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Dienstag, 11. Juli 2017

Hamburg räumte auf!



Eigentlich war die jährlich wiederkehrende Aktion " Der Norden räumt auf ", spätestens ab dem 02. 04. 2017 beendet.
https://www.hamburg-raeumt-auf.de/der-norden-raeumt-auf.php

Doch die Hamburger holten sich in diesem Jahr noch einen Nachschlag. Aufgrund der Verwüstungen durch marodierende Kriminelle, die sich " Linke Autonome " nennen, erlebte die Stadt an der Unterelbe drei Tage und Nächte der blindwütigen Zerstörung. Aus vielen Ländern Europas pilgerten " Anarchisten "in die Hansestadt. Dieses, obwohl die Polizei an den Grenzen flächendeckende Kontrollen einführte. Dabei gingen ihr mehrere Hundert per Haftbefehl gesuchte Straftäter ins Netz. Die Kriminellen, die das Schanzenviertel zum Bürgerkriegsgebiet umfunktionierten, konnten diese Maßnahmen nicht bei der Einreise in die Stadt hindern.

Eine junge Hamburgerin zeigte sich ob der Verwüstungen erschüttert und gründete nach dem G20 - Zirkus und den Krawallen in Hamburg, eine Facebook - Gruppe, die sich - wohl in Anlehnung an die vorherige Aktion - " Hamburg räumt auf " nannte und tatsächlich 8.000 freiwillige Aufräumer auf die Beine bringen konnte.

Nun stellt sich sicherlich die Frage, wer hat diese Aufräumaktion eigentlich zu verantworten? Die Gewalttäter, die Hamburger Politik, vornehmlich Olaf Scholz als Erster Bürgermeister oder nicht eher Angela Merkel? Schließlich lud sie die 19 Gäste in die Hansestadt Hamburg zu der Plauderrunde im Hochsicherheitsbereich innerhalb der Millionenmetropole ein.

Die greifbaren Ergebnisse aus diesem teuren Spektakel gehen gen Null. Der Image - Schaden des Bundeslandes Hamburg ist nicht absehbar. Die Kosten für diesen Schwachsinn liegen im zweistelligen Millionenbereich. Da ist so eine kleine Aktion des von der Berliner Politik seit Jahren eingeforderten bürgerschaftlichen Engagements, denn eher als Beiwerk zu bewerten.
Wäre, ja, wäre da nicht das weiter auseinander driftende, gesunde Misstrauen des einzelnen Bürgers in die Politik.

Während der Aufräumarbeiten verlangten einige Beteiligte den Rücktritt des Ersten Bürgermeisters in Hamburg. Da er diese Chaostage durch seine Zusage, den G20 - Nonsens austragen zu lassen, der Kanzlerin Merkel eine Steilvorlage gegeben. Diese Prunk - und Bombast - Treffen kommen bei den bundesdeutschen Normalbürger nicht an. Eigentlich hätte Merkel das wissen müssen. Doch: Merkel wäre nicht Merkel, würde sie ihre Politik aufgrund von Erfahrungswerten machen.

" Hamburg räumt auf! " - zweite Auflage 2017. Die Rechnung dafür würde ich nach Berlin in das Bundeskanzleramt senden.

Gut´s Nächtle mit " The Jarvis Street Avenue " und " Sally´s Hymn " - 1970:





1 Kommentar:

Octapolis hat gesagt…

Ist das nicht schön: da treffen sich die prominentesten Volksvertreter und der Pöbel räumt nachher ehrenamtlich auf. Macht ungemein Sinn.