Weise aber als Drogenabhängiger gestorben. Dazwischen gab es viele ups and downs. So muss der junge Elvis länger als gewohnt darauf warten, dass ihn die Öffentlichkeit wahr nimmt. Zu lange? Es begann einst in den 50iger Jahren, als ein gewisser Elvis A(a)ron Presley seine ersten Titel sang und diese - unter sehr bescheidenen Umständen - auf Platten aufnehmen ließ. Die weiteren Etappen in seiner Biographie sind hinlänglich bekannt.

Seine gesamte Karriere als Künstler hat nicht nur den Fan interessiert, sondern auch die Mehrheit der Spätgeborenen. Was also gibt es denn jedes Jahr zu feiern? Vielleicht der Kult um die Kultfigur selbst? Oder sich selbst als Fangemeinde? Dass die Industrie auch oder vor allem nach dem Tod des Weltstars enorme Umsätze und Gewinne mit ihm einfahren konnte,dürfte ebenso bekannt sein, wie die Tatsache,dass seine Witwe Prescilla Presley unzählige Prozesse gegen diverse Rechteverwerter - und  - verletzer geführt hat.


http://de.wikipedia.org/wiki/Elvis_Presley

" Nach Elvis´ Tod 1977 wandelte sich Priscilla von der scheuen Lolita zur cleveren Managerin. Obwohl Elvis zu Lebzeiten als einer der erfolgreichsten Musiker seiner Zeit galt, war sein Vermögen bereits zwei Jahre nach seinem Tod stark zusammengeschrumpft. Durch geschickte Vermarktung gelang es ihr, das Vermögen innerhalb weniger Jahre auf 100 Millionen Dollar aufzustocken. 1982 öffnete sie «Graceland» für die Fans und baute es mit angeschlossenen Restaurants, Läden und Hotels zur Kultstätte aus. Laut «Forbes» gehört sie heute zu den Topverdienern unter den Promis.
Seitdem kontrolliert sie mit eiserner Hand das Elvis-Erbe. «Ich habe immer alles in meiner Macht Stehende getan, um meinen Namen zu schützen», betonte sie einmal. Zur erfolgreichen Image-Pflege gehört auch der Bestseller «Elvis und ich», in dem sie 1987 zahlreiche Gerüchte zurechtrückte. Dass sie trotz der wilden 60er Jahre wirklich als Jungfrau in die Ehe gegangen war, ließ sich Priscilla noch 1998 vor Gericht bestätigen. Ein Jahr später gewann sie einen Prozess gegen eine Produktionsfirma, die ohne ihre Zustimmung einen Film über ihr Leben drehen wollte. "

-  Zitatende  aus WIKIPEDIA - Elvis Presley

Nun, Prescillas Bemühungen, das Erbe ihres Mannes zu bewachen, hat sie indes nicht davon abgehalten, ihre mäßigen schauspielerischen Fähigkeiten in einigen Filmen einzubringen. Ihr verstorbener Mann indes avancierte - von einer Medienhype gefördert, weil sich auch nach oder gerade durch seinen Tod mächtig Geld verdienen lässt - zum " king of rock ´n ´roll ", zum Fixstern am Showbiz und Giganten bei den Tonträgerumsätzen. Zu Lebzeiten sollen es mindestens 500 Millionen (!), post hum nochmal 200 Millionen sein. Damit gehört er zweifelsohne weltweit zu den ganz Großen in dem Musikgeschäft.

Über Elvis, eigentlich und bürgerlich Elvis Aaron Presley, geboren am  08. 01. 1935 in dem Kaff Tupelo, dass zum Bundesstaat mit dem vielen "S" gehört, nämlich Mississippi, gibt es viel zu berichten.

http://de.wikipedia.org/wiki/Elvis_Presley

http://www.lyrics.de/band/elvispresley/profil/4272.html

Nur, war Elvis Aaron Presley wirklich der " King of Rock´N ´ Roll "?
Als er seine Laufbahn als Musiker und Künstler einschlug, waren die Zeiten völlig andere. Die 40er Jahre die seine Kindheit im wesentlichen prängten, waren gekennzeichnet von partieller Armut seiner Eltern, die mehrfach innerhalb seines Geburtsortes umziehen mussten, da sie sich die Miete nicht mehr leisten konnten. Presley´s Vater war ungelernter Landarbeiter und verdiente kaum mehr, um die Familie über die Runden zu bringen. Dennoch wuchs Elvis wohl behütetet auf. Diese Umstände verhalfen ihm wohl auch dabei, sich dann - eher vorurteilsfrei - dem farbigen Musikern, die dort ihren Blues, den Rhyth´m and Blues oder die Gospelmusik in den ungezählten Clubs, Bars und Halls spielten, zu nähern.

