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Samstag, 29. Juli 2017

Die Pilzsaison hat begonnen: Halali!



Das zwar nasse, aber dennoch warme Wetter, sollte laut MDR aktuell, bereits vor Wochen der Grund für die Eröffnung der Pilzsaison 2017 gewesen sein. Bislang trauten wir dem Braten nicht und hielten uns dezent zurück. Doch am heutigen Samstagmorgen wollten wir es dann doch wissen.

Pilze im Zellwald, wir kommen!

Doch, die Ausbeute innerhalb eines kleinen Sektors des 2.236 Ha großen Waldgebietes, war denn doch eher bescheiden. Während wir zunächst entlang der Schneise 9 für zirka 1,3 Kilometer bis über den " Stern " hinaus gingen, uns dann weitere etwa 2 Kilometer in das Waldgebiet hinein begaben, fanden wir neben einer Vielzahl von gelben und gelblichen Korallenpilzen, auch einige " Ziegenlippen ". Daneben ein paar Sandpilze. Etwas enttäuscht begaben wir uns auf den Rückweg. Meine bessere Hälfte frotzelte dabei noch: " Dann gibt es eben morgen Ei mit Pilzen. "
Ich antwortete ihr voller Zweckoptimismus: " Nein, wir werden jetzt noch einen Riesensteinpilz finden, der die Pfanne beinahe allein füllt!"

In der Hoffnung, meine Traum könnte sich doch noch bewahrheiten und die mit 25 cm Durchmesser gekaufte Pfanne von " Jamie Oliver "  könnte sich tatsächlich mit Pilzfleisch füllen, begaben wir uns zu dem Rastplatz. Dort tranken wir einen kräftigen Schluck Mineralwasser und stärkten uns mit den mitgenommen Broten. Dann gingen wir noch einige Meter auf die gegenüberliegende Seite in das Waldareal. Eigentlich hatte ich schon da die Hoffnung auf einen großen Pilzfang, auf eine Pfanne füllende Ernte, auf ein sättigendes Pilzmahl aufgegeben, als ich plötzlich inne hielt, wie erstarrt auf den Boden sah und es kaum glauben konnte:
Dort stand er. Ein Prachtexemplar der Gattung " Boletus " in Gestalt des " Boletus edulis ", des gemeinen Steinpilzes.

Als habe nur er, weil wir dort sonst nichts mehr fanden, auf uns gewartet. Aus lauter Dankbarkeit, dass wir es gewagt hatten, an diesem warmen Spät - Julitag im Zellwald auf Pilz -Jagd zu gehen. Meine bessere Hälfte nahm sich den scharfen Schnitzer und erntete den Prachtpilz. Ab, in den Korb mit ihm.

Frohen Mutes begaben wir uns auf den Rückweg. Doch der große Steinpilz blieb die einzige Ausbeute.

Gibt es Wunder auf dieser verrückt gewordenen Welt? Nö. Doch ab und zu so etwas ähnliches wie wundersame Dinge. Pilzsuche im sächsischen Zellwald 2017: Ein bisschen verwunderlich, oder?

Gut´s Nächtle mit:

Streetmark " und " I Like You ":










1 Kommentar:

Octapolis hat gesagt…

Letztens auch schon ein paar mickrige Exemplare gesichtet. Der auf dem Foto ist ja aber der Normpilz schlechthin! Das macht Mut... wobei die nächsten Tage einfach zu heiß zur Schwammjagd werden...