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Mittwoch, 18. Juli 2012

Schli - Schla - Schlecker, es geht weiter, das Gemecker!


                                                                                           Flominator (talk) - WIKIPEDIA
Es war einmal ein kleiner Metzgermeister, der lebte bescheiden in einem kleinen Ort in Schwaben. Dort, wo die Menschen immer einen Zischlaut beim Sprechen von sich geben. Er war nicht sehr reich, aber auch nicht arm. Sein Vater hatte nämlich eine Fleischfabrik und 17 Metzgereien. Das war schon damals was. Doch der kleine Metzgermeister wollte kein Metzger mehr sein. Die Arbeit in Vaters Betrieb war hart, der Verdienst nicht hoch und so beschloss der kleine Metzgermeister, nicht mehr ein kleiner Metzger zu sein.
Auch wenn er der jüngste Metzgermeister in ganz Baden und Württemberg noch dazu war, wollte er kein Fleisch mehr herstellen lassen. Deshalb gründete er erst mal eine Familie und musste für einen Sohn und eine Tochter sorgen. Die war bald für einen so geizigen Schwaben zu teuer. Der Metzgermeister machte sich auf den Weg und errichtete mit 31 Jahren ein eigenes Geschäft. Er war fleißig und hatte zwei Jahre darauf bereits 100 Geschäfte. Alles kleine Filialen, die er mit eisernen Hand und billigen Personal führte.Der einstige Metzgermeister wollte aber immer mehr. Er beschloss, in ganzem Land kleine Geschäfte zu eröffnen. Dann setzte er seinen Wunsch in die Tat um.

Viele Jahre später wurden die beiden Kinder des einstigen Metzgermeisters von drei bösen Männern entführt. Er musste an die drei bösen Buben viele Millionen Mark bezahlen, damit seine beiden Sprösslinge wieder frei kamen. Er hatte zwar sehr viel Geld, aber er war auch sparsam. Deshalb handelte er mit den drei bösen Menschen und musste einige Millionen weniger bezahlen. Auch an seine vielen Tausend Mitarbeiterinnen bezahlte der jetzt sehr reiche Metzger wenig. Er behandelte sie sehr schlecht, duldete keine Widerworte und verlangte von ihnen, dass sie ohne Geld zu bekommen, mehr Stunden in seinen kleinen Geschäfte bleiben.

Der einstige Metzgermeister hatte dann soviel Geld, dass er zunächst in dem jetzt großen Deutschland, auch in allen Orten im Osten, danach in den anderen Ländern, wie Österreich, Holland und Dänemark, viele Geschäfte bauen ließ. Auch das war ihm nicht genug. Er kaufte Jahr um Jahr neue Firmen und andere Geschäfte für viel Geld und wurde immer größer. Seine Mitarbeiterinnen behandelte er immer noch wie Sklavinnen. Sie mussten schuften und schuften und schufte. Sie wurden überfallen, von Räuber, weil in den Geschäften kein Telefon war und keine zweite Mitarbeiterin, dafür gab er ihnen aber kein Geld, sondern eine Kündigung.

Die Jahre vergingen, der jetzt sehr große einstige Metzger legte sich mit den bösen Gewerkschaften an, mit den Sozialdemokraten, die er als Kommunisten ansah, weil sie die Gewerkschaften unterstützen. Diese schlimmen Menschen wollten ihm seine Milliarden weg nehmen; sie wollten ihn berauben. Das konnte der reiche Metzger nicht zulassen. Er versuchte seine Geschäfte deshalb zu schließen und dort, wo die Gewerkschaften ihn berauben wollten, ein neues Geschäft mit gleichen Waren, aber anderen Namen aufzumachen. Das gelang ihm eine kurze Zeit, dann haben die noch böseren Frauen und Männer in ihren schwarzen Arbeitskittel verboten, die armen Frau in seinen Geschäften weiter so zu behandeln. Der reiche Metzger musste auch noch viele Tausend Taler, die dann Euro hießen, an den schlimmen Staat bezahlen. Er war jetzt vorbestraft, durfte kein Bürgermeister, kein Landrat oder Minister für die Schwarzen im Land mit den vielen Zischworten werden.

Das neue Jahrtausend brach an. Inzwischen waren die beiden Kindern des Metzgers von damals groß. Sie waren gescheit und alt genug, das Geschäft des Metzgers, ihres Vaters, mit zu betreiben. Das ging noch einige Jahre gut. Dann wurden die Zeiten schlechter. Die Menschen in dem jetzt großen Land mochten ihn schon lange nicht mehr, weil er so böse zu seinen Sklavinnen war und ihnen wenig Geld bezahlte und sie so lange arbeiten ließ, weil er sie ausbeutete. Auch seine vielen Waren wurden immer teurer. Es gab längst so viele andere Geschäfte, die diese Waren billiger verkauften. So versuchte der kleine Metzgermeister aus dem kleinen Ort in dem reichen Land mit den vielen geizigen Menschen und der Sprache mit den vielen verschluckten Worten, sein großes Reich den beiden flügge gewordenen Kindern zu überlassen.

