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Freitag, 14. Juli 2017

Mord am Geiranger Fjord.



Die ZDF - Sendung " Aktenzeichen XY...ungelöst ", die demnächst ihr 50jähriges Bestehen feiern wird, zählt nicht gerade zu meinen Favoriten im öffentlich - rechtlichen Fernsehen. Als Jurist und Strafrechtler sehe ich solche Formate eher kritisch. Doch: Ab und zu sehe ich mir dennoch einige Beiträge an.
So auch gestern, als einer der Nachfolger des Initiators  Zimmermann, Rudi Cerne, einen Fall aus der norwegischen Stadt Alesund zeigte. Die am Eingang zum Geiranger Fjord gelegene 42.000 Einwohner zählende Stadt unterhält eine größere Polizeistation und diese beschäftigt sich aktuell mit einem Mord, der vor knapp 21 Jahre, nämlich am 8. August 1996 an der 20-jährigen norwegischen Studentin Trude Espas begangen wurde. Die Ermordete musste sich im Sommer 1996 Geld für ihr Studium verdienen und war deshalb in einem Hotel am Geiranger Fjord als Zimmermädchen tätig.

https://www.zdf.de/gesellschaft/aktenzeichen-xy-ungeloest/xy521-fall-4-mord-am-fjord-100.html


Bereits im vergangenen Jahr wurde in Teilen der deutschsprachigen Medien über diesen Fall berichtet und danach im Netz auch heftig spekuliert:

https://www.allmystery.de/themen/km125805

https://www.allmystery.de/themen/km125795

Der mittlerweile betrieben Ermittlungsaufwand der norwegischen Polizei ist riesig.

"3062 Personen in 37 Ländern wurden befragt, 15 000 Urlaubsfotos überprüft.


Dabei gelangten die Ermittler jedoch zu keiner greifbaren Spur. 


Ob ein weiterer Aufruf, über das Fernsehen zu einem konkreten Ermittlungsansatz führen wird, erscheint denn eher unwahrscheinlich.
Zudem muss hier die Frage erlaubt sein, ob der Gesuchte, von dem nur eine Phantomzeichnung vorliegt, überhaupt noch lebt. Und :Wem nutzt dieser große Fahndungsaufwand dann eigentlich noch?



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