Es war wohl auch seinen eigenen, den eher einfachen Verhältnissen geschuldet, dass Presley sich mit jedem Jahr seiner dann steilen Karriere von dem eher bescheidenen Lebensverhältnissen verabschiedete. Sicherlich konnte er weder in den 50er, noch in den beiden darauf folgenden Dekaden bis zu seinem Tod jene Reichtümer erwerben, die heute derartigen Ausnahmekünstlern beschert werden. Aus dem einfachen Sänger und Gitarrespieler wurde dennoch ein Star. Ein Musiker, dessen Einfluss sich auch viele seiner Kollegen und Kolleginnen bis in die Jetztzeit auswirkt.

Der eher einfach gestrickte Elvis Aaron Presley wurde durch die zunehmende Vermarktung seines - unstrittigen  - musikalischen Talents schon bald ein Opfer der zunehmenden Kommerzialisierung. Er wurde - wie viele vor und nach ihm auch - von Veranstaltung zu Veranstaltung von Show zu Show von Aufnahmestudio zu Aufnahmestudio gehetzt. Geldsorgen musste er sich dabei nicht mehr machen; lediglich: Ihm fehlte die Zeit, um seine immer höher werdenen Gagen zu verprassen; um zu leben.
Neben seinen musikalischen Verpflichtungen und Aktivitäten, entwickelte er eine Filmkarriere, deren Höhepunkte sicherlich die Konzertfilme " That the way it is " und " Elvis on tour " sind. Aus den 27 Hollywood-Filmen, in denen er mit wirkte sind einige durchaus sehenwert, aber nur deshalb, weil er hier auch singt; denn Elvis dürfte eher ein mittelmäßiger Schauspieler gewesen sein.

Als der Multimillionär am 16.08.1977 am seinem Park ähnlichen Grundstück  in seinem Swimming Pool tot aufgefunden wurde, diagnostizierten die Ärzte als Todesursache " Herzversagen ". Eine weitere Gruppe von Fachmediziner widersprach dieser Diagnose und ging von einer " Polypragmesie ", also einer unkoordinierten Einnahme von Medikamenten aufgrund einer sinn - und konzeptlosen Behandlung.

http://de.wikipedia.org/wiki/Elvis_Presley#Tod_und_Todesursache

Nach dem Tod des Musikers und mehr wurde eine Medienhype entfacht, die anderen Künstlern seiner Gilde nur in den selten Fällen zuteil kommen kann. So berichteten die sämtliche US-TV-Stationen nahezu ununterbrochen von und über den Tod, das Berufs - und Privatleben des Elvis Presley. Die Verkaufszahlen seiner unzähligen Tonträger explodierten und die Geschäftemacherei nahm teilweise groteske Züge an. Der Tod des " King of Rock´n Roll ", wie er schon zu Lebzeiten genannt wurde, spülte so manchen an seinem künstlerischen Wirken direkt oder nur indirekten Beteiligten erklecklichen Dollar - Summen in die Privatschatulle. Aber auch die Ex-Frau des " King " partizipierte von dem " Elvis "-Rummel.

http://de.wikipedia.org/wiki/Priscilla_Presley

Wenn in wenigen Wochen erneut an den Todestag des Elvis A(a)ron Presley erinnert wird, dann lobpreisen seine vielen Anhänger und mit ihnen die Medienindustrie einen Künstler, der zum Todestag bereits durch seine Krankheit und vermutete Alkohol - und Tablettensucht eine Wesensveränderung durch laufen hatte. Der " Elvis ", wie ihn Millionen Menschen aus dem Show-Biz kennen, war da längst gestorben. Der Mensch Elvis Presley indes war nur noch ein Schatten seiner selbst; übergewichtig und mit 42 Jahren vielleicht ein körperlicher Greis. Den Titel " King of Rock´n ´Roll " darf er jedoch in alle Ewigkeit hin behalten. Schon allein deshalb, weil ihn nach seinem Ableben sehr viele Musiker in exzellenten Titeln geehrt haben.
  

Kommentare:

Octapolis hat gesagt…

Abgesehen von Lemmy war er´s wohl, hehe...

elvis presley hat gesagt…

am swimmingpool gefunden???????? da hat man wohl etwas falsch verstanden.

elvis presley selbst liebte gospels-musik und wahr sehr gläubisch.

elvis presley hat gesagt…

am swimmingpool gefunden???????? da hat man wohl etwas falsch verstanden.

elvis presley selbst liebte gospels-musik und wahr sehr gläubisch.