Doch, oh weh, es war zu spät. Die Kindern hatten viele Ideen, doch das große Reich mit den vielen Geschäften in denen viele Sklavinnen gehalten wurden, um dem Reichtum des Metzgermeister von einst zu mehren, war nicht mehr zu retten. Die schlimmen Zinswucherer vor Ort, im Land und in den anderen Ländern von nebenan sagten ihm, dass sie jetzt ihr geborgtes Geld wieder haben möchten. Die anderen Händler, die all die bunten, aber teuren Waren an ihn verkauft hatten, wollten auch ihr Geld, die Sklavinnen wollten ihren Lohn, die Hauseigentümer wollen ihren Mietzins, die Versicherungen wollen ihre Prämien - alle wollten nur sein Geld. Aber, oh jeh, er hatte kein Geld mehr. Es war weg!

Der sich so schlau fühlende Metzgermeister aus dem kleinen Ort, in dem Land mit den vielen Schwarzen und den Kirchgängern, mit der Sprache, die kein anderer versteht, weil die Zischlaute gesprochen werden, hatte sein ganzen Vermögen in sein Reich hinein gesteckt, um es zu retten. Den größten Teil seines Reichtums aber, hatte der Metzgermeister vorher den beiden Kindern übergeben. Dazu auch seiner lieben Frau, die ja auch von den bösen Onkeln mit den schwarzen Arbeitskitteln bestraft worden war. Der Metzgermeister war jetzt arm. Die beiden Kinder jedoch sehr reich und Frau Metzgermeister auch.
Der damals so reiche Mann musste dann wieder zu dem Hohen Gericht gehen und einen Bückling machen und dort viele Schriftstücke ausfüllen. Danach kam ein von dem Gericht bestellter, noch böserer Mann. So einer, von denen die er vorher sehr gut kannte, weil er für ihre Hilfe viel, sehr viel Geld ausgegeben hatte; das Geld, was er den armen Sklavinnen nicht geben wollte. Diese lieben Männer waren sehr klug und hatten eine Menge Papier für ihn geschrieben und eine Menge Geld dafür bekommen, damit sie einen schönen Sportwagen fahren konnten; so einen von den Vielen, die der Metzgermeister noch selbst besitzt.

Da kam er dann, einen Tag später, der böse Gerichtsmann und sagte dem Metzgermeister, dass er ab sofort nichts mehr zu sagen hat. Der böse Mann schnüffelte viele Monate in den vielen Papieren herum. Dann sagte der böse Mann, dass kein anderer Händler mit viel Geld sein großes Reich kaufen will. Er sagte ihm auch, dass er jetzt arm sei, sein tolles Schloss, seine schnellen Autos, seine goldenen Uhren und sonst alles verkaufen muss.
Der Metzgermeister war nun arm. Er hatte keine Wucherer mehr, zu denen er gehen konnte und die ihm für Wucherzinsen Geld liehen.

Der Traum des Metzgermeister von einem großen Reich, von großem Reichtum und großer Macht, er war ausgeträumt. Die Kinder mussten auch das Reich verlassen und sie werden auch bald arm sein, denn der böse Mann vom Gericht kommend, der sonst den schwarzen Kittel anzieht, es aber jetzt nicht mehr braucht, weil er von dem Metzgermeister viel Geld bekommt, dass er sich einfach aus  seinem kaputten Reich nimmt,wird sie in den nächsten Jahren verklagen und viel Geld von ihnen bekommen. Dann sind sie alle arm, die Schli-Schla-Schleckers, aus dem kleinen Ort in dem reichen Land mit der komischen Sprache mit den vielen Würgelauten.

Und zum schlimme Schluss bekamen die Familie des Metzgermeisters und seine von ihm damals sehr gut entlohnten Mitarbeiter hohen Besuch von sehr vielen Uniformträgern, und Kriminalpolizisten und Staatsdiener, die auch in schwarzen Arbeitskitteln bei dem Hohen Gericht sich zeigen müssen. Sie kamen mit vielen Autos und suchten nach viel Papier und nahmen auch sehr viel Papier mit an ihren Arbeitsplatz. Jetzt sitzen die reichen Leute von damals. in dem kleinen Ort und in dem Land, wo die Sprache mit den vielen Würge - und Zischlauten gesprochen wird und sind ganz,ganz traurig.

Und weil sie nicht gestorben sind, leben sie dort noch immer.

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